Zur Geschichte der Medizin in Mecklenburg III. 1315 bis 1397

Aus: Beiträge zur Geschichte der Medizin in Mecklenburg
Autor: Spengler, Ludwig Dr. (1818-1866) Emser Bade- und Kurarzt. Der Medizin, Chirurgie und Geburtshilfe Doktor, Großherzogl. Mecklenburg - Schwerin'schem Hofrat, praktischer Arzt zu Herborn, Erscheinungsjahr: 1851
Themenbereiche
Enthaltene Themen: Mecklenburg-Vorpommern, Medizin, Medizingeschichte, Kulturgeschichte, Sittengeschichte, Landesgeschichte, Heimat, Geschichte der Heimat, Krankheit, Gesundheit, Volksgesundheit, Lehrer der Medizin, Universität Rostock, Schwerin, Wismar, Geburten, Wochenbett, Sterblichkeit, Unfälle, Selbstmorde, Pest, Seuchen, Volksmittel, Aberglauben, Mittelalter, Hansezeit, Reformationszeit, Reformation, Wenden, Obotriten,
Als im 14. Jahrhunderte der schwarze Tod ganz Europa verheerte, wurden auch die Ostseeprovinzen stark heimgesucht. So berichtet uns Torfaeus, hist. rer. norwegic. Hafn. 1711. P. IV. Lib. IX. c. 8. p. 478, von der Ausbreitung dieser Krankheit in Norwegen. Gleichzeitig herrschte diese Krankheit in Dänemark und Schweden. An den deutschen Ostseeküsten wütete die Krankheit von Lübeck bis Danzig, und dass in Mecklenburg ebenfalls die Seuche eine ungeheure Menschenmasse hinwegraffte, leuchtet aus folgenden Stellen der Chronisten ein. In Wismar ist 1315 nach einem regenhaften Sommer eine große Teuerung und auf diese aller Orten eine allgemeine Pest erfolgt, die verschiedene Leute hingerissen, und hat man zum Andenken folgenden Vers gemacht:

ut lateat nullum tempus famis, ecce OVCVLLVM. Cfr. D. Schröders Kurze Beschreibung der Stadt und Herrschaft Wismar, was betrifft die weltliche Historie derselben. Wismar 1743. 4o. p. 327. 332.

Int yare unsers Herrn 1324 aver etlike Jare waseine pestilentie, welke mangk deme volke was gheheten de grote Doeth, aver alle de werlit dat volk vorhatede, so dat in deme jare unsers Heren 1350 in dudesche Lande unde alle ere provintien, bejern, svave, vrancke etc., so dat alles volk was bemoyent unde wenent yn allen den vorbenamten landen. (Wendische Chronik. Hamburg 1829. p. 444.)

In demesulven jare 1350 des sommers van pinxsten bet to heute mychaelisdagh do was so grot stervent der lüde in allen dudeschen Landen, dat des ghelickes ne was ervaren, und het ooch de grote dot, hirume dat se mene was over vele steden de teynde Mynsche kume blef levendich. In derstad tho Lubecke storven by enemen natürliken daghe sunti laurentii, van der eenen vesper tho ander XXV hundert Volkes betolt. (Die Chronik des Rufus sagt „viftheyn hundert"; andre Chroniken haben 15.000 daraus gemacht). De lude gingen also doden und ersturven vele van angsthede und vruchdeten, wente se waren des umbewonet. Wat de sake waren des stervendes unde der andern, de darna quemen, dat is gode bekannt unde is vordeket an den verborghenen Schatten siner grundelosen Wisseyt, allenen, dat vor is hir beschreven, dat de planeten und Sternen scholden anylote gheven to deme sterbende. Dat is war, dat se nicht en fynt de erste unde hogheste sake, mer god allenen; de planeten sint men instrumente unde tekene, vermiddels den morket god unde vullenbringhet sinen willen. lk love, dat de bosheit der lüde, de sik vormenet an der testen tyd der werlde unde went jo groter unde groter, sie en sake, der sik umme vormeren oke der wrake de pyne, also de lorer willen der hilgen schrift. Unde is dat also, so sint desse stervende, orloghe, vorretnisse unde al de plaghe, de nu scheen, mer de tekene, des cristus het gesproken in den hiligen Evangelien, dat se scholen scheen vor de lesten tyd; wu langhe vore, dat is nit beschreven, vvente dat god is alleneghen bekannt.

