Seebilder

Autor: Tetens, Alfred (1835-1903) Kapitän, Handelspionier, Entdecker, Verleger
Themenbereiche
Enthaltene Themen: Seefahrt, Segelschiffe, Seekrankheit, Matrosen, Kapitän, Seereisen, Reisegefährten, Passagiere, Reisebeschreibung, Reiseschriftsteller,
Aus: Hansa. Zeitschrift für Seewesen, Organ der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger. Redigiert und verlegt von Tetens, Alfred (1835-1903) Kapitän, Handelspionier, Entdecker, Verleger. Jahrgang 7. Hamburg 1870

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          Die erste Fahrt

Es ist mir oft aufgefallen, beinahe jedes mal, wenn in neueren Büchern von der Seekrankheit die Rede ist, dass die Alten dieses unüberwindlichen Übels, dem selbst Kaiser und Minister nicht aus dem Wege gehen können, so höchst selten erwähnen. Entweder haben sie einen besser eingerichteten Magen gehabt, oder die Grundsätze der Stoa, welche uns lehren, das Unvermeidliche mit Würde zu tragen haben ehemals die meisten Schriftsteller beeinflusst, so dass sie über selbstverständliche Dinge keine unnütze Worte gemacht haben.

Meine Reisegefährten, die selber der schauderhaften Krankheit nicht mehr ausgesetzt waren, schienen von den antiken Anschauungen keine Ahnung zu haben. Mit einer schlecht verhehlten Schadenfreude beobachteten sie mich, und es musste wohl in meinen Zügen die sichere Ankündigung der bevorstehenden Umwälzungen zu lesen sein. Der Bootsmann meinte, ich zeige schon die Zähne. Das musste also wohl dem erfahrenen Manne als ein nicht misszudeutender Vorbote gelten.

Ich musste seiner Weissagung recht geben, und trotz des vom „Alten“ mir empfohlenen Hausmittels zu versuchen, immer auf den Beinen und in Bewegung zu bleiben, wurde mir so jämmerlich zu Mute, dass ich in die Koje kroch. Was dann in den nächsten drei Tagen mit mir geschah, davon hatte ich, als ich wieder auf Deck kam, nur eine sehr schwache Erinnerung. Ich wusste nur, dass es im Logis mitunter ziemlich dunkel war, dann war es gewiss Tag gewesen, denn oft brannte die Lampe, und dann musste es doch wohl Nachtzeit sein. Von Zeit zu Zeit erschallte ein mir unverständliches Gebrüll in die Logiskappe herunter, dann regte es sich in den andern Kojen, viele Beine wurden sichtbar, dann auch die Arme und was sonst zu einem richtigen menschlichen Körper gehört, die Stiefel, Hosen und Jacken wurden angezogen, der Südwester oder der blanke Hut aufgesetzt, viel gesprochen wurde aber nicht, wohl gegähnt, und dann kletterte einer nach dem andern die Stiege hinauf, worauf dann gleich nachdem die letzten Beine verschwunden waren, andere in absteigender Linie zum Vorschein kamen, und es bald ziemlich lebendig wurde. Mitunter trieften die ankommenden Gestalten, aus den Stiefeln wurde das Wasser gegossen, die Kleider wurden ausgerungen, bisweilen drang mir dann etwas wie Tabakrauch in die Nase, und vermehrte womöglich meine Übelkeit. Aber was dies Alles zu bedeuten habe, davon hatte ich keine Idee. Ich wusste nur, dass ich auf einem Schiffe in der See war. Mitunter glaubte ich wir stießen auf einen Felsen, und die letzte Stunde habe geschlagen, aber ich ergab mich in mein Schicksal und rührte mich nicht. Auch kam es vor, dass in kurzen Zwischenräumen mit großer Gewalt gegen den Bug geschlagen wurde, dann pflegte sich gewöhnlich ein kleiner Wasserstrom die Kappe herunter zu ergießen, und wenn dann gerade der Fußboden nach meiner Koje sich neigte, dann brandete eine Woge gegen die Schiffskiste und eine kleine Spritzsee versuchte wohl meinen apathischen Zustand zu heben, ein Versuch der gut gemeint sein mochte aber nicht von Erfolg war.

