Skizzen aus den Hansa-Städten

Lübeck, Bremen, Hamburg, das Kleeblatt der alten Hansa
Autor: Beurmann, Eduard (1804-1883) deutscher Jurist, Publizist, Herausgeber und Schriftsteller, Erscheinungsjahr: 1836
Themenbereiche
Enthaltene Themen: Hansa-Städte, Hanse-Städte, Hanse-Zeit, Hamburg, Bremen, Lübeck, Mittelalter, Ostsee, Nordsee, Handelswege, Sittenbild
                            Einleitung.

Lübeck, Bremen, Hamburg, das Kleeblatt der alten Hansa, die drei Denksteine jenes weit ausgedehnten Bundes, dessen Macht Könige und Völker empfanden, und vor dessen Schiffsflaggen sich die Meere beugten, sie stehen noch rüstig und kräftig auf dem alten Grund und Boden, welchen Bürgersinn und die Festigkeit ihrer republikanischen Regierungen, der deutsche Bundestag und das europäische Gleichgewicht ihnen gesichert haben. Die Hansa ist zerstäubt: der Stahlhof in London und das Hanseatische Haus in Antwerpen sind die einzigen Fragmente des weltgebietenden Vereins, die von der alten Herrlichkeit übrig geblieben. Sie bilden das lockere Band, welches die jetzigen Hansestädte schwach an einander reihet. Indes die drei Schwestern, mit dem Adler auf einfachem Schilde, dem Schlüssel und den drei Türmen, sie haben ihre Jungfräulichkeit, durch die Stürme der Zeit getragen, und ihre mächtigen, in die Ebene weit hineinschauenden Türme, den Wandel und Handel in ihren Mauern, das reiche, üppige Kaufleben in ihren Häfen, Alles deutet an, dass hier eine feste, sichere Hand, während der großen politischen Erdstöße, gewaltet habe, die wenn auch nicht das Ansehen des erloschenen Bundes, doch die innere Kraft auf das Geschwister-Kleeblatt übertrug. Zeit- und Ortverhältnisse waren der einen Schwester günstiger, als der anderen, und Lübeck, einst das Haupt der Hansa, unter dessen Beistand Gustav Wasa die geraubte Krone sich in Stockholm wieder aufs Haupt setzte, und Christiern, den dänischen Usurpator, von dem blutgetränkten schwedischen Throne stieß, hat durch eben diese Verhältnisse am meisten gelitten. Der Marschall Bernadotte, Soult und Murat donnerten ihm am 6. November des Jahres 1806 mit den Kanonen der großen Armee das Schwanenlied entgegen, und die letzten preußischen Überreste des blutigen Diners bei Jena verfielen hier, als Desert, den verfolgenden Siegern. Blücher sah sich genötigt, nachdem er Lübeck preisgegeben, unweit desselben, im Dorfe Ratekau zu kapitulieren, und die Franzosen plünderten die alte ehrwürdige Hansestadt drei Tage hindurch. Späterhin wurde sie zu einer bonne ville des Kaiserreichs gemacht, um, nach dem Falle Napoleons, die Freiheit aus den Händen Karl Johanns, des damaligen schwedischen Kronprinzen, wieder zu erhalten, desselben, der ihren Namen im Jahre 1806 so blutig in die Weltgeschichte eingetragen. Indes Lübeck hat sich von allen den Unfällen, die es erduldet, nicht wieder erholt. Es scheint dem ruhigen Betrachter eine gefallene Krone, ein zerbrochener Szepter, der einst über Länder und Meere ausgestreckt war, und jetzt zersplittert an den Ufern der Ostsee liegt, von der Treue seiner Bürger, den Zeitverhältnissen und der heiligen Allianz, die sich auf Nikolaus I. und Ferdinand I. vererbt hat, bewacht.