(Chronik des Lesemeisters Detmar, herausgegeben von Grauthoff. Hamburg 1829. I. 276.)

Anno 1350. Tho Lübeck, begunde de Pestilenzie ok up S. Lorentii Advent, van der einen Vesper wenth to der andern storven 2.500 Minschen unde den Sommer over scholen to Lübeck gestorven sin 80. tusend Minschen; affte averst dat mogelik si, lath ik enen andern feerekenen unnd richten. Averst dit ist de Warheit't, dat eine geschwind pestilenzie is gewesen aver Junck unnd Alt, Arme unnd Ricke. Wente ik finde, dat in einem Sommer an de Pestilenzie sin gestorven. elfen Personen uff dem Rade tho Lübek.
Idt willen etlike seggen und is eine gemeine Sage, dat idt so hie thegegangen, dat ein Radt van Lübeck mit den Borgern einss geworden up S. Lorentii Advent, dat man de Stadt beth an de Eilenbrock wolde vorlengen, welche di Borger allmächtig intravet, dewile se bi dem Rade dat lange bearbeidet, unnd gingen gesundt unde mit Genogte tho Huss. Averst an de Avendt anquamen waren vele hundert dode in de Stadt, dar vele och mede up dem Rathhuse gewesen waren. Suss secht me darvan.
(Auszüge aus der Chronik des Reimar Kock. Ergänzungen zur Chronik des Detmar. 1. c. 471.)

Die grausamste Pest, welche jemals Deutschland verheert hat, fast ganz Europa durchwandert, und in der Geschichte nicht ihres Gleichen findet, verbreitete sich auch im Jahr 1350 über Lübeck, woselbst sie mehr, als den halben Teil der Einwohner wegraffte. Am 10. August oder Laurentiustage starben innerhalb 24 Stunden 2.500 Menschen, und zuletzt fehlte es auf den Kirchhöfen an Raum, die Leichen zu begraben. Jedermann sah den Tod vor Augen und durfte nicht hoffen, den folgenden Tag zu erleben. Bei Tag und Nacht liefen die erschrockenen Bürger und brachten den Kirchen und Klöstern mit freigebigen Händen ihr Geld und ihre Kostbarkeiten, um durch die Fürbitte der Mönche desto geschwinder, nach ihrem Tode aus dem Fegfeuer wieder befreit zu werden. Jene, hauptsächlich die Mönche des Katharinenklosters, konnten so viel nicht annehmen, als gebracht wurde, daher Reimar Kock versichert, dass man die Geldbeutel über die Mauer nach dem Kloster hineingeworfen habe. Diese Seuche dauerte von Pfingsten bis Michaelis, und man will behaupten, dass 8.000 — 9.000 Menschen dadurch ins Grab gelegt sind. Ob diese Anzahl für Lübeck nicht übertrieben sei, lasse ich dahin gestellt sein. Inzwischen ist gewiss, dass man schon auf Erweiterung der Stadt wegen des ungemeinen Zulaufs von allen Seiten her gedacht habe, welcher Entwurf durch die grausame Pest vereitelt ward. Unter denjenigen, welche durch die Pest aufgerieben wurden, waren 11 Mitglieder des Raths, und auch der Bischof von Lübeck, Johann IV. Diejenigen, welche mit dem Leben davonkamen, hatten dennoch eine Totenfarbe, und Angst und Schrecken verbreitete sich über jedweden.

(Cfr. J. R. Becker, Umständliche Geschichte der freien Stadt Lübeck. Lübeck 1782. 4. p. 269.)

