Wappen Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin, Mecklenburg-Strelitz
Aus: Album der Deutschen Reichs- und Sttaatswappen, Flaggen und Konkarden, nebst beschreibenden Text
Autor: Hildebrandt, Adolf Matthias, Erscheinungsjahr: 1900
Themenbereiche
Enthaltene Themen: Wappen, Staatswappen, Landeswappen
Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin
Feld 1 (Stierkopf): Herzogtum Mecklenburg; 2 (Greif): Herrschaft Rostock; 3 (Greif und grünes Feld): Fürstentum Schwerin; 4 (Kreuz): Fürstentum Ratzeburg; 5 (Arm): Herrschaft Stargardt; 6 (Stierkopf schräg): Fürstentum Wenden; Mittelschild: Grafschaft Schwerin.
Nach der Feststellung vom Jahre 1871, bzw. den durch den jetzt regierenden Großherzog befohlenen, jedoch mehr nur rein künstlerischen Abänderungen.
Das große Staatswappen zeigt über der Krone fünf Helme, um den Schild hängt der Orden der wendischen Krone. Das ganze umgibt ein reichverzierter Purpurmantel.
Als kleines Wappen wird nur der Stierkopf (wie in Feld 1) im gekrönten Schilde geführt.
Großherzogtum Mecklenburg-Strelitz.
Bedeutung der Felder, großes und kleines Wappen wie bei Mecklenburg- Schwerin.
Feld 1 (Stierkopf): Herzogtum Mecklenburg; 2 (Greif): Herrschaft Rostock; 3 (Greif und grünes Feld): Fürstentum Schwerin; 4 (Kreuz): Fürstentum Ratzeburg; 5 (Arm): Herrschaft Stargardt; 6 (Stierkopf schräg): Fürstentum Wenden; Mittelschild: Grafschaft Schwerin.
Nach der Feststellung vom Jahre 1871, bzw. den durch den jetzt regierenden Großherzog befohlenen, jedoch mehr nur rein künstlerischen Abänderungen.
Das große Staatswappen zeigt über der Krone fünf Helme, um den Schild hängt der Orden der wendischen Krone. Das ganze umgibt ein reichverzierter Purpurmantel.
Als kleines Wappen wird nur der Stierkopf (wie in Feld 1) im gekrönten Schilde geführt.
Großherzogtum Mecklenburg-Strelitz.
Bedeutung der Felder, großes und kleines Wappen wie bei Mecklenburg- Schwerin.
Schwerin, Dom 1
Schwerin, Dom 2
Schwerin, Schloss 1
Schwerin, Schloss 2
Schwerin, Schloss 3
Dampferanlegestelle Annastraße in Schwerin, mit den Dampfschiffen Pribislaw, Niklot und Obodrit die auch nach Wiligrad verkehrten
Schloss Wiligrad im Jahr 2013
Schloss Wiligrad im Jahr 1905
Schloss Wiligrad im Jahre 1905
Schwerin, Schloss 4