Rostock - Die St. Jacobi-Kirche - Epitaphien - Radowsches Epitaph

Aus: Die Kunst- und Geschichts-Denkmäler des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin. I. Band
Autor: Schlie, Friedrich Dr. (1839-1902) Professor, Archäologe, Kunsthistoriker, Museumsdirektor und Hofrat, Erscheinungsjahr: 1898

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Themenbereiche
Enthaltene Themen: Mecklenburg-Vorpommern, Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin, Amtsgerichtsbezirk Rostock, Hansestadt, Denkmäler, Bauten, Architektur, Kirchen, Kirchenmobiliar, Renaissance, Barock, Rokoko, Klassizismus, Denkmalsschutz, Geschichte, Geschichtsdenkmäler, Regionalgeschichte, Landesgeschichte, Stadtgeschichte, Kirchengeschichte, Marienkirche
Großes Prunk-Epitaph im Barockstil mit drei Gemälden und üppigem Holzfigurenschmuck. In der Mitte ein hochstehendes Oval mit dem auf Holz gemalten Bilde der Auferweckung Lazari. Links, als kleineres ovales Brustbild, der laut Unterschrift im 64. Lebensjahre am 30. April 1699 verstorbene juristische Professor und Würdenträger Georg Radow, rechts, in gleichem Oval, seine Gattin Catharina Sibrand (gest. 16. Juli 1720, Tochter des Landsyndicus Heinrich Sibrand und der Katharina Deutsch, Stifterin des Kanzeldeckels, s. o. S. 78), die als Witwe das Denkmal setzte. Oberhalb beider Rahmen die Wappen, das des Mannes mit einer Schildkröte, das der Frau mit zwei gepanzerten Armen, welche eine Flamme halten. (S. Grabstein auf S. 89).



                                    Radowsches Epitaph

Vgl. Westphalen Mon. ined. III, 1409. Rost. Etwas 1741, S. 674 ff. Krey, And. a. d. Rost. Gel. VII, S 7.

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Schlie, Friedrich Dr. (1839-1902) Professor, Archäologe und Kunsthistoriker, Direktor der Großherzoglich-Schwerinschen Kunstsammlungen

Schlie, Friedrich Dr. (1839-1902) Professor, Archäologe und Kunsthistoriker, Direktor der Großherzoglich-Schwerinschen Kunstsammlungen

Rostock. 083 St. Jacobi-Kirche Radowsches Epitaph

Rostock. 083 St. Jacobi-Kirche Radowsches Epitaph