Endlich wurde der Fußboden ruhiger, auch die verschiedenen Schiffskisten standen wie es sich gehörte mit dem Deckel gerade nach oben, die segeltuchenen Kojenvorhänge machten dun Luftarbeitern keine Konkurrenz mehr, der Essgeruch der vor meiner Nase abgehaltenen Mahlzeiten fing an mir weniger fürchterlich zu werden, selbst der schwarze Kaffee war mir nicht mehr so unausstehlich, die Widerwärtigkeiten des Seelebens schienen zu verschwinden, der Magen Hess sich etwas bieten, und als ich endlich wieder das Deck erreicht hatte, erblickte ich im hellen Sonnenschein eine weiße Küste in ziemlicher Nähe, und an der andern Seite in weiterer Entfernung anderes steilaufsteigendes Land. Der Segelmacher erzählte mir, das sei Dover und Calais. Hier sei in alten Zeiten mal ein großes Schiff durchpassiert, und weil es etwas zu breit gewesen, so habe man die Seiten mit Talg beschmiert, das könne man am Lande noch sehen. Er erzählte mir dann noch Vieles von dem großen Schiff, auf welchem für die Ochsen ein Weideplatz in den Marsen angelegt gewesen sei; wenn der Junge hinaufgeschickt worden um den Royl festzumachen, dann sei er als ein alter Mann wieder heruntergekommen, und dergleichen Geschichten mehr, die ich zu seinem großen Ärger mit nicht verhehltem Unglauben anhörte. Dieser alte Segelmacher war in der französischen Zeit gepresst worden, und hatte auf einem Linienschiffe einige Jahre gedient, bis sie von ein paar Englischen Fregatten auf den Strand gejagt und so arg beschossen worden waren, dass sie sich hatten ergeben müssen. Ihr Schiff war mit dem Deck nach der Seeseite hingefallen, und die feindlichen Kugeln hatten sie in den Raum getrieben, wo ihres Bleibens aber auch nicht lange gewesen. Der Segelmacher hatte außer einer einzigen Phrase kein Wort französisch gelernt. Diese hieß: un homme prudent conduit ses affaires soi méme.—; von dem Sinne dieser Worte hatte er nicht die geringste Ahnung, bis dahin war noch Niemand so gut gewesen, sie ihm zu deuten, auch mochte er wohl wenig Neugierde verspürt haben; wie denn auch keiner im Logis wusste, was ein Triton eigentlich sei, der Name unseres guten Schiffes. Der alte Russe meinte es sei der Name einer Schenke in Dover und bedeute drei Tonnen. Selbst hatte er aber nicht darüber nachgedacht. Der Koch glaubte Triton sei mal Postillion gewesen, er blase ja ein Ding wie ein Horn. Selbst Gustav der Pastorsohn hatte sich in der Schule um ganz andere Sachen als Lernen bekümmert, so dass der Bootsmann meinte, ein Sprichwort das er mal von einem Oberländer gehört habe, treffe bei Gustav zu: „Pastorkinder und Müllerküh', wenn die geraten, so ist’s gut Vieh.“ Und der Koch sagte, das käme auf eins hinaus, mit den Schustern, die immer das schlechteste Schuhzeug tragen. Gustav, ein Hüne von Gestalt, war so gutmütig wie ein Kind, und ließ Andere gern ihren Spaß treiben. Er lachte selbst mit, dass die weißen Zähne unten und oben zu sehen waren.

Als ich gleichsam vom Tode auferstanden war, hatte ich noch einen halben Tag frei; um wieder etwas zu Kräften zu kommen. Auch musste ich das Gehen auf dem schrägen Deck erlernen und ein kurzes und ein langes Bein machen. Das waren also die Seebeine, die der Ohm mir gewünscht hatte.

