Kirchengeschichte Mecklenburgs

Von den Anfängen bis auf die neuesten Zeiten (von 800 bis 1840)
Autor: Wiggers, Julius Dr. (1811-1901) mecklenb. evangel. Theologe, Politiker und Schriftsteller, Erscheinungsjahr: 1840

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Themenbereiche
Enthaltene Themen: Kirchengeschichte, Mecklenburg, Julius Wiggers, Theologie, Glaube, Bildung, Landeskirchengeschiche, Landeskirche, evangelische Kirche, Reformation, Geschichte, Christentum
Inhaltsverzeichnis
    Vorrede
    Einleitung
  1. Begriff der Spezialkirchengeschichte
  2. Zweck
  3. Verhältnis zur allgemeinen Kirchengeschichte
  4. Verhältnis zur Spezialstaatsgeschichte
  5. Einheit
  6. Einteilung
  7. Eigentümlichkeit der Kirchengeschichte Mecklenburgs
  8. Quellen
  9. Perioden der Kirchengeschichte Mecklenburgs
  10. Erste Periode. Von 800 bis gegen 1200
  11. Der Wendische Volksstamm in Mecklenburg
  12. Religion
  13. Quellen
  14. Übersicht der ersten Periode
  15. Erster Abschnitt. Von 800 bis 1051
  16. Erste Annäherung der Kirche
  17. Das Erzbistum Hamburg
  18. Das Bistum Altenburg in Wagrien
  19. Mistui Billung, der erste christliche König
  20. Apostata
  21. Erste Ausrottung der Kirche
  22. Allmähliche Wiederherstellung
  23. König Godeschalk
  24. Errichtung der drei Wendischen Bistümer
  25. Zweiter Abschnitt. Von 1051 bis 1191
  26. Zweite Ausrottung der Kirche
  27. Cruco
  28. König Heinrich
  29. Sanct Vicelin
  30. Neumünster und Segeberg
  31. Geist und Art der Verkündigung
  32. Pribislav und Niklot
  33. Der Kreuzzug der Obotriten
  34. Die Wiederaufrichtung der drei Wendischen Bistümer
  35. Untergang des Heidentums
  36. Die Bistümer Schwerin und Ratzeburg
  37. Schluss der Periode
  38. Zweite Periode. Von 1191 bis 1523
  39. Übersicht
  40. Quellen
  41. A. Die Bischöfe von Schwerin und Ratzeburg
  42. Die Bischöfe bis 1263
  43. Die Bischöfe zu Heinrich Pilgers Zeiten (1263 – 1314).
  44. Die Bischöfe bis zur Vereinigung der Grafschaft Schwerin mit den Mecklenburgischen Landen (1359)
  45. Die Bischöfe von Rudolp II. und Wiprecht bis auf Rudolph III. und Detlev (1364 – 1419).
  46. Die Schwerinschen Bischöfe bis zur Reformation
  47. Die Ratzeburgischen Bischöfe bis zur Reformation
  48. B. Verfassung
  49. Diöcesaneinteilung Mecklenburgs
  50. Die Domkapitel
  51. Die Collegiatstifter
  52. Geistlicher Staat
  53. Die geistlichen Oberen
  54. Grundbesitz und Einkünfte der Bistümer
  55. Reichsunmittelbarkeit der Bischöfe
  56. Freiheiten der Geistlichkeit
  57. Kirchliche Rechtspflege
  58. Bischöfliche Verwaltung
  59. Verhältnis der Geistlichkeit zur Mecklenburgischen Staatsverwaltung
  60. Cultus, Leben und Sitte
  61. Klöster
  62. Das Kloster Doberan
  63. Bettelorden
  64. Geistliche Ritterorden
  65. Hospitaliter
  66. Laienbrüderschaften
  67. Geist des Klerus
  68. Leben und Sitte des Volkes
  69. Cultus
  70. Die Sternberger Hostie
  71. D. Lehre und Wissenschaft
  72. Lehranstalten
  73. Ablasswesen
  74. Opposition
  75. Schluss der Periode
  76. Dritte Periode. Von 1523 — 1648
  77. Übersicht
  78. Quellen
  79. Erster Abschnitt. Von 1523 bis 1571
  80. Erwartung der Reformation
  81. Slüter
  82. Wachstum der evangelischen Kirche zu Rostock
  83. Der Hamburger Convent
  84. Die evangelische Predigt zu Schwerin
  85. Die evangelische Predigt im übrigen Lande
  86. Heinrich der Friedfertige und Albrecht der Schöne, Herzoge von Mecklenburg
  87. Erste Kirchenvisitationen und Kirchenordnung
  88. Der Landtag zu Sternberg
  89. Herzog Magnus von Mecklenburg, Bischof von Schwerin
  90. Georg, Bischof von Ratzeburg
  91. Johann Albrecht I., Herzog von Mecklenburg
  92. Neue Kirchenordnungen und Visitationen.
  93. Untergang des Papsttums
  94. Herzog Ulrich I., Administrator des Bistums Schwerin
  95. Christoph I. und II., Administratoren des Bistums Ratzeburg
  96. Die Universität
  97. Die Schulen
  98. Geist des Bekenntnisses
  99. Dogmatische Bewegung im Innern der Kirche, a. Sakramentsstreit.
  100. b. Anderweitige Streitigkeiten
  101. Gegensatz gegen Reformierte und Wiedertäufer
  102. Leben und Sitte
  103. Errichtung des herzoglichen Konsistoriums
  104. Die Superintendentenordnung
  105. Die Kirche und der Staat
  106. Zweiter Abschnitt. Von 1571 bis 1648
  107. Die Konkordienformel
  108. Widerspruch gegen die Konkordienformel
  109. Die revidierte Kirchenordnung
  110. Feindliche Versuche des Calvinismus
  111. Der dreißigjährige Krieg
  112. Letzte Anstrengungen des Calvinismus
  113. Lehre
  114. Leben und Sitte
  115. Verfassung und Recht
  116. Der Westfälische Friede
  117. Vierte Periode. Von 1648 bis auf die neuesten Zeiten
  118. Übersicht
  119. Erster Abschnitt. Von 1648 bis 1760
  120. Gustav Adolph, Herzog von Mecklenburg-Güstrow und Christian (Louis), Herzog von Mecklenburg-Schwerin
  121. . Friedrich Wilhelm, Carl Leopold und Christian Ludwig II., Herzoge von Mecklenburg-Schwerin
  122. Verfassung und Recht. a. Die Erläuterung der Kirchenordnung
  123. b. Organismus der Kirchenleitung
  124. c. Streitigkeiten über einzelne Verfassungsfragen und Vorrechte der Geistlichkeit
  125. Bekenntnis und Lehre
  126. Mystiker und Pietisten
  127. Leben und Sitte
  128. Zweiter Abschnitt. Von 1760 bis auf die neuesten Zeiten
  129. Beginn der Aufklärung
  130. Fortschritte der Aufklärung
  131. Äußerliche Umgestaltung
  132. Schluss
„So wir nun wissen, wo und welche die rechte Kirche Gottes ist, sind alle Menschen schuldig, sich zu derselbigen zu halten und in derselbigen Bürger und Gliedmaßen zu werden, mit derselbigen Gott anrufen, bekennen, Sacrament empfahen, rechte, Lehre helfen pflanzen und diese Versammlung helfen erbauen, nicht zerrütten.“

