Pommern - Territorialbeschaffenheit. Zustand der Bildung. Güterverhältnisse. Aufklärung auf dem platten Lande und Beziehung des preußischen Unterrichts zu den pommerschen Schulen.

Aus: Deutschland und die Deutschen. Band 2
Autor: Beurmann, Eduard (1804-1883) deutscher Advokat, Journalist und Redakteur, Erscheinungsjahr: 1839
Themenbereiche
Enthaltene Themen: Mecklenburg-Vorpommern, Pommern, Landesbeschreibung, