Tafel 622 – Trachten aus der zweiten Hälfte des XVI. Jahrhunderts

Aus: Trachten, Kunstwerke und Gerätschaften vom frühen Mittelalter bis Ende des Achtzehnten Jahrhunderts – Band 7
Autor: Hefner-Alteneck, Jakob Heinrich Dr. von (1811-1903) Museumsdirektor, Altertumsforscher, Kunst- und Kulturhistoriker, Zeichner und Radierer, Erscheinungsjahr: 1886
Themenbereiche
Enthaltene Themen: Mittelalter, Deutschland, Sittenbilder, Sittengeschichte, Ritter, Turnier, Trachten
Trachten aus der zweiten Hälfte des XVI. Jahrhunderts.

A junger Mann mit Fahne nach dem Pergamentgemälde eines Stammbuchblattes, im Besitze des Verfassers; es trägt keine Inschrift. Junge adelige Herren, welche als Stammbuch des Freundes also malen.

B und C nach kolorierten Federzeichnungen, seiner Zeit im Besitze des Dr. Stanz zu Konstanz. Dieselben waren Entwürfe für Schweizer Glasgemälde der genannt genannten Periode. B erscheint ohne Harnisch und C in einer Halbrüstung wie sie auch noch zu Beginn des XVII. Jahrhunderts vorkommt. Wir haben schon mehrmals nachgewiesen, dass in solcher Weise sich häufig der Schweizer Landamman mit seiner Frau nebst Wappen zur Zierde seiner Wohnung auf Glas malen ließ.
Tafel 622 Trachten aus der zweiten Hälfte des XVI. Jahrhunderts

Tafel 622 Trachten aus der zweiten Hälfte des XVI. Jahrhunderts

Tafel 622 Trachten aus der zweiten Hälfte des XVI. Jahrhunderts B

Tafel 622 Trachten aus der zweiten Hälfte des XVI. Jahrhunderts B

Tafel 622 Trachten aus der zweiten Hälfte des XVI. Jahrhunderts A

Tafel 622 Trachten aus der zweiten Hälfte des XVI. Jahrhunderts A

Tafel 622 Trachten aus der zweiten Hälfte des XVI. Jahrhunderts C

Tafel 622 Trachten aus der zweiten Hälfte des XVI. Jahrhunderts C