Georg freute sich als ich wieder den Tisch decken konnte. Er durfte dann Bramleesegelfallen einscheren, Royl- und Gaffeltoppsegel festmachen, auch wohl mal bei leichtem Winde den Mann am Ruder verfangen. Den Kompass kannte er bereits. Es ging mir wie ein Mühlrad im Kopfe herum, wenn er die zwei und dreißig Striche in einem Atem hersagte. Anfangs glaubte ich, ein solches Kunststück werde ich nie fertig bringen. Ich konnte mir nichts dabei denken. Erst als ich die Windrose näher betrachtet, konnte ich eine Vorstellung mit den Namen verbinden.

Was mich verdross war, dass ich keine Wache gehen sollte. Das wäre ein Hauptspaß gewesen, Nachts wenn es wenig zu tun gab, mit den Matrosen zu schwatzen und Seemannslieder von ihnen zu lernen. Freilich viele kannten sie selber nicht. Manche wie z. B. „Willst du mir einen Brief schreiben, versiegelt mit Lack;“ „der Prinz von Hannover, hat lauter schöne Leut’,“ — kamen mir gar nicht wie Seelieder vor; andere die ich kannte, wie: „Frisch auf Matrosen die Anker gelichtet,“ waren ihnen durchaus neu, und ich gewann ihre Gunst im höchsten Grade, dadurch dass ich ähnliche Lieder ihnen vorsagen und singen konnte.

Das Aufsingen beim Aufhissen der Segel war mir zwar nicht ganz fremd, ein ähnliches Gestöhn hatte ich in der Vaterstadt schon gehört, aber unser Bootsmann konnte es doch mit einer gewissen Manier machen, die mir die rechte Seemannsmanier zu sein schien. Er riss dann den Mund in ziemlich schräger Richtung auf, und machte ein Gesicht dabei, als habe er die grässlichsten Leibschmerzen; das eine Auge kniff er zu, mit dem andern sah er die Mitziehenden an, ob sie auch ihre Schuldigkeit taten, und das Geheul, das er hervorstieß, hatte in der Tat eine Art von melodischem Klang. So konnte aber auch nicht Jeder aufsingen. Der Koch probierte wohl mal ihm nachzuahmen, aber das war vergebliche Mühe. Der junge Russe machte sich durch einen verunglückten Versuch complet lächerlich, und durfte nie wieder einen neuen wagen. Georg und ich hielten oft eine Privatübung, insbesondere beim Winden am Spill, als wenn der Anker gelichtet würde. Einmal kam ich darauf zu, als er und der Kochsmaat den alten Pluto, den Schiffshund mit den Vorderfüssen an der Nagelbank festgebunden und um die Hinterfüße ein ums Spill gelegtes Tau getan hatten, und nun in aller Gemütlichkeit anfangen wollten zu hieven. „Hiev Pall.“ — Da konnte ich es aber, so klein ich war nicht lassen einen Knüppel zu ergreifen und auf die Tierquäler loszudreschen, auch wäre es mir sehr übel bekommen, wenn nicht gerade zu rechter Zeit der Kopf des „Alten“ aus der Kajütenkappe zum Vorschein gekommen wäre. Glücklicherweise hatte er nichts gemerkt, sonst hätten wir vielleicht alle drei unsere gehörigen Risse bekommen, denn Verträglichkeit gehörte mit zur Schiffsordnung. Der „Alte“ war immer vergnügt, wenn der Wind gut war. Ich musste ihm dann bisweilen eine Extrapfeife anzünden, dann pflegte er mir auf die Schulter zu klopfen und zu sagen: ja, ja, mein Sohn, so gehts auf See, lerne nur was, dann kannst du was. Mitunter hatte er seinen unruhigen Tag, dann stöberte er in allen Ecken herum, und Gnade Gott den Steuerleuten, wenn nicht alle Posten richtig waren. Der Bootsmann pflegte zu sagen: heute hält der Teufel Haussuchung. Das kam aber nicht oft. Auf der Ausreise nach St. Thomas vielleicht nur dreimal. Dann wurde in der Segelkoje, in der Proviantkammer, im Farbenspindje, und wer weiß wo sonst noch gründlich aufgeräumt und alles wieder aufs Neue weggekramt. Dass bei solchen gründlichen Inspektionen nicht manchmal Menschliches entdeckt wurde, war nicht zum Verwundern. So kam bei einer solchen Revision eine fehlende Pfeife des Alten in Georgs Koje, die im Kajütsgange war, zum Vorschein. Die natürliche Folge dieser Unordnung war die gründliche Bearbeitung von Georgs Rücken mit dem Weichselrohr zum großen Nachteil des Letzteren, das auf solche Arbeit nicht eingerichtet war.