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Inhaltsverzeichnis
  1. Lübeckische Skizzen
    1. Lübecks Lage ist die bescheidenste von der Welt
    2. Eduard Duller schrieb eine Ballade
    3. Ohne St. Petersburg würde Lübeck nur Lübeck sein
    4. Die hohen Turmspitzen Lübecks
    5. Der Weg von Hamburg nach Lübeck
    6. Den schönsten Anblick der alten Hansestadt
    7. Im Süden der Stadt liegt das Mühlentor
    8. Im Norden der Stadt liegt das Burgtor
    9. Was mir am meisten an Lübeck gefällt
    10. Lübecks Inneres - Modernität mit der Bauart früherer Jahrhunderte
    11. Bis 1834 wurden noch alle Leichen innerhalb der Stadt beerdigt
    12. Früherhin war Lübeck gänzlich mit einer Mauer umgeben
    13. Die Straßen Lübecks sind krumm und winklich
    14. Von den "Kellern" und ihren Bewohnern
    15. Lübecks öffentliche Plätze
    16. Das Straßenpflaster Lübecks
    17. Die Stadt ist in vier Teile (Quartiere) geteilt
    18. Die Atmosphäre im Innern der Stadt
    19. Die Kirchen Lübecks, Religion und Patriotismus
      1. Die Marienkirche
      2. Die Jacobi-, die Petri- und Domkirche
    20. Das Rathaus
    21. Der Senat Lübecks
    22. Regierungs-, Verwaltungs-, Justiz- und Polizei-Behörden.
    23. Bürgerliche Kollegien, Gesellschaften und Vereine
    24. Ober-Appellationsgericht der 4 freien Städte Deutschlands
    25. "Mein Herr"
    26. Über die Lübeckerinnen
    27. Lübecks Sinn für geistige Interessen
    28. Lübecks Journalistik
    29. Lotto - des Dänen-Königs Geschäft mit der Armut
    30. Der sittlichen Geist der Bevölkerung Lübecks
    31. Der Lübecker Liebe zur Musik und ihre Musiker
    32. Von christlicher Liebe und der Juden Emanzipation
    33. Israelsdorf — da wird man an eine Juden-Kolonie denken
    34. Travemünde - das eigentliche Sanssouci der Lübecker
      1. Ein Blick in das hochadlige Bad Doberan
      2. Die Badegebäude des Travemünder Seebades
    35. Lübeck - ein Resümee
  2. Bremische Skizzen
Ich habe sechs Jahre an dem ehrwürdigen Versammlungsplatz des alten Hansabundes verbracht; ich habe Lübeck von der Höhe des Marienturmes betrachtet, und es ist mir Gelegenheit gegeben worden, in die Tiefe seines Herzens zu schauen. Lübecks Bewohner habe ich erkannt, Lübecks Straßen, die engen, winkeligen, schlecht gepflasterten Straßen habe ich an meinen Füßen und Hühneraugen sechs Jahre hindurch gefühlt; mit Lübecks Bürgermeistern und Senatoren habe ich dann und wann diniert und soupiert; — Lübecks Kunst und Literatur, welche man in einem Tage bequem überschauen kann, habe ich sechs volle Jahre hindurch, einen Tag, wie alle, vor Augen gehabt und erproben können; Lübecks gastfreundlicher Sinn hat sich sechs Jahre hindurch gegen mich bekundet. Erst kurz vor dem Ausbruch der Cholera daselbst verließ ich die wohnliche, vertrauliche Stadt, die in ihrer jetzt bürgerlichen Bescheidenheit vielleicht mehr mein Herz angesprochen hat, als wenn ich in die Fülle ihres Glanzes und ihrer Hoheit eingeführt worden wäre. Ein des Thrones und der Krone sich begebener Herrscher wird leutseliger und gemütlicher. Ich denke bei Lübeck stets an den Obristen Gustavsohn. Dass ich nun wenigstens in einem Zeitraum von sechs Jahren Gelegenheit gehabt habe, einen geistigen Standpunkt zur Entwerfung meiner Skizzen der alten Hansestadt aufzufinden, das wird mir wohl nicht bestritten werden können. Die Lübecker mögen entscheiden, ob dieselben naturgetreu sind. Sie werden die einfachsten und dürftigsten sein; denn Lübeck muss mehr in der Vergangenheit leben. Seine Gegenwart ist an Interessen geknüpft die Haus und Hof beachten, sich nicht über das Weichbild erstrecken und Deutschland teilnahmslos lassen müssen.

