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Federzeichnungen aus Thüringen. Mecklenburg in Thüringen.

Aus: Die Gartenlaube, Illustriertes Familienblatt. Nr. 1. 1864. – Herausgeber Erst Keil.
Autor: Walesrode, Ludwig Reinhold (1810-1889) Schriftsteller, Journalist, Publizist, Erscheinungsjahr: 1864

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Themenbereiche
Enthaltene Themen: Thüringen, Eisenach, Fritz Reuter, Thüringer Wald, Volksdichter, Mecklenburg, Plattdeutsch, Mundart, Vaterland, Schriftsteller, Volksleben, Heimstätte, Sitte, Bräuche, Humor, Witz, Sprache, Heimat, Norddeutschland, Verehrer, Freunde, Hüsung, Wartburg, Landeskinder, Vaterländische Gesinnung,
Den armen Mädchen, welche in dem geographischen Institute von Justus Perthes zu Gotha Landkarten illuminieren, macht gewiss keine Karte mehr Mühe und Not, als die des kleinen thüringischen Landes. Müssen sie doch, mit dem Aufwände aller Farben des Tuschkastens, eine deutsche Vielherrschaft veranschaulichen, wie sie nirgendwo anders in unserm zerrissenen Vaterlande so buntscheckig zusammengeschweißt ist. — Preußen, Kurhessen, Sachsen-Coburg-Gotha, Sachsen-Weimar-Eisenach, Sachsen-Meiningen, Schwarzburg-Rudolstadt, Schwarzburg-Sondershausen, die Fürstlich Reußischen Lande älterer und jüngerer Linie, und dazu freundnachbarlichst Sachsen-Altenburg und Bayern, das Alles wälzt und windet sich in mäandrisch verschlungenen Grenzlinien durcheinander, dass es dem Beschauer bunt vor Augen flimmert, wie wenn er lange in was wirr blendende Farbenspiel der Chromatropen hineingeschaut. — Und mit welcher peinlichen Genauigkeit müssen nicht alle diese Linien auf der Karte gezogen werden! Ein einziger unvorsichtiger Zug mit dem Pinsel, ein einziges in die Breite fließendes Farbentüpfelchen könnte einen Heinrich LXVII. von Reuß-Schleiz der Hälfte seines Landes berauben und sonst noch zu den intrikatesten Grenzstreitigkeiten führen. Es gibt Stellen in Thüringen, wo auf ein von herzoglich gothaischem Gebiete laut in den Wald hinein gerufenes Wort gleichzeitig ein herzoglich sachsen-meiningisches, ein großherzoglich sachsen-weimar-eisenachisches und ein königlich preußisches Echo antwortet. — Hier und da ist noch dazu ein Bröcklein „fremdländisches" Gebiet mitten in irgend ein anderes engeres thüringisches Vaterland, wie ein Meteorstein vom Himmel, man weiß nicht wie, hineingefallen. So könnte es einem arglosen Ferienreisenden, der etwa ans einer Fußwanderung nach dem auf gothaischem Grund und Boden romantisch gelegenen Oberhof ein Heft, vielleicht dieses Heft der „Gartenlaube" aus der Tasche zieht, um lesend sich den Weg zu kürzen, leicht widerfahren, dass er plötzlich von einem Diener königlich preußischer Gerechtigkeit mit samt seiner Lektüre, „im Namen des Gesetzes!" konfisziert wird. Warum auch achtete er nicht des Fußpfades, der ihn mit einem einzigen unvorsichtigen Schritte hineintreten ließ in die königlich preußische Enklave Suhl, allwo, wie überall im Großstaate Preußen, die „Gartenlaube", nach dem Beschlüsse der Berliner Rota, auf den Index der verbotenen Schriften gesetzt ist? — Vor Kurzem wurde vor dem Schwurgerichte zu Gotha gegen einen Wilddieb, wegen Attentats auf einen Forstbeamten, ein Prozess verhandelt, der schon einmal, aus internationalen Kompetenzbedenken, auf mehrere Monate vertagt werden musste, weil während der Verhandlung gewichtige Zweifel darüber entstanden waren, ob die Kugel, welche in der Nähe eines kurfürstlich hessischen Forsthüters in einen kurhessischen Baum eingeschlagen, von preußischem oder gothaischem Gebiete abgeschossen worden war. Um das herzoglich gothaische forum delicti zu begründen, musste eine förmliche Grenzregulierung angeordnet und durch eine von einer besonderen Kommission bewirkte sorgfältige topographische Kartenaufnahme festgestellt werden, dass der Busch, hinter welchem der Wilderer sein Gewehr abgefeuert, kein königlich preußischer, sondern ein herzoglich sächsisch-coburg-gothaischer Busch gewesen, wenn auch die Kugel, bevor sie ins Kurhessische gelangte, ein Stück königlich preußischer Luft pfeifend durchschnitten hatte. Und doch betrug die Distanz zwischen dem Schützen und seinem Ziel nicht volle 70 Schritte!

