Rostock - Die St. Jacobi-Kirche - Epitaphien - Rugesches Epitaph

Aus: Die Kunst- und Geschichts-Denkmäler des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin. I. Band
Autor: Schlie, Friedrich Dr. (1839-1902) Professor, Archäologe, Kunsthistoriker, Museumsdirektor und Hofrat, Erscheinungsjahr: 1858

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Themenbereiche
Enthaltene Themen: Mecklenburg-Vorpommern, Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin, Amtsgerichtsbezirk Rostock, Hansestadt, Denkmäler, Bauten, Architektur, Kirchen, Kirchenmobiliar, Renaissance, Barock, Rokoko, Klassizismus, Denkmalsschutz, Geschichte, Geschichtsdenkmäler, Regionalgeschichte, Landesgeschichte, Stadtgeschichte, Kirchengeschichte, Marienkirche
Auf der Südseite der Kirche. Größeres reich mit Farben bemaltes Renaissance-Epitaph von Sandstein, in zweiteiligem Aufbau mit zwei Reliefs, von denen das eine in vielen Figuren die Szene der Kreuzigung und das andere die der Auferstehung darstellt. Es gehört dem Bürgermeister Heinrich Runge, der 1580 in den Rat kam, 1583 Bürgermeister ward und 1599 den 4. Oktober, 50 Jahre alt, starb. Der Bürgermeister selbst und seine Gattin knien im Vordergrunde des Kreuzigungsbildes. Die Jahreszahlen sind nur mit LXXX, LXXXIII und IC bezeichnet.



Rungesches Epitaph
Schlie, Friedrich Dr. (1839-1902) Professor, Archäologe und Kunsthistoriker, Direktor der Großherzoglich-Schwerinschen Kunstsammlungen

Schlie, Friedrich Dr. (1839-1902) Professor, Archäologe und Kunsthistoriker, Direktor der Großherzoglich-Schwerinschen Kunstsammlungen

Rostock. 080 St. Jacobi-Kirche Rungesches Epitaph

Rostock. 080 St. Jacobi-Kirche Rungesches Epitaph