Mecklenb. Kirchenordnung.




Vorrede

Bei dem Zuge unserer Zeit, sich mit Ehrfurcht und Liebe in die Tiefe der Geschichte zu versenken, um in dem Zusammenhange mit der Vergangenheit den sicheren Grund des Wirkens für die Gegenwart zu gewinnen, wird der Gedanke nicht fremd und unverstanden dastehen, dass die kirchengeschichtliche Bildung des Theologen sich nicht an der allgemeinen Kirchengeschichte genügen lassen dürfe, sondern dass eine speziellere Vorbereitung und Hilfe für seine amtliche Tätigkeit vermittelst der Landeskirchengeschichte dem Geistlichen jeder Landeskirche notwendig sei. Nur wer in der Tiefe der Geschichte mit seiner Bildung wurzelt, wird die Forderung verstehen und befriedigen, welche die Kirche an ihn macht; nur wer mit Liebe rückwärts geschaut hat, wird mit Segen vorwärts bauen. Von dieser Überzeugung ausgehend begann ich, dem mir angewiesenen Berufe gemäß, im Wintersemester von 1838 bis 1839 vor den hiesigen Studierenden Vorträge über die Kirchengeschichte Mecklenburgs zu halten. Aus dem umgestalteten oder vielmehr erst gestalteten und erweiterten Entwürfe zu jenen Vorträgen ist vorliegendes Werk erwachsen, welches ich zunächst der vaterländischen Kirche und ihren Dienern, dann auch einem weiteren kirchlichen und wissenschaftlichen Kreise in der frohen Hoffnung übergebe, dasselbe als ein wenn auch mangelhaftes, doch auch so noch erwünschtes Hilfsmittel für die Kunde von der geschichtlichen Entwicklung der Mecklenburgischen Kirche bewillkommnet zu sehen. Der Zeitpunkt seines Erscheinens fällt mit der dritten Säkularfeier der ersten evangelischen Kirchenordnung und des ersten evangelischen Katechismus für die Kirche hiesiger Lande zusammen, und da dergleichen Gedächtniszeiten stärker zu einem Rückblick in die Vergangenheit auffordern, so verspreche ich mir wegen dieses zwar absichtslosen aber mir sehr erfreulichen Zusammentreffens ein erhöhtes Interesse für diese Arbeit.

Sollte die Form, in welcher diese Geschichte sich darstellt, Manchem zu gedrängt und vornehm erscheinen, so würde mich dies nur in dem Falle betrüben, dass ich in der Wahl dieser Form eine Beleidigung der Wissenschaft erkennen musste. Denn im Dienste der ernsten Wissenschaft habe ich geschrieben, nicht für die Unterhaltung der Menge. Und wenn ich gleichwohl die Hoffnung nicht verhehle, dass auch außerhalb des theologischen Kreises das Buch Zugang und Anteil gewinnen werde, so geschieht es nicht in der törichten Meinung, als ob dieses oder irgend ein anderes Werk theologischer Wissenschaft in gleicher Weise den Männern der Wissenschaft und den außerhalb des Bereiches derselben Befindlichen verständlich und dienstbar werden könne, sondern nur in der Voraussetzung, dass derselbe Anteil, welcher überall an kirchlichen Dingen wieder erwacht ist und namentlich die neueren Darstellungen der allgemeinen Kirchengeschichte auch in die Laienwelt eingeführt und weit verbreitet hat, auch dieser Spezialkirchengeschichte einen größeren Leserkreis als den rein theologischen zuführen und dass auch er alsdann m dem Buche finden werde, was ihn anziehe, belehre und auch wohl erbaue. Überdies greift der hier behandelte Stoff von zu vielen Seiten in die Studien und Liebhabereien des größeren, zumal des vaterländischen, Publikums ein, als daß mich nicht auch dieses zu der angedeuteten Hoffnung berechtigen sollte. Immer aber waren es die Theologen zunächst, welche ich bei der Ausführung der Arbeit im Auge hatte. Was mir nun als die Aufgabe der wissenschaftlichen Darstellung einer Landeskirchengeschichte und im Speziellen der vorliegenden vorschwebte, darüber habe ich in der Einleitung mich ausgesprochen. Zu ihrer Lösung wusste ich keine andere Form als die gewählte, sobald ich nicht anstatt eines kurzen Lehrbuches ein bändereiches und vermutlich in demselben Maße leserarmes Werk liefern wollte. Unsere Zeit hat auch der Arbeit ohnehin genug, als dass man sie nicht mit aller Schonung behandeln sollte. Dass indessen in der Gestalt, in welcher der geschichtliche Stoff hier ausgeprägt erscheint, weder die Eigentümlichkeit noch die Gründlichkeit der Geschichte Schaden nähme, glaube ich, jenes durch das Streben nach Präzision des Stils, welches freilich in einer Spezialkirchengeschichte andere Grenzen hat, als in einer allgemeinen, dieses durch reichliche und möglichst vollständige Beigabe der Literatur und der einzelnen Quellenbelege — Anweisung und Einladung zu weiterer Forschung — möglichst verhütet zu haben.