Mir kam es eigentümlich vor, dass meine in der Schule erworbenen geographischen Kenntnisse, so mäßig sie auch waren, schon auf dieser Reise zur praktischen Anwendung kommen sollten. Beim Durchsegeln des Kanals, welches durch leichten Ostwind begünstigt wurde, konnte ich mir Lage und Richtung des Landes vergegenwärtigen, auch konnte ich mir recht gut eine Vorstellung davon machen, wie ein junger Mann im Examen gesagt haben sollte, wenigstens der Ohm hatte es erzählt, wenn er nach Bordeaux müsse, dann fahre er immer links um. Dass man den Weg auf andere Weise finden müsse, davon hatte ich natürlich keine Ahnung.

Im Atlantischen Ocean, den die Matrosen die Spanische See nannten, wurde es allmählich wärmer. Der Bootsmann meinte, jetzt werde der große Stern mich bald unterkriegen. Was das heißen sollte, begriff ich nicht; fragen mochte ich nicht. Nach und nach kriegte ich es heraus, dass damit die Sonnenglut gemeint war. Und die Sonne meinte es bald sehr gut. Auch machte sich in der ersten Zeit eine Art von Erschlaffung bemerkbar, aber das währte nicht lange. Nun fuhren wir immer mit allen Leesegeln, der Wind war so beständig, dass an den Segeln nichts zu richten gewesen wäre, wenn nicht der Alte es verstanden hätte, namentlich wie die Andern erzählten, des Nachts an der einen Seite die Brassen heimlich etwas aufzufieren, um sie dann bald nachher wieder anziehen zu lassen. Es war dies ein Kunstgriff um die Leute wach zu erhalten. So lange vorn gesungen wurde, was aber nicht zu laut geschehen durfte, ließ er die Sänger gewähren; hörte das zusammen auf, dann wurde auch bald gebrasst; das sei, wie Gustav sich ausdrückte, so sicher wie das Amen in der Kirche.

Jetzt sahen wir sehr selten ein Schiff. Wenn es der Fall war, so lag es unter kleinen Segeln, während wir ganz stolz mit Leesegeln unten und oben fuhren. Anfangs wunderte ich mich darüber, doch setzte man mir die Ursache auseinander. Bald sollte ich auch ein praktisches Beispiel erleben. Speckesser hatte in der Rüste beim Verbinden der Wanten ein Kabelgarn abgerissen und war über Bord gefallen. Der „Alte“ war zum Glück auf Deck und sah es. Nun ging es aber an ein Kommandieren und Rennen, dass ich nicht wusste, wo mir der Kopf stand. Die Leesegel flatterten umher, die Royals- und Bramsegel liefen herunter, die Fockschoten flogen, in kürzester Zeit hatten wir den Kopf in den Wind gedreht. Die Segel am großen Mast lagen gegen die Stenge und hielten den Lauf des Schiffs auf, die Heckjolle wurde mehr geworfen als heruntergelassen, drei Mann waren hineingesprungen, und es glückte ihnen, Speckesser lebendig aufzufischen. Das Seewasser hatte gezeigt, dass es gut tragen könne. Er hatte einen Strohhut mit breitem Rande aufgehabt, und der Kehlband hatte am Kopf festgehalten, der Rand hatte den ganzen Körper getragen. Schwimmen konnte Speckesser nicht, wie denn überhaupt sehr wenige Seeleute es verstehen, was dem Oberländer fabelhaft klingen wird. Dies kleine Intermezzo war bald vergessen, die Segel waren wieder in Ordnung gebracht, außer einer abgebrochenen Bramleesegelspiere war kein Schaden passiert, aber Speckesser musste noch lange nachher als Zielscheibe der Spottsucht dienen. Namentlich war Rothfuchs ein arger Spötter; er meinte der Haifisch, den wir wenige Tage später fingen, es war ein Hammerhai von zwölf Fuß Länge, habe an Speckesser schon geschnopert, seine Füße wären ihm aber widerwärtig gewesen, und so groß, dass er hätte glauben müssen, es sei der Riese doch nicht zu verschlingen.

