Kleine Historische Schriften - Band I. - 06 Dem Andenken Ulrichs von Hutten

Vom Werden der Nationen
Autor: Lenz, Max (*1850 in Greifswald-†1932 in Berlin) Historiker, Professor, Rektor der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin, Erscheinungsjahr: 1888
Themenbereiche
Enthaltene Themen: Reformation, Reformationszeit, Reformator, Reichsritter, Hutten, Humanist, Humanismus, Aufklärung, Glauben, Religion, Luther, Schutzherr, Rebell,
Inhaltsverzeichnis
  1. Fortsetzung
Zu der Gedenkfeier, welche das protestantische Deutschland vor fünf Jahren seinem Reformator widmete, hat sich an diesem Pfingstfeste eine andere gesellt, welche es einem zweiten Vorkämpfer der Nation gegen Rom veranstaltete, dem ritterlichen Humanisten Ulrich von Hutten. Mittelpunkt war eine Burg in einem der schönsten Nebentäler unseres Rheines, nahe der Stätte, wo Frau Germania schirmend über dem deutschen Strome steht: eine Burg, die heute in Trümmern liegt, erobert von drei Fürsten, deren einer ein Erzbischof und Kurfürst, doch eben kein Eiferer für die Kirche war; während ein anderer von ihnen bald der tatkräftigste Schutzherr Luthers und der mächtigste Vorkämpfer seines Bekenntnisses wurde, Philipp von Hessen, dem schon die dankbare Mitwelt den Beinamen des Großmütigen gegeben hat. Es war die Burg eines Freundes von Hutten, die Ebernburg Franzens von Sickingen, dessen Gast er ein paar Monate hindurch dort gewesen. Wenn jene Fürsten auch noch zum alten Glauben hielten, traten sie doch diesmal so wenig wie sonst als seine Verteidiger auf: nicht für die reformatorischen Ideen ward die Feste eingeäschert, sondern infolge persönlicher Feindseligkeiten und als verdiente Rache für verwegenen Raubzug. Denn seine Dienstherren waren es, gegen die Ritter Franz ausgezogen war, in jähem Überfall, mit räuberischer Hand und kecker Wagelust — und dafür ereilte ihn die Strafe: eine Fehde war es, wie sie Deutschland seit Jahrhunderten zu unzähligen Malen gesehen hatte.

Während aber die Kanonen der Fürsten gegen Fels und Mauern donnerten, war Hutten fern der Heimat: ein landloser Flüchtling, als Rebell von den Fürsten und dem Reichsregiment verfolgt, von den Seinen gemieden, zurückgestoßen von den literarischen Genossen, mit denen er einst so siegesfreudig die Pfeile seines übermütig-genialen Spottes auf die Dunkelmänner herabgeschüttet, schmählich vor allen von dem großen Erasmus behandelt, dem er doch tausendfachen Weihrauch gestreut hatte, von allen Mitteln entblößt, von unheilbarer, selbstverschuldeter Krankheit verzehrt — so hauchte er, wenige Monate nachdem der Freund mit seinen Burgen gefallen war, auf einer Insel des Züricher Sees unter Ulrich Zwinglis treuer Obhut die trotz allem bis ans Ende unverzagte, glutenvolle Seele aus.

Beide Männer, auf denen ganz Deutschlands Augen geruht hatten, waren bald so gut wie vergessen. In der Zeit, wo die evangelische Lehre sich befestigte, die ersten Siege erfocht und die ersten Katastrophen erlebte, wurden sie kaum genannt. Die Söhne Sickingens, Hans und Schwieker, standen meist im Dienst des Kaisers, oder wer sonst für Geld ihre Arme, ihre Kriegserfahrung und ihren Kredit verlangte: Kriegsobersten waren sie, wie ihr Vater selbst und hundert andere ihrer Standesgenossen. Huttens Angehörige hielten zu dem oder jenem Fürsten und Bekenntnis, wie ihr Lebensgang sie gerade führte; einer, Moritz von Hutten, der Ulrichs Bibliothek erbte, ein leidlich gebildeter Herr, war Bischof von Eichstädt und katholisch zur Zeit, als sieben Achtel der Deutschen protestantisch dachten.

Als aber das Gedächtnis der alten Zeiten wieder reger wurde, ward auch das Andenken Huttens und Sickingens aufs neue lebendig. Und heute steht jener neben Luther als Vorkämpfer des protestantischen Deutschlands. So hat man sich denn vereinigt, ihm und seinem großherzigen Freunde, Ritter Franz, ein eigenes Denkmal zu setzen, auf jener „Herberge der Gerechtigkeit“ eine nationale Feier zu veranstalten, wie die dem Reformator vor sechs Jahren geweihte. In allen Gauen unseres Vaterlandes sind die Gelder gesammelt worden; unsere Fürsten, unser Kaiser selbst standen voran, um dem Ritter, dem Rebellen gegen Kaiser und Fürsten, ihre Huldigung darzubringen.

