Ganghofer, Ludwig geb. 1855 in Kaufbeuern, 1920 in Tegernsee

Ludwig Ganghofer, geboren am 7 . Juli 1855 zu Kaufbeuern, absolvierte das Gymnasium zu Regensburg 1872, studierte an der polytechnischen Schule und an der Universität zu München und wurde nach Besuch der Universitäten Berlin und Halle 1879 in Leipzig zum Dr. philos. promoviert. Der Erfolg des 1880 zum ersten male aufgeführten Volksstückes „Der Herrgottsschnitzer“ bestimmte Ganghofer, sich ganz dem schriftstellerischen Beruf zu widmen. 1882 übersiedelte er nach Wien und lebt seit 1895 wieder in München. Von ihm erschienen in vielen Auflagen die Hochlandsgeschichten und Romane: „Der laufende Berg“, „Edelweißkönig“, „Der Jäger von Fall“, „Der Unfried“, „Die Bacchantin“, „Schloss Hubertus“, „Tarantella“, „Die Martinsklause“, „Der Klosterjäger“ u. a.


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Dieses Kapitel ist Teil des Buches Das literarische München
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