Trotz alledem und alledem ist das Thüringer Land so voll neckischen Landschaftszaubers, so waldduftig und bergfrisch, dass der von so viel Herrlichem angemutete Wanderer darüber leicht und gern jene buntscheckige Zerlapptheit vergisst. Er braucht ja eben vor Wald die — Schlagbäume nicht zu sehen.

Freilich, zu dem vielen Übrigen jetzt noch gar ein Mecklenburg in Thüringen, das ginge wohl Manchem über den Spaß und über den Ernst! —

Möge sich indes der Leser durch die Überschrift dieser Skizze nicht beunruhigen lassen. Es handelt sich hier nicht um ein mecklenburgisches Paschalik, das etwa plötzlich über Nacht, aus heiler Haut, durch Gebietstausch, Erbschaft, Verzicht, Verkauf oder irgend eine souveräne Laune, mit Mann und Maus an Mecklenburg gefallen wäre. Der Wanderer durch Thüringen hat, nach wie vor, nicht zu fürchten, dass in den aus grüngoldigem Waldesschatten hallenden Wettgesang von Drossel, Amsel, Finke und Nachtigall und was sich sonst aus schwanken Baumwipfeln vernehmen lässt, die Stockschläge einfallen könnten, mit denen im Lande der Obotriten die Nationalhymne auf der Kehrseite der Landeskinder, zur Belebung vaterländischer Gesinnung, taktiert wird.

Ich spreche von einer lieblich grünen Scholle thüringischer Erde, auf welcher ein gar trefflicher mecklenburgischer Poet, der für sein übervolles Dichterherz in seinem engeren — ach nur zu engen — Vaterlande „kein Hüsung" gefunden, sich sein Mecklenburg aufgebaut hat.

Wer von meinen Lesern wüsste jetzt nicht, dass ich von Fritz Reuter spreche? —

Aber die mecklenburgische Dichterenklave in Thüringen ist durch kein Farbenpünktchen auf der Karte markiert; kein Wegweiser streckt zuvorkommend den hölzernen Zeigefinger darauf hin; selbst der rote Bädeker, der sonst Alles weiß, scheint nichts davon zu wissen, und die polizeilich konzessionierten Führer durch den Thüringer Wald würden den Fremden groß ansehen, der sich bei ihnen erkundigte, wo denn Mecklenburgisch-Thüringen läge.

Ich hoffe daher, von den Wanderern durch das Thüringer Land werden gar manche mir Dank dafür wissen, dass ich ihnen mit diesem nicht gerade verstohlenen Fingerzeige den Versteck verrate, hinter den Fritz Reuter sich zurückgezogen, um ungestört seiner Muse und seiner Muße zu leben. Wir Leute von der Feder sind nun einmal ein indiskretes Volk; was wir auf dem Herzen haben, das müssen wir uns auch vom Herzen herunterschreiben. Ich meine aber außerdem, dass so ein Poet „von Gottes Gnaden", wie Fritz Reuter einer ist, gar nicht das Recht habe, inkognito sich vor dem Volke verleugnen zu lassen, das ihn liebt und verehrt.

So bitte ich denn den Leser, mir und meiner Schilderung zu folgen.

Der vom Bahnhofe quer durch Eisenach wandernde Wartburgzügler gelangt über einen stattlichen Marktplatz, zwischen dem residenzlichen Schloss und der lindenbeschatteten St. Georgskirche, vorüber an der blumengeschmückten Boutique einer „kohlensauren Jungfrau" — wie der Berliner mit besonderer Genugtuung bemerken wird — an die „obere Predigergasse", an deren Ecke ein großer goldener Pfeil im schwarzen Felde, mit der Überschrift: „Nacher Wartburg", ihm offiziell die Richtung des Weges anzeigt, den er einzuschlagen hat. Doch der Wanderer braucht sich vom Pfeile nicht auch das Symbol der Schnelligkeit, wie es am Kragen der Telegraphenbeamten angedeutet ist, zu Gemüte zu führen. Umgekehrt raten wir ihm, sich hübsch Zeit zu lassen, damit er nicht außer Atem gerate, und des Weges zu achten, der ihm reichlich lohnende Umschau und Rückblicke gewährt. Am Ende des kurzen Gässchens schlägt er links den eigentlichen Bergpfad nach oben ein, auf den zur besonderen Sicherheit noch ein zweiter, blitzgeschlängelter Pfeil hinweist. Hier befindet sich der Wanderer bereits einige 50 Fuß über der Sohle des Wartburgberges, bis zu dessen Kuppe hinauf er etwa noch 550 Fuß zu „klimmen" hat, wie wir dem des Bergsteigens unkundigen und darum um so mehr auf dieses Abenteuer verpichten norddeutschen Ferienreisenden zu Liebe sagen wollen. Denn im Grunde ist das Steigen hier nicht gar zu schwer. Wenn der Wanderer nicht gerade ein hektisches Mädchen ist, oder ein kurzatmiger Staatshämorrhoidarius, oder ein langbeiniger englischer Tourist, oder ein greinender ungezogener Range wohlgezogener Eltern, der auch einmal reiten will, kann er sehr füglich des langohrigen grauen Saumtieres entraten, das an der „Eselsstation" gesattelt und gezäumt seiner Reiter und Reiterinnen wartet. — Dieser Station gegenüber, rechts an der Straße, liegt, am sanft sich abdachenden Berghange hingestreckt, der Eisenacher Friedhof, voll eingegrünter und beblümter Grabeshügel, aber leider auch besäet mit Aschenurnen, abgebrochenen Säulenschaften, Pyramiden und verhüllten Genien, deren schwülstig sentimentaler Zopfstil an die sogenannten Buchdruckerstöcke auf den Büchertiteln aus der letzten Hälfte des vorigen Jahrhunderts erinnert.

Der Fremde wird indes durch das „memento mori!" am Wege sich nicht die Bergluft verkümmern lassen, die seiner wartet.

„Der Hauch der Grüfte
Steigt nicht empor in die reinen Lüfte."

Etwa 100 Schritte weiter und steiler aufwärts eröffnet sich links, über ein durch die dichtbewachsene hohe Laubhecke führendes Gartenpförtchen hinweg, dem Blicke ein eng gerahmtes landschaftliches Idyllenbild, wohl Wert in dem Skizzenbuche oder der Erinnerung des Wanderers mitgenommen zu werden.

Der steilen Bergwand ist ein Garten abgewonnen, dessen saubere Kiespfade zwischen Blumenbeeten, Rasengrün, Sträuchern und Baumgruppen hinaufklettern bis an die tiefer dunkelnden Waldschatten und sich wiederum talwärts senken zum nachbarlich traulichen Verkehr mit den Dächern, Schornsteinen und kleinen bescheidenen Gärten der unten am Bergsaume liegenden Häuschen. Ein in moosiges Gestein eingelassener Stufenweg führt vom erwähnten Pförtchen hinauf zu dem auf einen terrassierten Abhang keck hingestellten Schweizerhause, das uns mit seinen spiegelhell ins Weite leuchtenden Fenstern, seinen vorspringenden Giebeln, Altanen und Erkern gar zutunlich anheimelt. Das ist keine jener abgedroschenen, meist auch abgeschmackten Variationen über ein architektonisches Schweizerthema, wie man deren gegenwärtig, zum Überdruss, und leider unpassend genug, im norddeutschen Flachlande, sogar in der kaum einige Zoll über den Horizont der Wasserlinie hervortauchenden Marschebene sieht —hört! Architektur ist ja, nach Schlegel, gefrorene Musik. Wir haben hier ein wirkliches leibhaftiges Schweizerhaus vor uns, von vorherrschend luftig leichter Holzkonstruktion und doch wohnlich warm und sicher an die schützende Bergwand gelehnt, wie es eben zweckmäßig und malerisch in die Berge hineinpasst, auch wenn diese, wie unsere Thüringer Waldgebirge, keine Gletscherfirnen hinauf in den Himmel strecken. Allein, wie naiv dieser Bau auch das Typische des Schweizer Stils widergibt, so verrät doch die Anmut der Gliederung an Fassade und Profil, vor Allem die arabeskenfeine, wie mit der Feder gezogene Zeichnung der schwebenden Gallerien, der Balkenknäufe, der hölzernen Träger und Simse an den weit vorspringenden Giebeldächern und die an den Mauern gar zierlich sich markierende Verriegelung des Gebälkes und der Holzständer eine feine künstlerische Hand, wenn nicht schon die aus der Stirnmauer unter dem linken Giebelfelde hervortretende, von einem Konsol getragene Statue, einen altdeutschen Meister des Baugewerks im Stile Peter Vischers darstellend, unverkennbar auf den Künstler hinwiese. Und in der Tat ist der Erbauer und Besitzer dieses Schweizerhauses derselbe Architekt, welcher die Restauration der Wartburg, nach Ritkgens Entwürfen, geleitet hat — der Bauinspektor Dittmar, ein Schüler Meister Zieblanos in München.

Und wie gar idyllenfriedlich erscheint dieser Erdenwinkel erst dem Wartburgspilger, wenn derselbe zurückblickend das Auge weithin über die Landschaft schweifen lässt, auf welche die Fenster und Altane des Schweizerhauses hinabschauen; über die von üppig frischem Gartengelände umrankte Stadt Eisenach hinweg, in eine meilenweite, von der Eisenbahn durchschnittene fruchtbare Talebene, mit Dörfern, Weilern, Waldungen und gleich grünen Landseen wogenden Halmfeldern, bis an die in wellenförmigen Linien übereinander sich türmenden Höhenzüge, welche den von Erfurt in der Richtung nach Gerstungen und Lichtenfels dampfenden Schienenzug zur rechten Hand begleiten und unier denen kurz vor Eisenach die scharfprofilierte nackte Felswand des aus der Tannhäusersage bekannten Hörselberges auftaucht.

„Hier muss gut wohnen sein!" dürfte gewiss mancher Wanderer, mit einer Anwandlung menschlich verzeihlichen Neides, ausrufen.

Nun, auch Fritz Reuter war der Meinung, dass das Fleckchen nicht gar übel wäre, sein „Hüsung" darauf aufzuschlagen, und das hat er denn auch vollführt. Er haust mit seiner Gattin im ersten Stock, wahrend sein Wirt, Herr Bauinspector Dittmar, das Erdgeschoß des Schweizerhauses bewohnt.