Überall in der ganzen Arbeit habe ich darauf eine besondere Sorgfalt gerichtet, dass das Ganze nicht in Einzelheiten unterginge, die Geschichte nicht durch den Stoff erdrückt würde, und die einzelne Tatsache nicht um ihrer selbst willen, sondern nur in dem Maße, Verhältnisse und Zusammenhange hervorträte, in welchem sie zur Entwickelung des Ganzen steht. In den Einzelheiten zwar offenbart und charakterisier sich die Geschichte; aber nicht die rohe Masse derselben, sondern der Geist, welcher sich in ihnen entfaltet und die Ordnung, welche sich in der scheinbar ungeordneten Vielheit zu Tage legt, ist das, was der Geschichtsschreiber aufzusuchen und darzustellen hat. Nicht die Masse des Stoffes, sondern die Gewalt über denselben ist das Ziel, nach welchem er zu ringen hat. Überwindung freilich kostet es oftmals, sich zur Enthaltsamkeit zu zwingen, wo ein besonderes Interesse zur weiteren Verfolgung und Enthüllung eines Gegenstandes reizt, und Maß zu halten, der Harmonie und Einheit wegen, wo abgesehen von dieser notwendigen Abhängigkeit des Einzelnen von dem Ganzen ein ausführlicheres Verweilen uns Luft und Dank schüfe. Aber die Harmonie des Ganzen wird durch dergleichen freiwillige Entsagung nicht zu teuer erkauft. Darum habe ich wissentlich jener missleitenden Neigung nirgends nachgegeben. Keineswegs jedoch sollte unter diesem Grundsätze der individuelle Charakter leiden, ohne welchen die Spezialgeschichte ein graues, nebelhaftes, unerfreuliches Kolorit trägt. Mit geflissentlicher Ausführlichkeit und Genauigkeit habe ich einzelne Persönlichkeiten gezeichnet, einzelne kleine Züge eingewebt, weil nur auf solche Weise ein wahres und getreues Bild vergangener Zeit zu gewinnen ist. Aber immer sollte dadurch das Einzelne nicht isoliert werden von dem Ganzen, sondern eben in jenem nur dieses hervortreten.