In Bremen grüße ich meine Vaterstadt, und von dort tönt das Ammenlied meiner Jugend zu mir herüber, das süßschmeichelnde, und alle Dissonanzen, die hier vielleicht dazwischen schallen, verklingen vor dem mächtigen, markigen, herzerschütternden Gesang vom Vaterland. Ich habe süße und traurige Stunden in Bremen verlebt, denn Bremen ist eine treue, biedere Stadt, aber gewaltig intolerant und pietistisch und mystisch. Mallet ist Prediger an der St. Stephanskirche daselbst, und der „Kirchenbote“, der Schiller für einen erbärmlichen Dichter erklärt, wird in Bremen wenigstens so häufig gelesen, dass er noch verlegt werden kann. Ach! dieser mystische Pietismus, dieses ungeheuere seelenfressende Gift, aus einem Gran von Gott und einem Zentner Dummheit gebraut, ist das große tragische Leid, welches über Bremen schwebt. Es hält hier schwer, einen Standpunkt aufzufinden, einen genauen, unparteiischen unvorurteilsvollen Standpunkt für eine wahrheitsgetreue Skizzierung; Bremen ist ein Juste-Milieu zwischen philisteröser Aufklärung und Mystik, und wenn Mallet gegen Schiller predigt, so weiß es die Gegenpartei schnell zu veranstalten, dass im Theater Tartuffe gegeben wird. Also pufft und stößt man sich von beiden Seiten; die Polizei und Humanität werden dabei in die Enge getrieben und der Sieg bleibt unentschieden, obwohl Herr Lemke, welcher den Tartuffe darstellt, und sich dabei à la Mallet schminkt und gebärdet, jedesmal nach der Vorstellung von der liberalen Partei herausgerufen wird. Allein ich habe neunzehn Jahre in Bremen verlebt, bevor ich die Universität besuchte, und ein Jahr als Advokat, nachdem ich von derselben zurückgekehrt war. Ich habe Schulen, Kirchen, Häuser, Straßen, Menschen, Tabak-Fabriken und Bibliotheken kennen lernen; ich weiß es, wo den Bremern der Schuh drückt; ich habe ihre gute Seite erprobt; ich habe das Fest der Aufklärung mit ihnen gefeiert, als man den Doktoren ihren Herrn in Amtssachen entzog, und Dr. S...... wegen dieser fürchterlichen Kränkung, niederschlagende Pillen einnehmen musste; Teegesellschaften und Kranzbinden habe ich beigewohnt; Senatoren, Funkelnagelneue Senatoren habe ich von der ganzen Bürgerschaft nach dem Rathause begleiten sehen; ich habe die Liberalität jener Neuerwählten erkannt, wenn sie ganze Körbe mit „Kringeln“ aus den Fenstern den Bürgern infimae plebis zuwerfen ließen, und dieselben sich im Kote ob der Süßigkeiten aus den Händen ihrer Obern herumbalgten, und die Neuerwählten, mit ihren Amtsbrüdern und ihrer Familie, dem Schauspiele zusahen und sich halb tot, über die Kurzweil im Gassenschmutz lachen wollten. Ich kenne Bremen von Innen und Außen, mit seinem Mystizismus und Liberalismus, mit seinem „Bürgerfreund“ und seinem „Wochenblatt“, mit seinen Pinkeln, seinem Braunkohl, seinen Ciceronen auf den Bürger-Konventen, seinem Wein- und seinem Bleikeller, seinen frommen Stiftungen und seinen angesehenen Familien. Die alte gute Stadt ist mir, wegen mancher ehrenwerten Eigenschaften ihrer Bewohner, zu lieb, als dass ich ihr zu nahe treten könnte; aber ihre Schattenseite ist mir auch wieder viel zu grauenhaft, als dass ich es über das Herz bringen könnte, derselben auf irgend eine Weise Lichtpunkte abzugewinnen, die gar nicht vorhanden sind. Also ich habe Zeit genug gehabt, mich in einem Bremischen Rundgemälde zurecht zu finden; ich will es versuchen, dasselbe vom rechten Standpunkte aus zu skizzieren.