Weshalb dies alles? Die Gesinnung, in der die Nation es tat, zeigt es an: dem rastlosen Kämpfer für Deutschlands Ehre, dem Manne, der in guten wie in bösen Tagen und bis ans Ende die großen Namen Freiheit und Vaterland tief im Herzen trug, der die Sehnsucht nach einem einigen, mächtigen Deutschland, überstrahlt von dem Glanze edelster Bildung, in glutatmenden Worten ausströmte und, was immer eigene Verschuldung hinzutat, doch auch dafür gelitten hat und gestorben ist — ihm galt die Feier.

Das war es eben auch, was ihn einige Jahre hindurch vor Deutschland neben dem Reformator emporhob, als Vorkämpfer — oder wie er selbst es bescheiden auffasste — als Schildknappen des großen Helden erscheinen ließ; was ihn, den Humanisten, den Ritter, hinüberriss an die Seite des Mönchs, des Bauernsohnes; was ihn antrieb, seine Freunde, den fürstlichen Mäzen, die Eltern, alles Behagen eines sicheren und ehrenvollen Lebens aufzugeben: er konnte wirklich wähnen, dass seine Ideale Wahrheit werden, dass Martin Luther das goldene Zeitalter für Deutschland, von dem er träumte, heraufführen werde. Es war sein Geschick, den Zwiespalt zwischen Traum und Wirklichkeit an sich selbst zu erleben. Er hatte für Ernst genommen, was nur in der Sphäre der Phantasie gelten konnte: unklar, widerspruchsvoll und verwirrend wurden seine Ideen, sobald er sie in das Leben einführen wollte; und so musste er in den revolutionären Wirbeln, die das Zusammentreffen feindlichster Strömungen hervorrief, auch er um seines Glaubens willen, untergehen. Versuchen wir es, im engsten Rahmen das Bild des Ritters und seiner Zeit zu umspannen und so die Tragik seines Lebens zu verstehen.

Alles hängt davon ab, dass der Geist, in dem Hutten aufwuchs, in Deutschland selbst nicht heimisch, sondern aus der Fremde übertragen war. Und selbst in Italien entstammte der Humanismus nicht den Tiefen der Nation, sondern von Anfang an trat er mit heftiger Feindseligkeit den überlieferten kirchlichen Bildungsformen entgegen, als Nachahmung einer untergegangenen Welt, antiker heidnischer Ideale. Freilich kam ein besonderes nationales Element hinzu: diese verschollene Welt war doch die des heimatlichen Bodens; als Vorfahren wurden die Alten gefeiert. Seit Petrarca gab es keine glühenderen Patrioten als eben die Humanisten; Wissenschaft, Sprache und Kunst der Gegenwart erschien ihnen nur als Entartung unerreichbarer Vergangenheit; und so hoben sie den eigenen wie des Vaterlandes Ruhm, wenn sie die alten Heiden imitierten. Ihr Gegensatz aber gegen die überkommenen, in Kirche und Wissenschaft herrschenden Formen wuchs von Generation zu Generation. Je vertrauter sie mit der Antike wurden, umso unabhängiger und selbstbewusster traten sie auf; und mit souveräner Aufklärung behandelten sie alles, was sich vom scholastischen Geist erfüllt zeigte.

Auf dieser Höhe der Ausbildung kam der Humanismus über die Alpen nach dem Norden, um die Mitte des fünfzehnten Jahrhunderts, in eine völlig fremde Welt.

Niemals bis auf unsere Tage ist in unserem Vaterlande eine größere Summe von Kraft vereinigt gewesen als in dieser Epoche völliger Zersplitterung. Sprichwörtlich war der Reichtum der deutschen Städte. Verbündet boten sie Fürsten und Kaiser Trotz; der Osten und Norden, ja wohl auch Flandern und England waren wirtschaftlich, zum Teil gar politisch von ihnen abhängig. Doch auch ihre fürstlichen Gegner und selbst die Ritter wussten sich zu behaupten. Franz von Sickingen nahm es mit jedem Fürsten auf: unablässig vermehrte er seine Burgen, Dörfer, Weinberge und Wälder; die Reiter und Knechte liefen ihm lieber zu als dem Kaiser; von allen Mächten sah er sich umworben; er trotzte der kaiserlichen Acht, und selbst ein Kurhut war kein zu hohes Ziel für seinen Ehrgeiz.