In seiner weltlichen Historie von Wismar 1. c. p. 322 bemerkt Schröder: 1350 sind in Wismar in einem Monat mehr denn 2.000 Menschen an der Pest gestorben. Biese Pest hat besonders um St. Viti gewütet. — In seinem papistischen Mecklenburg p. 1313 gibt derselbe Verfasser nachfolgende ausführlichere Notiz: Wie nun im gegenwärtigen Jahre 1350 das Jubelfest gehalten werden sollte, so stellten sich zu Rom eine unglaubliche Menge Leute ein, des Ablasses wegen. Die Freude aber ward in ein großes Leid verwandelt, und dieses durch eine große Pest, welche anfänglich zu Rom sich äußerte und daselbst so sehr wütete, dass von 1.000 Personen kaum 10 lebendig geblieben, nachgehends aber nicht nur in ganz Italien, sondern in die ganze Christenheit sich ausbreitete. Diese entsetzliche Seuche ist endlich auch in Mecklenburg, insonderheit in Wismar ausgebrochen, und sind in diesem Ort in einem Monat 2.000 Menschen an derselben gestorben. Man findet von dieser Wismarschen Pest in der hiesigen schwarzen Klosterkirche an der Wand anbei der Kanzel diese glaubwürdige Nachricht: Anno Dmi MCCCL incepit in Wismaria pestilentia major, ita quod in uno mense plus quam duo millia homiuum moverentur. Zum stetigen Andenken der vorgedachten gräulichen Pestilenz, welche von einigen der schwarze Tod genannt worden, ist dieser seltsame Vers gefertigt worden:

Rostrum tre Vastrum Spid longum tunc mala pestis. Rostrum soll so viel sein als M, weil dieser Buchstabe einigermaßen einem Rost ähnlich. Tre Vastrum so viel als 3 C, weil das C fast, aber nicht ganz hereingezogen wird, und das L einem langen Spieß nicht unähnlich; auf solche Art kommt 1350 heraus.
Schon 6 Jahre später finden wir wieder die Pest in Wismar, so dass derselbe Chronist D. Schröder (Papist. Mecklenburg, p. 1500) bemerkt, Anno Dmi MCCCLVI fuit in Wismaria; pestilentia maxima per aestatem, ita quod per breve tempus plus quam decem millia hominura moriuntur.

In Lübeck war „in deme jare 1359 des sommers »grot stervent", und der Franziskaner Detmar, 1. c. p. 281, fügt hinzu „in allen steden bi der pre, unde warte to dem sunde aller lenghest bet na twelften. — In deme somere dessulven jares do was so grot pestilentia to den melbinghe in prutzen, dat binnen korten tid sturven dar wohl dritteyn tusend Volkes."

1365 was ein Scholer tho Lübeck yn de Molenstraten tho Huss, dusse Junge lede sick in ein oldt steinen Schup tho Schlape und schlop byna soven Jahr lanck, ungegeten und ungedrunken; unnd dho se upwakede, war eme nit anders tho moth, alse hette he kumme den naiven dach geschlapen. — Chronick des Reimar Kock bei Detmar I. c. p. 471.

In deme jare 1367 was grot pestilentia to Lubeke, unde daz sturven merke der lude von den rikesten, vul na so vele als in dem ersten dode. Detmar I. c. p. 289.

Zu Wismar war 1368 nach Schröders weltl. Historie p. 665. eine solche Teuerung und Hungersnot, dass auch einige Leute Hungers gestorben; und 1376 (und nicht 1372, wie Schröder p. 322 ausdrücklich korrigiert) sind im Sommer zu Wismar über 10.000 Menschen an der Pest gestorben. Und im Jahr 1387, wo der Wein gar wohlfeil gewesen, starben an einem besonderen Husten viele Leute in dieser Gegend. Schröders weltl. Historie p. 667 u. 322. Und im nächsten Jahre 1388 „was pestilentia so grot tho Lubeke, dass man sunde peters und pauls dage bet dra weken vor sunte martens dage storven dar wol sestein dusent Volkes, unde do verbarmede sik god darover, dat das sterven uphelt.“ Detmar 1. c. p. 344.