Von den Tausenden norddeutscher Verehrer Fritz Reuters, die allsommerlich von Eisenach aus zur Wartburg aufsteigen, dürften nur wenige wissen, ahnen, wie nahe sie der Weg vorbeiführt an der Wohnung ihres plattdeutschen Lieblingsdichters, aus dessen Schöpfungen ihnen ein nie versiegender Quell herzerfrischenden Humors entgegensprudelt. Über das niedrige Gartenpförtchen hinüber könnte der Wanderer dankbar grüßend die Hand des Dichters drücken. Und wie Manchem von den heurigen Sommerreisenden, die seit einem vollen Jahre ohne alle weitere Nachricht geblieben sind über das Schicksal des wackeren „Entspeckters Hawermann", welcher bekanntlich am Ende des zweiten Bandes von „Ut min Stromtio", durch den unverantwortlichen Leichtsinn des Windhundes Fritz Triddelfitzens in so unverdiente Schmach und Not gerät, würde es nicht zur tröstlichen Beruhigung gereichen, aus des Dichters eigenem Munde zu erfahren, dass endlich Alles in dem nächstens die Presse verlassenden dritten Bande zu einem glücklichen Ausgange führt und dass auch der engherzige Zamwell Pomuchelskopp seinen Lohn und seine Prügel erhält! —

Ich habe diesen Wohnsitz Fritz Reuters als eine mecklenburgische Enklave mitten in der bunten, thüringischen Vielherrschaft bezeichnet, als ein Mecklenburg in Thüringen. Ist das eine poetische Lizenz, so hat mich eben der Poet zu dieser Lizenz berechtigt.

Fritz Reuter hat in der Tat sein Vaterland mit nach Thüringen genommen, nicht an seinen Schuhsohlen, aber in seinem volkstreuen Herzen. Er fand eine waldfröhliche Scholle am Fuße der Wartburg und mit dem Rechte des souveränen Dichters, dem die Welt gehört, hat er für Mecklenburg davon Besitz genommen. Freilich nicht für das berüchtigte Stock-Mecklenburg, an dessen Grenzen sich der Wanderer, wenn er nicht etwa Weinreisender ist, scheu vorüber drückt, sondern für jenes Mecklenburg, das in Leid und Lust, in Sitte und Sprache eines gemütsinnigen Volkslebens, dem Dichter Geburt- und Heimstätte gewesen und ihm eine unwandelbare Seelenheimat geblieben ist.

Und welche Wunder weiß nicht so ein Poet mittels des Zaubers schöpferischen Humors zu vollführen!

Walesrode, Ludwig Reinhold (1810-1889) Schriftsteller, Journalist, Publizist

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Reuter, Fritz (1810-1874) Mecklenburger, Dichter und Schriftsteller der niederdeutschen Sprache

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Fritz Reuters Wohnung in Eisenach am Fuße der Wartburg

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21 Die Wartburg-Kapelle

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Schelper, Theodor als Bräsig

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Reutes erste Wohnung in Eisenach , das Schweizer Haus

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Reuters Villa in Eisenach (Salon)

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Reuters Villa in Eisenach (Arbeitszimmer)

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Reuters Villa in Eisenach am Fuß der Wartburg

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Reuters, Handschrift

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Reuter, Luise (1817-1894) Ehefrau des Dichters Fritz Reuter (2)

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Reuter, Luise (1817-1894) Ehefrau des Dichters Fritz Reuter (3)

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Reuter und sein Verleger

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Reuter-Büste am Fürstengraben zu Jena

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Reuter, Fritz mit seinem Joli

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Reuter, Fritz im Sarg

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Reuter, Fritz (1810-1874) einer der bedeutendsten mecklenburger Dichter und Schriftsteller (3)

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Reuter - Ruhestätte der Familie in Eisenach

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Ehepaar Reuter

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Hinstorff - Hofbuchhändler und Verleger

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Ehepaar Reuter in Eisenach

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Dörchläuchting

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Die Paten der Stromtid

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