Hamburg habe ich fragmentarisch besucht; acht Tage, vier Wochen habe ich zu verschiedenen Zeiten, in der ersten der Hansestädte zugebracht. Allein diese Streifzüge sind von mir mit Ökonomie benutzt worden; ich habe mir nichts entgehen lassen, was Hamburg bietet, und da ich sechs Jahre in einer Stadt verlebte, die kaum acht Meilen von dem letzteren entfernt ist die, so zu sagen, bei der reicheren Schwester stets antichambriert und mit beiden Augen wohlgefällig auf die üppige Hamonia blickt, indem sie über Alles, was Luxus, Kunst, Literatur, Journalistik, Politik betrifft, sich dort Rat erholt, so habe ich selbst die Zwischenzeit zu Hamburger Studien benutzen können. Ich war mit den nötigen Vorkenntnissen versehen, wenn ich Hamburg besuchte, und fand mich mit leichter Mühe in dem großen labyrinthischen Knäuel des dortigen öffentlichen Lebens zurecht. Tivoli und das Theater in der Steinstraße, der Hamburger Berg und der Jungfernstieg, die Alster- und Elb-Pavillons, Peter Ahrens und Dorgerloh, Marr, der poetische Gastwirt, und Georg Lotz, der „unheilbar erblindete“ Herausgeber und Redakteur der „Originalien“, Dr. Reinhold, der seine Frau nach ihrem Tode so lieb gewonnen hat, dass er bei jeder Theater-Rezension, die er schreibt, auf ihr Grab Blumen der Liebe streut und die Tote gar nicht vergessen kann. Rat Ludewig, der die „literarischen Blätter der Börsenhalle“ mit Übersetzungen versorgt, die schöne Marianne, die zu Eimsbüttel Haus und Hof hielt, das Baumhaus und der mastbewaldete Hafen, das prächtige Krankenhaus und die „kritischen Blätter der Börsenhalle“, unter Wurms früherer Redaktion, der „Freischütz“, der „Neuigkeitsträger“, der „Beobachter“ und die Hamburger Zensur, die Unparteilichkeit des „unparteiischen Korrespondenten“, die Börsenhalle mit ihrer „Abendzeitung“, Wandsbeck, Ottensen, mit Klopstocks und seiner Meta Grab, das begehrende, freudesüchtige Herz Hamburgs, die wohlgeordnete Regierung des Freistaats, die um- und vorsichtige Polizei, die Magnifizenzen, Hoch- und Wohlweisheiten des Senats, in ihrer Amtstracht, die Landhäuser und das Hamburger Familienleben bei den Teemaschinen, Schmidt und Lebrun mit der dramatischen Kunst im alten und neuen Stadt-Theater, Dr. Pape und die Nachdruck vollgepfroften Lesefrüchte, ich habe es Alles aus der Ferne und Nähe betrachtet, und wie ich von dem Michaelisturme aus das leibhaftige Hamburg erblickte, so mein ich auch, tief genug in das Innere Hamburgs eingedrungen zu sein, um es wenigstens skizzieren zu können.