In dem Jahre 1391 oder 1392 ist in den Wendischen Städten wieder eine grausame Pest gewesen. Schröder, weltl. Hist. p. 322.

In dem zomere des jares 1396 de was alto grot koghe in nedderlanden, sunnerliten to Lubeke, unde to der Wismar, dar alto vele Volkes starff, unde wart ume langes bet in hassen. De pestilencia warde to Lubeke von sunte jacobes dage bet to sunthe mertens dage; noch me vorletet nicht en stede ganzliken, mot it en holde io an dat jar dorcgandes, unde dat merste der luden storven in den drosen dat jar vore; sunderliken storven alto vele vrowen an der bort, wente is was do en scoltiar, da here is to vruchtende. — Detmar, 1. c p. 347. —

Seit dem Jahre 1350, wo die Pest Lübeck beinahe. entvölkerte, vergingen selten 10 oder 8 Jahre, dass dieses sich nicht aufs Neue in dieser Stadt und dem anliegenden Mecklenburg zeigte. Denn 1370 wütete sowohl in Lübeck als in den andern Städten der Ostsee eine ansteckende Seuche, welche nach Corners Bericht einen nicht viel geringeren Schaden, wie die vor 20 Jahren, welche 80 — 90.000 Menschen beiderlei Geschlechts in Lübeck allein wegraffte, verursacht hat. Elf Jahre darauf, nämlich 1381, wurden mehr als 10.000 Menschen beiderlei Geschlechts daselbst von der Pest aufgerieben, und sind unter dieser Zahl die Kinder noch nicht einmal eingerechnet. Sieben Jahre nachher, 1385, starben in Zeit von 5 Monaten über 18.000 Menschen zu Lübeck an dieser Pest; und kaum vergingen 5 Jahre, so fand sich die Seuche abermals in der oft heimgesuchten Stadt ein, wodurch 18—19.000 Personen ins Grab gelegt wurden. Die Seuche erneuerte sich schon wieder nach 4 Jahren, wodurch 1397 viele Tausend Menschen ihren Tod fanden, und möchte dieses Übel der Zeit vielleicht noch weiter um sich gegriffen haben, wenn nicht der in der Willichiusnacht entstandene heftige Sturmwind, der viele Bäume und Häuser niederriss, die Luft gereinigt und einem größeren Unglück vorgebeugt hätte. (Aus Becker, umständl. Gesch. v. Lübeck, p. 348). Allein nach 8 Jahren kam das schreckliche Übel von neuem nach Lübeck. (Becker 1. c. Schröder, weltl. Hist. p. 322) Denn im Jahre 1405 wurden von Pfingsten bis Martini durch die herumschleichende fürchterliche Pest abermals bei 18.000 Menschen getötet. Auch in Wismar ist 1405 die Pest gewesen, wie Schröder, 1. c. p. 669, berichtet.

