Stralsund, den 27. März 1844 – Also auch hier eine Eisenbahn

Aus: Sundine: Unterhaltungsblatt für Neu-Vorpommern und Rügen, 18. Band 1844
Autor: Redaktion - Sundine, Erscheinungsjahr: 1844
Themenbereiche
Enthaltene Themen: Mecklenburg-Vorpommern, Stralsund, Rügen, Neustrelitz, Eisenbahn, Verkehrswege, Transport, Handel, Lohnentwicklung, Arbeitskräftemangel, Konkurrenz, Interessenlage, Landwirtschaft, Bodenerzeugnisse, Seeverkehr, Dampfwagen, Dampfschiffe, Seehäfen, Aufwand und Nutzen
Aus zuverlässiger Quelle ist nunmehr die Nachricht eingegangen, dass die von hier aus gemachten Anträge wegen Anlage einer Eisenbahn von hier über Neu-Strelitz auf Berlin daselbst die huldreichste Aufnahme gefunden haben, und bereits diejenigen Verhandlungen eingeleitet sind, die nach dem Gesetze der Erörterung der Frage über die Erteilung der Konzession vorangehen müssen.

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Da weiß denn allerdings jeder unter uns genug von Eisenbahnen, von ihrer Bestimmung, ihrem Einfluss, um die Nachricht nicht eben wie jede andre Neuigkeit hinzunehmen. Einzelne mögen auch den Verhandlungen über dergleichen Anlagen anderer Länder, in der Nähe und Ferne, mit der Aufmerksamkeit gefolgt sein, welche jede großartige Neuerung in Anspruch nimmt. Aber recht eigentlich die Bedeutung des sich entwickelnden Ereignisses für uns dürfte zur Zeit noch nicht öffentlich besprochen sein. Der Plan des Ganzen ist zu neu, die Hoffnung auf Verwirklichung desselben lag bis vor ganz Kurzem noch zu ferne, und so mag der Tag, der uns die Kunde von dem ersten Zuge bringt und hierdurch dazu geeignet wird, Zweifel und Besorgnisse matt zu machen, die sich auch diesmal vielfach abgemüht, uns vorzugsweise in einer Stimmung finden, dem bisher Entbehrten ein williges Ohr zu leihen.

Also auch hier eine Eisenbahn — auch für uns ein Mittel zur schnelleren Beförderung von Menschen und Sachen, mit anderen Worten eine neue Stufe in der Förderung materieller Interessen. War es denn wirklich so not, eben diese zu fördern? Gab es keine dringenderen, keine höheren, geistigen Interessen für uns, und, müssen wir dergleichen als mahnend anerkennen, woher der Jubel, dass auch hier die nächste Sorge Äußerem galt? Die Frage blendet, aber eben darum wenden wir uns, auf dass sie uns nicht irre, sofort der Betrachtung zu, dass materielle und sittliche Interessen längst nicht mehr als einander so fremde erscheinen, wie eine hergebrachte Darstellungsweise sie zu bezeichnen pflegte, vielmehr bekennt die Gegenwart mit Recht, dass ein gewisses Maß des materiellen Wohls erfüllt sein muss, ehe Bestrebungen der höheren Interessen gedeihen können. So mögen Einzelne mitunter, ganz desfallsigen Betrachtungen hingegeben, alle äußeren Beziehungen von sich weisen, und damit bekunden, dass sie die Welt und die Sendung, in ihr zu leben und zu wirken, verleugnen, die Menge wird, kann nie diese ihre Bestimmung verkennen, und die Aufgabe durchdachter Bestrebungen für das Wohl derselben kann nur sein, sie in dem daran sich knüpfenden Wirken, sie durch dasselbe zu veredeln.

Das vermochte denn eine Eisenbahn? Gewiss, gälte eine solche Anlage nur der Freude des Rastlosen, in sechs statt in dreißig Stunden den Mittelpunkt des entworfenen Eisenbahn-Netzes, die Residenz mit ihren Herrlichkeiten, zu erreichen — dem Dünkel des Reisenden, an Berg und Tal, an Flüssen und Seen, an Wäldern, Dörfern, Städten und der überall zum Gaffen sich drängenden Menge hinzufliegen, als einer der Herren und Gebieter über die Kräfte der Natur — der albernen Lust, die darauf ausgeht, das Neue jeglicher Art schon auf der langen Reise zu uns her aufzufangen — es wäre mit ihr nichts als eitel Torheit. Aber selbst dann noch, wenn wir damit nur ein neues Mittel erlangten, Bedürfnisse aus der Fremde wohlfeiler zu beziehen, unsere Erzeugnisse sicherer an den Mann zu bringen, mögen gar leicht Gewinn und Verlust sich die Waage halten, gedächten wir der täglich sich mehrenden Unstätigkeit, des wachsenden Bestrebens, Freude und Zerstreuung nur in der Fremde zu suchen, der schwindenden Teilnahme an dem Fortkommen und Gedeihen der uns zunächst Stehenden, des Bildes allgemeiner Verflachung, das schon ans der Ferne den erschreckt, welcher die Bedeutung, den Wert einer Volkstümlichkeit begriff. Und wenn uns denn auch nur solche Übel drohen, fordert nicht schon eine warnende Stimme, der Unsicherheit in den äußeren Verhältnissen vor allem eine streng-gemessene innere Haltung entgegenzusetzen, die in betrachtender Ruhe, in genüglicher Mäßigkeit das von der Natur Gewährte genösse und nutzte, unsre Kraft zu sammeln zum Widerstände gegen die Gefahr, womit die Natur uns heimsucht in Sturm und Fluten, statt in frevelhafter Vermessenheit Elemente neuen Jammers heraufzuwühlen?