Die benutzten Quellen finden sich zum Teil in der Einleitung und vor den verschiedenen Perioden zusammengestellt, einzelne, aus welchen ihrer Natur nach nur gelegentlich geschöpft werden konnte, sind in den Zitaten zerstreut. An vielen Stellen habe ich nicht auf die primären, sondern auf die sekundären Quellen verwiesen. Es geschah dies da, wo die letzteren die bekannteren und zugänglicheren waren und zugleich sich auf die älteren beriefen, zumal wo ich durch eine einzige Belegstelle mich der Anführung einer in derselben aufgeführten Vielheit von Zitaten überheben konnte. Dass meine Forschung jedoch fast nirgends den Weg zu der Urquelle gescheut hat, wird dem Kundigen nicht entgehen. Handschriftliche Quellen aber habe ich nur wenige benutzt. Fast allein das Archiv der hochwürdigen theologischen Fakultät hierselbst ist es, welches ich in dankbarem Gebrauche der mir erteilten Erlaubnis zu Rat gezogen habe. So wenig ich Ursache habe, die noch aus den verschiedenen Archiven für die Kirchengeschichte des Vaterlandes zu gewinnende Ausbeute in Zweifel zu ziehen, so sehr glaubte ich doch bei der Reichhaltigkeit des gedruckten Quellenmaterials und bei der auf das Ganze, nicht auf Einzelheiten, gerichteten Tendenz meiner Arbeit, mich für jetzt noch von der Mühe archivalischer Eroberungen dispensieren zu dürfen. Ein Anderes ist der Bergbau, ein Anderes das Hüttenwesen. Nicht Einzelheiten durch antiquarische Forschung aus der Verborgenheit zu ziehen oder zu berichtigen, wie sehr ich auch das Verdienst solcher Bestrebungen zu schätzen weiß, sondern aus dem bereits zu Tage liegenden Material, allerdings ohne Vernachlässigung historischer Kritik, eine Geschichte zu schaffen, war das Ziel, welches ich mir setzte. Wunderlich auch erschien es mir immer, wenn die allgemeine Profan- oder Kirchenhistorie erst dann ihr Werk mit dem rechten Erfolge treiben und recht frei aufatmen zu können meint, wenn über alle einzelnen Staaten und Kirchen recht gründliche und zuverlässige Historien existierten; oder wenn ich den Lexikographen z. B. der Griechischen Sprache voll Sehnsucht jener Zeit warten sehe, wo jeder einzelne Griechische Skribent sich seines partikulären Wörterbuchs zu erfreuen haben werde. Eben so wenig verspreche ich mir für die Spezialkirchengeschichte das ausschließliche Heil von einer möglichst vollkommenen Ergründung der Geschichte jedes einzelnen Klosters, jeder einzelnen Kirche, oder gar jedes einzelnen Pastors. Bei so unersättlichem Verlangen nach den Atomen der Historie wird die Historie selbst unmöglich. Jeder Anfang zu derselben kommt zu frühe. Ohne mich daher durch so verfehlte Ansichten irren und verspäten zu lassen, schien mir für den Anfang das Streben hinlänglich, die Fülle der gedruckten Quellenschriften zu überwältigen und die form- und leblose Masse zu einer lebendigen Einheit zu gestalten. Bei der Beurteilung des Erfolges, welchen jenes Streben gehabt haben möge, bitte ich nicht allein um die volle Nachsicht, welche dem Anfänger in jeder Kunst zu Gute zu kommen pflegt, sondern überdies um die Berücksichtigung, daß auch in objektiver Hinsicht hier ein Anfang gemacht worden ist, der Anfang einer Landeskirchengeschichtschreibung, wie sie in diesem Sinne und Charakter von einer früheren kirchengeschichtlichen Bildung weder hervorgebracht noch begehrt wurde, und also jedes Vorbildes ermangelt.

Schließlich entlasse ich mit dem aufrichtigen und innigen Wunsche mein Werk, dass auch es zu den Werkzeugen der Verwirklichung dessen gezählt werden dürfe, warum die Vorrede der alten Mecklenburgischen Kirchenordnung in folgenden Worten bittet:

„Wir bitten den Sohn Gottes Jesum Christum, der ihm selb kräftiglich eine ewige Kirche bei denen sammlet, da das heilige Evangelium rein gepredigt wird, er wolle gnädiglich dieser Lande Kirchen regieren, bewahren und erhalten.“

Rostock, den 25. Februar 1840.
Der Verfasser.
Bützow - Das Innere der Kirche

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Dargun - Grabplatte des Grabes Heinrichs und Ludolfs von Maltzahn

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Dargun - Kirche um 1800

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Wismar - Die Nicolai-Kirche um 1800

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Wismar - Die Marienkirche um 1800

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Wismar - Die Georgenkirche um 1800

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Ratzeburg - Der Dom um 1800

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Neubradenburg - St. Georgen-Kapelle

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Neubrandenburg - Die Marienkirche um 1800

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Gadebuch - Die Kirche um 1800

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Doberan - Das Münster um 1800

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Doberan - Kapelle in Althof

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Wiggers, Julius (1811-1901) Rostocker, Theologe, Hochschullehrer und Schriftsteller

Wiggers, Julius (1811-1901) Rostocker, Theologe, Hochschullehrer und Schriftsteller