Das Ganze aber in der Zersplitterung. Jeder wollte voran, doch auf Kosten der Nächsten. Es fehlte das Interesse, welches alle Wünsche vereinigte, das Gesetz, welches die Einzelwillen beugte, der nationale Wille, die nationale Politik — es fehlte der deutsche Staat. Die Folge war immerwährender Hader. Wenn das Reich gegen die Hussiten und darauf gegen die Türken aufgeboten wurde, erlitt es schmähliche Niederlagen. Im Innern stritten die großen Häuser untereinander, für oder gegen den Kaiser, wider Städte und Adel. Keine dieser Gewalten war in sich geschlossen, alles in Fluss und Bewegung. Die Fürsten in Streit mit ihren Ständen, Städten, Edelleuten, Geistlichen; in den Städten der alte Zwist zwischen Geschlechtern und Zünften, Kapital und Arbeit. Darunter die Masse des Landvolkes, in trotziger Ungebundenheit, und doch wieder preisgegeben der Willkür ihrer Herren. Immer tiefer wühlte sich der Hass ein in den „armen Leuten“ gegen Pfaffen und Adel; immer umfassender und wilder wurden die Empörungen, in denen sie das Joch abzuschütteln versuchten. Der Kaiser war fern, und indem die Herren siegten, grub sich ihre Gewalt um so fester, verschärfte sich um so mehr der Zwiespalt. Darüber hin nun die Kirche, der ein Drittel des deutschen Bodens gehörte: Bistümer, Abteien, Mönchsund Ritterorden, Universitäten, Brüderschaften; territorialisiert auch sie, von den gleichen sozialen Konflikten durchsetzt, aber zuletzt doch alle an Rom gefesselt, das in jeden Hader eingreifen, für Geld die Parteien gewinnen konnte und Ströme deutschen Goldes über die Alpen zog. In wildphantastischen Ausbrüchen machte sich die allgemeine Erregung Luft, in Wallfahrten, in dem Wahnsinn der Flagellanten, im Auftreten von Stigmatisierten und wundertätigen Marienbildern. Es ist die Stimmung des Suchens und Sehnens, haltlosen Verzagens und heißen Aufflammens: in der Farbenglut der Mystik, im Marienkultus, in den Klosterreformationen (Tausende drängten sich in die Konvente), in der Überfüllung der Universitäten, in den Kirchen und Kapellen, die allerorten mit Reliquien, Bildern und kunstreichem Schnitzwerk überladen wurden, fand sie den mannigfaltigsten Ausdruck.

In diese verschnörkelte und verkrauste, noch völlig mittelalterliche Welt trat nun vom Süden her, aus dem Mutterlande der Kirche, von ihren Dienern ausgehend, an der Spitze ihr Legat (der dann Kardinal und Papst wurde) Enea Silvio selbst, der Geist weltfroher Aufklärung, selbstgewisser Kritik, reinster Form, heidnisch-antiker Ideale, in dem Stadium der eigenen vollen Reife und gänzlicher Abwendung von allem Mittelalter.

Was kommen musste, ist klar. Zwei Ströme waren es entgegengesetzten Laufes: die Fluten müssen zusammenstoßen, durcheinanderwirbeln; kaum unterscheidbare Mischungen entstehen; bald da, bald dort treffen die neuen Wogen an und kreuzen sich wohl in derselben Brust.

Sehr erklärlich, nur allzu menschlich, dass die Ungebundenheit und Lüsternheit der neulateinischen Poeten zunächst und besonders Anklang fand. Denn von der altgermanischen Sitteneinfalt dürfen wir uns eben auch in dieser Zeit nicht gar zu große Vorstellungen machen. Aber auch darin waren unsere Vorfahren gröber, täppischer und im Grunde ehrlicher als die formgewandten Italiener. An den Hochschulen kam der neue Geist anfangs überhaupt nicht auf. In Privatschulen sammelte sich wohl um verehrte Lehrer ein Kreis von Schülern — zumeist nüchterne, ernsthafte Männer, recht schulmeisterlich-philiströse Naturen, die am alten Glauben, deutscher Art und Sitte trotz des modischen Gewandes festhielten. Doch band sich die neue Bildung nicht an Ort und Stand, sondern aus den verschiedensten Schichten drängte man sich mit wachsendem Eifer herzu. Vielfach waren es Städter, doch auch Bauernsöhne, wie Konrad Celtes, Edelleute, wie Rudolf von Langen und Ulrich von Hütten, Bischöfe, wie Johann von Dalberg, und Äbte, wie Trittheim: als Humanisten waren sie Gegner oder Freunde, aber nach Stand und Stamm nicht geschieden: sie waren Deutsche schlechthin. Das aber in einem Lande, dem die Zersplitterung in Staat und Kirche das Gepräge gab. Sonst überall tiefe Gärung und Zerklüftung: hier eine gewisse Einheit in der Lebensanschauung und Gesinnung.