Sind wir denn von gestern? sahen wir denn nie die Pracht der üppigen Erde im Glanze milder Sonne, das ruhige Meer in seiner Unendlichkeit, Erde und Meer den menschlichen Bestrebungen dienend, und wollen wir doch noch weiter Zeugnis, dass jene Augenblicke des Schreckens vor dem ruhigen Laufe der Dinge verschwinden, auf ihn auch der Mensch mit seinen Berechnungen und Unternehmungen hingewiesen, eben darum nicht berufen ist, an dem, was er schafft, zunächst nur jene Schwächen, jene Gebrechlichkeit hervorzuheben, die allem Menschenwerke ankleben, sondern sein Werk zu würdigen nach dem, was es in seiner naturgemäßen Entwicklung, was es in vernünftiger Handhabung ist und zu werden verspricht? Versuchen wir es denn auch hier mit solcher Auffassung des besprochenen Unternehmens.

Wir wohnen in einem gesegneten Lande, auf einem Boden, der dem Fleiß reichlich lohnt, an Gewässern, deren Reichtum sich längst als unerschöpflich auswies. Land und Städte einander tragend. Einzelne Geschlechter in altem Glanze, reiche Stiftungen in dem aus der Vorzeit geretteten Besitze. Neben ihnen in Gütern und Dörfern ein Wohlstand, den schon das Äußere der Ortschaften und Bewohner verkündet. In den Städten ein Verkehr, wie ihn die Ausfuhr der Provinz, die durch alte Neigungen erhaltenen Reedereien und der als bürgerliche Nahrung anerkannte Gewerbebetrieb bedingen. Die arbeitende Menge durch die entschieden vorherrschenden Beziehungen zum Ackerbau in Verhältnissen, welche sie weit über die Lage ihres Standes in den Gegenden erhebt, in denen dichtere Bevölkerung den Preis der Arbeit immer besorglicher herunterdrängt. Solch ein Zustand pflegt ein Gefühl des Wohlbehagens und damit eher eine Abneigung gegen Neuerungen, als Empfänglichkeit für solche hervorzurufen, im Gegensatz gegen andere ans minder sicheren Zuständen begründete Verhältnisse, die in sich die Notwendigkeit einer rastlosen Erweiterung des Wirkungskreises tragen. Da ist denn auch uns das Gefühl der Zufriedenheit nicht fremde geblieben, wenn gleich Handel und Verkehr neuerdings durch manche nicht eben durch die Natur der Verhältnisse herbeigeführten Umstände vielfach beengt wurden. Aber mag ein solches Gefühl noch so stark die Gemüter durchdrungen haben, es kann immer nur bis zu einer gewissen Grenze sich geltend machen, die überall da hervortreten wird, wo außerordentliche Umstände den gewohnten Zustand bedrohen, und eben an einer solchen Grenze findet uns die Gegenwart. Der forschende Geist des Menschen hat in unfern Tagen Kräfte entdeckt, von denen die nächste Vorzeit kaum eine Ahnung gehabt, und die Anwendung dieser Kräfte auf die Verbindungsmittel wirft alle darauf Bezug habende Verhältnisse über den Haufen, indem sie eine Konkurrenz schafft, welche natürliche Vorzüge allerdings nicht wertlos machen kann, die Früchte derselben aber der freien Bewegung entzieht, deren jedes Leben bedarf, so dass hemmender Mangel und Überfluss der Säfte demselben gleiche Gefahr bringen. Jene Kraft ist der Dampf — jene einflussreiche Steuerung die Anwendung desselben auf Eisenbahnen — jene drohende Gefahr, ein Ausschluss unseres Landes von den uns umkreisenden Bahnzügen. Also ergeht allerdings mit dem Angriff einer Eisenbahn für unser Land ein Aufruf an den Willen und die Kraft der Einzelnen wie des Ganzen, nicht von dem bisher gegründeten Gefühl des Wohlbehagens zu gedankenloser Ruhe überzugehen, nicht in solcher in den Tag hinein zu leben, sondern der Gefahr entgegenzutreten, ehe ihre verderblichen Folgen uns zu dem zweifelhaften Versuche zwingen, Verlorenes wieder zu gewinnen. Selbsterhaltung ist das Motto des Unternehmens für uns. Erkennen wir sie aber als Pflicht an, so tritt dagegen sofort alle Besorgnis vor einzelnen Nachteilen zurück, und nur etwa das Bedürfnis bleibt uns über den Grund und Umfang der letzteren zu beruhigen.