Ich sitze in Frankfurt am Main in einem Hinterstübchen der Hochstraße, weltabgeschieden, und lasse die Hansestädte, wie ein wandelndes Bild, an mir vorüberziehen. Mein eigentlicher Standpunkt ist die Erinnerung. Ich will es versuchen, ihr Leben zu geben, treues, wahrhaftiges Leben, dass nichts Träumerisches in dem Bilde erscheint, sondern die reinste Objektivität, und ich gedenke, auch Hamburg das frivole, üppig blühende, geldstolze, egoistische, kaufmännische, aber zugleich bürgerliche, verständige, hier und da mit Literatur und Poesie, ja mit Weisheit und Humanität geschmückte Hamburg mit Wahrheit abzubilden.

Die Hansestädte haben keine positive politische Bedeutsamkeit mehr; allein man hat den Republikanismus in ihnen, wie in Spiritus-Gläsern, aufbewahrt. Er ist tot, aber er sieht frisch und lebendig aus, wie eine vom Torfmoor beschützte Leiche, und in sofern haben die freien Hansestädte wenigstens eine negative politische Bedeutung. Man wusste wirklich nicht, was man mit ihnen beginnen sollte und mit der in ihnen eingeschachtelten Freiheit, und man ließ ihnen das Leben. Der Republikanismus der freien Städte ist so harmloser Art, dass man von ihm nichts zu fürchten hat. Die Bürger der Hansestädte leben in ihrer materiellen Freiheit einen Tag, wie alle, dahin, und betrachten den Senat mit einer heiligen, ehrwürdigen Scheu, wie vielleicht kein Untertan eines monarchischen Staats seinen Fürsten betrachtet. Der Handel ist in den Hansestädten der Nerv des Lebens, und dieser Handel wird nicht durch Zoll und Accise bedrängt; keiner hat dort über Hindernisse des materiellen Verkehrs zu klagen, und das bedeutsame: „Ick bin Bremer (Lübecker, Hamborger) Borger“ beweiset zur Genüge, dass der Hansestädter sich wenig um das übrige Deutschland kümmert. Die öffentliche Ruhe in den Hansestädten würde schwerlich durch irgend einen revolutionären Geist zu stören sein; denn kein „Borger“ in ihnen mochte geneigt sein, seine Interessen einer Revolution zum Opfer zu bringen. Bremen hat seinen Tabakhandel und vermittelt die Auswanderungen nach Amerika; Lübeck hat seine Dampfschiffe und seinen Ostsee-Verkehr; Hamburg endlich hat die treffliche Bank, England, Amerika u. s. w. Was sollen sich die Hansestädte viel um Deutschland bekümmern, welches sie höchstens, zum Absatz ihrer Waren, bedürfen? Sie machen einen so ökonomischen, haushälterischen Gebrauch von ihrer Freiheit wie sie ihn nur eben machen können, und der Geist ihrer Bürger versenkt sich in den Materialismus des Lebens, der seine Schulden zahlt und seine Güter vermehrt. Die freien Hansestädte haben eine negative politische Bedeutsamkeit, sie unterhalten den Welthandel Deutschlands mit der transatlantischen Welt, und beweisen, dass das Gesetz und die Ordnung der Dinge in unserem guten Vaterlande da äußerst wenig zu befürchten haben, wo man Sorge trägt, dass den materiellen Bedürfnissen des Menschen auf eine solide Weise abgeholfen werde.

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Bremen Marktplatz

Bremen Marktplatz

Lübeck Das Holstentor

Lübeck Das Holstentor

Hamburg, Blick auf die Unterelbe

Hamburg, Blick auf die Unterelbe

Hamburg, Flet in der Altstadt

Hamburg, Flet in der Altstadt

Hamburg Hafenpartie

Hamburg Hafenpartie

Bremer Rathaus

Bremer Rathaus

Bremer Haus der Seefahrt

Bremer Haus der Seefahrt

Bremer Handelshaus

Bremer Handelshaus

Hamburger Börse

Hamburger Börse

Bremer Stephani-Kirchhof

Bremer Stephani-Kirchhof