Diese öftere Wiederkehr der Pest, die in 35 Jahren Lübeck sechsmal heimsuchte, erfüllt Becker mit heftigen Klagen gegen die mangelhafte Polizei in damaliger Zeit, und die unvollkommene Arzneikunst. Allein dieser Vorwurf trifft nicht allein die Ostseestädte, sondern ganz Deutschland, denn fast alle sieben Jahre ist die Pest ja in Deutschland ausgebrochen. Durch diesen öfteren und ansehnlichen Verlust, welchen jene Städte erlitten, ward die Anzahl der Einwohner dennoch nicht so vermindert, dass daraus eine Art Entvölkerung entstanden wäre, oder der äußere Verkehr im Handel und Wandel gehemmt worden wäre. Wir finden vielmehr, dass dessen ungeachtet alle Geschäfte in ihrem gewöhnlichen Laufe geblieben und die Städte sich dennoch volkreich erhalten haben. Wäre nun jedesmal der fünfte Teil der Einwohner weggerafft worden, so würde dieser Verlust schon zu stark gewesen sein, als dass er auf das Allgemeine nicht hätte einen gar merklichen und entkräftenden Einfluss haben müssen. Wir wollen daher den sechsten Teil mit Becker annehmen. Nun glaube ich gern, dass Corner die Sache übertrieben, wenn er die Pest von 1370 mit der von 1350 gleichstellt; denn 1350 war Lübeck wirklich beinahe entvölkert. Aber zugeben müssen wir, dass in jedem der vorhin genannten Jahre ungefähr 20.000 Personen in Lübeck gestorben sind, so sind in diesen 6 Jahren 120.000 Menschen allein in Lübeck gestorben, und die Sterblichkeit von 1350 ist noch nicht mitgerechnet. Wenn daher Haeser (Gesch. d. Medizin p. 269.) den Menschenverlust von Lübeck auf 9.000 angibt, so ist diese Summe noch nicht für die geringste Seuche ausreichend. Alle diese Seuchen gehörten gewiss dem schwarzen Tod an, denn von der 1396 und 1397 ist ausdrücklich der Bubonen erwähnt, indem es heißt, die Leute starben „in den Drosen". Wie überhaupt in der Bubonenpest das Auftreten der Bubonen im Anfange der Epidemie fehlt, so war es auch besonders in Mecklenburg zu merken, indem der Chronist dieselben besonders erst in der späteren Epidemie hervorhebt. Hauptsächlich war dies im Norden der Fall, wie die Berichte aus Norwegen namentlich melden. Cfr. Haesers pathol. Unters. I. Bd.
Wismar, Fürstenhof und St. Jürgen

Wismar, Fürstenhof und St. Jürgen

Neustrelitz, Orangerie

Neustrelitz, Orangerie

Neustrelitz, Rathaus mit Großherzogl. Denkmal

Neustrelitz, Rathaus mit Großherzogl. Denkmal

Schloss Wiligrad im Jahr 1905

Schloss Wiligrad im Jahr 1905

Schwerin, Schloss 1

Schwerin, Schloss 1

Schwerin, Schloss 4

Schwerin, Schloss 4

Schwerin, Schloss 5

Schwerin, Schloss 5

Neubrandenburg, Rathaus

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Neubrandenburg, Das Treptower Tor

Neubrandenburg, Das Treptower Tor

Neubrandenburg, Das Neue Tor

Neubrandenburg, Das Neue Tor

Neubrandenburf, Das Stargarder Tor

Neubrandenburf, Das Stargarder Tor

Rostock - Giebelhäuser bei der Nicolaikirche

Rostock - Giebelhäuser bei der Nicolaikirche

Rostock - Markt, Marienkirche und Blutstraße

Rostock - Markt, Marienkirche und Blutstraße

Rostock - Kröpeliner Tor

Rostock - Kröpeliner Tor

Doberan Herzogl. Palais

Doberan Herzogl. Palais

Belvedere bei Neubrandenburg.

Belvedere bei Neubrandenburg.

Bützow.

Bützow.

Dargun um 1800.

Dargun um 1800.

Dömitz.

Dömitz.

Dreibergen.

Dreibergen.

Gadebusch.

Gadebusch.

Goldberg.

Goldberg.

Güstrow im Jahre 1632.

Güstrow im Jahre 1632.

Güstrow - der Dom.

Güstrow - der Dom.

Güstrow - der Markt.

Güstrow - der Markt.

Güstrow.

Güstrow.

Malchin - Marktplatz.

Malchin - Marktplatz.

Neubrandenburg - Stadttore.

Neubrandenburg - Stadttore.

Neubrandenburg.

Neubrandenburg.

Neustadt - Altes Schloß.

Neustadt - Altes Schloß.

Neustadt - Neues Schloß.

Neustadt - Neues Schloß.

Rostock Altstadt

Rostock Altstadt

Rostock Blücherplatz 1844

Rostock Blücherplatz 1844

Schwerin - Altes Schloss.

Schwerin - Altes Schloss.

Schwerin - Altstadt 1842.

Schwerin - Altstadt 1842.