Haben wir denn aber jene Gefahr so auf guten Glauben als vorhanden hinzunehmen? Hat sie sich in andern Gegenden bewährt, und, wenn das nicht, woraus begründet man sie für uns? Behalten wir nicht unsere ausgedehnten Küsten mit ihren Häfen? Kann diesen die Zufuhr unserer Bodenerzeugnisse entzogen werden? Kann Kunst und Aufwand in minder gesegneten Ländern die Güte unsers Bodens ersetzen? Ist es denkbar, dass die Welt unsere noch immer begehrt gebliebenen Erzeugnisse unbeachtet lasse?

Die Gefahr liegt auf der Hand und, eben weil sie aus den gegebenen Verhältnissen hervorgeht, bedarf es für den, der in diesen sich bewegt, statt weiterer Erfahrung nur bereu unbefangener Betrachtung.

Unsere Küsten und Häfen sind dem Ausland zugewandt. Wir erfuhren längst und erfahren noch täglich, dass, so wichtig die Beziehungen zu diesem auch bleiben, wir in ihnen keine sichere Quelle unseres Wohlseins suchen dürfen, diese nur tu dem großen deutschen Vaterlands und vor allen in dem mächtigen Staate liegt, dem wir angehören. Dahin haben wir den Blick zu wenden, da unfern Markt zu suchen. Wären wir die einzige fruchtbare Provinz desselben, eignete allein unser Boden sich, Weizen, Roggen und Ölfrüchte zu bauen, führten nur wir Vieh und Wolle auf den großen Markt, so möchten wir warten, bis andere Länder geworden, was wir sind. Und sind wir das nicht, gibt es nach Gottes weiser Ordnung kein gelobtes Land, so werden Eisenbahnen den Tag bringen, an welchem Gegenden, die bisher außer aller Konkurrenz lagen, ihre Erzeugnisse an den Markt, den wir längst bezogen, mit einem Kostenaufwand schaffen, der so geringe ist, dass er uns mit unseren langsamen, unsicheren, teuren Transportmitteln völlig aus dem Felde schlägt. Gewinnen wir also auch weiterhin eben so viel Bodenerzeugnisse, als wir früher gewannen, so müssen wir doch das Gewonnene entweder selbst konsumieren, oder aufspeichern, bis aus Gegenden Nachfrage kommt, mit denen uns wieder das Meer näher und leichter verbindet, und auch da bedroht uns aus andern Häfen die, nebenbuhlerische Zufuhr landwirtschaftlicher Produkte, die, fern von der Meeresküste gewonnen, mit Hilfe des Dampfwagens dem Seeverkehre übergeben werden. Sollen wir denn nicht jedem lassen, was ihm gebührt — gewiss — aber man soll auch uns lassen, was uns gebührt. Man hat uns Stralsunder aus einem Felde, aus einem Wirkungskreise verdrängt, an den die großartigsten Erinnerungen sich knüpfen, — und kein Unbefangener kann darüber grollen — denn die eigene Entwicklung der Länder und Völker forderte das, wogegen fremdes Interesse verschwindet. Hier aber droht uns Allen Gefahr auf dem eigenen Boden, wir müssen die Rüstung antun, den Kampf zu bestehen, zu dem von jeher die Tätigkeit der Menschen berufen ward, zu dem sie ewig berufen werden wird, oder uns dem Los unterwerfen, das derer harrt, die in das Treiben kräftiger Männer geworfen werden mit gebundenen Händen.

Torheit mancherlei Art wird in dem neuen Treiben ihr altes Recht üben, zwischen dem Gediegenen, Wahren ihr hochmütiges Wesen zur Schau bringen, aber sie wird, wie überall, den Keim des Verderbens in sich tragen und unbewusst dem alten Berufe dienen, den Tüchtigen in seiner Tüchtigkeit zu stärken Die Tüchtigkeit aber mit ihren unzertrennlichen Gefährten, Fleiß und Redlichkeit, wird den zunächst allerdings unvermeidlichen Umschwung einzelner Verkehrsverhältnisse siegreich bestehen, und statt des gefürchteten Unheils werden neue segensreiche Folgen sich entwickeln.