Endlich nach einer Reise von sechs Wochen kamen die ersten Westindischen Inseln in Sicht. Ich hatte mir immer gedacht, die müssten ganz besonders aussehen. Vielleicht goldig, blau und rot, oder sonst eigentümlich. Deshalb wunderte ich mich, als ich etwas wie eine große Wolke am Horizont gewahr wurde, das man für Land ausgab.

Als wir näher kamen, sah ich, dass auch hier das Gras grün war; dafür hielt ich die Zuckerpflanzungen. Berge hatte ich bis dahin noch nicht gesehen, die gefielen mir wohl. Der Steuermann musste mich oft beim Kragen packen, wenn ich im Anschauen versunken war. Wahrst Du schon wieder Kaapeier? hieß es dann. Ich wusste erst gar nicht, welche Art von Eiern damit gemeint seien. Schon die Namen der Inseln klangen wie eine schöne Melodie. Deseada! was ließ sich alles dabei denken. Nun wurde auch alles blank gemacht für den Empfang von Gästen, das Mahagoniholz der Kajüte schön poliert, so dass bei unserer Ankunft in St. Thomas Alles blitzte.

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Hansa - Zeitschrift für Seewesen 1870

Hansa - Zeitschrift für Seewesen 1870

Abbildung 6. Amerikanischer Sechsmast-Schoner „George W. Wells“.

Abbildung 6. Amerikanischer Sechsmast-Schoner „George W. Wells“.

Abbildung 9. Fünfmast-Vollschiff „Preußen“ im Vergleich zu Berliner Bauten.

Abbildung 9. Fünfmast-Vollschiff „Preußen“ im Vergleich zu Berliner Bauten.

Abbildung 10. Kreuzmast eines großen Segelschiffes mit allem stehenden und laufenden Gut.

Abbildung 10. Kreuzmast eines großen Segelschiffes mit allem stehenden und laufenden Gut.

Abbildung 11. Deck eines großen Segelschiffes mit Rahefall- und Brassenwinden.

Abbildung 11. Deck eines großen Segelschiffes mit Rahefall- und Brassenwinden.

Abbildung 14. Ozeanwettfahrt der Teeclipper 1866. links „Taeping“, rechts „Ariel“

Abbildung 14. Ozeanwettfahrt der Teeclipper 1866. links „Taeping“, rechts „Ariel“

Abbildung 15. Vollschiff „Großherzogin Elisabeth“ des Deutschen Schulschiffvereins.

Abbildung 15. Vollschiff „Großherzogin Elisabeth“ des Deutschen Schulschiffvereins.

Abbildung 16. Fünfmast-Bark mit Dampfhilfsmachine „R. C. Rickmers“.

Abbildung 16. Fünfmast-Bark mit Dampfhilfsmachine „R. C. Rickmers“.

Auf hoher See

Auf hoher See

Auf einem indischen Fluss

Auf einem indischen Fluss

Begegnung auf hoher See

Begegnung auf hoher See

Eine Schiffsladung Baumwolle

Eine Schiffsladung Baumwolle

Englisches Kriegsschiff aus dem 17. Jahrhundert

Englisches Kriegsschiff aus dem 17. Jahrhundert

Dar Hafen von Kalkutta

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Hafentage

Hafentage

Lotse an Bord

Lotse an Bord

Schlacht von Trafalga 1805

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Segelschiffe treffen Dampfschiff. Zwei Generationen

Segelschiffe treffen Dampfschiff. Zwei Generationen