Wie weit nun auch Deutschland sich von Italien unterschied, hatten sie doch wieder verwandte Schicksale von einer, wie Fürst Bismarck es einmal ausgesprochen hat, „ergreifenden Analogie“. Beide waren frei geworden von der einigenden Gewalt, die sie im Mittelalter gebändigt hatte, dem Kaisertum, und an der gleichen Not der Gegenwart mussten sich die Geister entzünden. Auch die Macht, welche überall als das störende Element erschien, zugleich als die tyrannische Vertreterin der feindlichen Richtung, war die gleiche: Rom.

Und gerade an die deutschen Kaiser hatten die Väter der Renaissance, Dante und Petrarca, als die Schirmherren der Einheit und Freiheit ihres Italiens appelliert. So musste auch in den deutschen Humanisten das Bewusstsein nationaler Zusammengehörigkeit erstarken und die Sehnsucht aus der Stickluft der Scholastik und Kleinstaaterei nach einer großen nationalen Wirksamkeit erwachen; gerade gegen die Italiener und ihre gottlose Kirche gaben sie sich als Anwälte deutscher Ehre, Macht und Freiheit.

Schon war auch der Mann gefunden, dem sie ihre Ruhmeskränze winden konnten: Kaiser Max, der sich in der Enge der ständischen Interessen vergebens abmühte, der ritterliche, deutschempfindende, hochbegabte, rastlose, lebensfrohe, phantasievolle Kaiser, der immer auf dem Kampfplan stand gegen die fremden Mächte auf den Bahnen der Salier und Staufen einherging, der Hort deutscher Kunst und Bildung. Waren die Humanisten eine Klasse, für die Stand und Namen nichts bedeutete, Deutsche schlechthin, so stellte sich ihnen hier eine politische Persönlichkeit dar, wie sie für sich und Deutschland sie ersehnten. Nach Einheit verlangte die strotzende Kraft Germaniens: hier schien sich ein Organ zu bieten, durch das die Fülle seines Lebens in die Welt ausströmen konnte. So mussten sich wohl Kaiser und Poeten finden. Und so stimmten sie denn die höchsten Töne ihm zu Ehren an, Wimpheling und Pirckheimer, Langen, Brant, Dalberg, Trittheim — Abt, Bischof, Bürger, Edelmann, alle mit dem gleichen Hochgefühl und Kampfeseifer, in denselben Formen der Sprache und Poesie.

Unter ihnen, einer nur unter vielen, wenn auch der talentvollste und formenreichste, Ulrich von Hutten. Eines fränkischen Ritters Sohn. Der Vater ein herber, mürrischer Herr, der den Knaben in die Klosterschule steckte, um etwa einen Abt oder gar einen Bischof aus ihm zu machen. Aber den Brausekopf litt es nicht in den dumpfen Klostermauern; er brach aus und verlief in die Welt. Denn die Welt und ihre Freude kennen lernen, das war der Drang des Rastlos-Stürmischen. Und so zog er umher als fahrender Geselle. „Ich wohne“, so ruft er aus, „nirgends lieber als überall; meine Heimat ist allerorten.“ Von Köln wandert er nach Erfurt und Frankfurt a. O.; weiter nach Greifswald, zur Universität der „hyperboräischen Pommern“, und tief in den Süden nach Italien, in das Waffengeklirr des kaiserlichen Lagers, bis Rom hin, wo sich ihm Übermut und Laster der Kirche in aller Nacktheit zeigen — fast immer mittellos, umhergestoßen, vom Vater mit Vorwürfen überhäuft, als verlorener Sohn behandelt, aber in allem Elend ungebrochen, glühend von Lebenslust, vaterländischer Freudigkeit, dichterischer Phantasie und Formfülle, siegessicher im Angriff, den er in immer wiederholten Stößen, leidenschaftlich, schonungslos zu führen weiß, und mit wachsendem Hass sich erfüllend gegen alles, was der Größe des Vaterlandes und der neuen freien Bildung mit engherziger Herrschsucht hemmend und verdunkelnd in den Weg tritt.
Lenz, Max (1850 in Greifswald-1932) Historiker

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Ulrich von Hutten

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HERE I STAND, FREDERICK THE WISE ADORING THE VIRGIN AND CHILD

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HERE I STAND, LUTHERS BIBLE

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Hutten, Ulrich von (1488-1523)Humanist, erster Reichsritter, Schriftsteller

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Luther, Anschlag der 95 Thesen

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RA 002 Luther

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RA 053 Kaiser Karl V

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RA 058 Johann Friedrich der Grossmuetige

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