Diese uns klar vors Auge halten wird die Zukunft — kann nur diese — sie anzudeuten haben wir indes dasselbe Recht, wie wir die Pflicht hatten, aufgekommene Besorgnisse zu beachten. Führte uns eine solche Betrachtung nur nicht auf den platten Boden der Selbsterkenntnis, die nicht anders als in der Stille wirken darf, wenn sie nicht zur Täuschung werden soll! Jedenfalls indessen möge wenigstens eine Andeutung hier Raum finden. Die Wirkungen, die wir bei uns von einer Berlin-Stralsunder Eisenbahn hoffen möchten, wären etwa eine größere Gewandtheit im gewerblichen Geschäftsbetriebe, deren Aneignung bisher in den bestehenden Verhältnissen auf mancherlei Art erschwert worden ist, und überhaupt ein größeres Emporkommen des städtischen Gewerbefleißes, der bisher gegen die dem Ackerbau zugewandte Tätigkeit merklich hat zurückstehen müssen. Für das Allgemeine aber eine innigere Verschmelzung mit den Interessen des Staats. Wir haben Jahrhunderte hindurch einem fremden Reiche angehört, und wenn auch ein achtes wahres Dankgefühl uns an diese Zeit erinnert, die nur bare Unkenntnis als eine Entfremdung von deutschen Interessen bezeichnen kann, so war es doch ein fremdes Reich, das schon seiner Lage nach, um unser Interesse an das seinige zu knüpfen, uns wenig Anderes bieten konnte, als den Ruhm seiner großen Könige und den Schutz, dessen unsere Schifffahrt auf fernen Meeren bedurfte.

Die Bande sind gelöst, — und, wie uns selbst Schweden zugestand, — im Geiste der Zeit gelöst. Unser Landstrich gehört seitdem, mit dem übrigen Pommern wieder verbunden, dem preußischen Staate an, der alle seine Provinzen zu einem großen starken Ganzen vereinigt, und doch klebt uns bei der treuesten Anhänglichkeit noch ein gewisses Gefühl der Isolierung an, das erst mit wachsenden inneren Beziehungen zu einem wahren vollen Zusammenhang sich auflösen kann. Auch dazu bietet die Eisenbahn ihre helfende Hand. Wir nennen längst den König den Unfern, so offen und treu wie irgend eine Provinz, wir werden aber auch dem Staate, dem Volke uns durch und durch anschließen, bahnen wir uns einen neuen Weg ins Innere des Reiches durch jenes großartige Hilfsmittel des Verkehrs, dem Staat und Volk so wichtige Interessen anvertrauten. So wird dereinst der Tag, der uns die landesherrliche Genehmigung unserer Wünsche bringt, eine Bedeutung für uns gewinnen, die von Geschlecht zu Geschlecht erkannt und empfunden werden und der erhabenen Hand, in welche die Entscheidung gelegt ist, den herrlichsten Lohn bereiten wird, den es für ein königliches Gemüt gibt.

Nur noch eine Frage. Wenn wir einer so oft bewährten Huld vertrauen dürfen, wenn, wie wir erfahren, von allen Seiten her Überfluss des Geldes sich drängt, wohin zielt noch der an uns gerichtete Aufruf? Können wir nicht doch in der behaglichen Ruhe, aus der man uns schreckt, dem zuschauen, was sich entwickelt, und erwarten, was es wird? Der Aufruf heißt jeden unter uns sich eine Meinung bilden von dem Unternehmen, und aus diesem eine Überzeugung, mit solcher aber hervorzutreten, damit die offenkundige Meinung Aller zum Anhalt diene für die wichtigen Erörterungen, die dem Allerhöchsten Beschlüsse vorhergehen müssen. Es gilt der Ausbildung des entschiedenen Anerkenntnisses der Pflicht, dass für die Förderung der Bahn, dass demnächst für die fertige Bahn jeder tue, was er vermag, damit das Vertrauen sofort gerechtfertigt werde, das sie schafft und zu nicht geringem Teil dem tüchtigen Sinne gilt, der leerem Schein nicht dient, aber weiß, was ihm nottut, und aushält in heiteren und trüben Tagen.

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Stralsund, Der Artushof heute

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Straßenbau nach MacAdamscher-Methode um 1830

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Hochdruck-Dampfmaschine mit Freischwingendem Zylinder von Dr. Ernst Alban

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Alban, Ausstellungsbereich im Burgmuseum Plau

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Alban, Ernst (1791-1856) Maschinen-Fabrik in Plau

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Alban, Ernst Dr. (1791-1856) mecklenburgischer Arzt und Erfinder

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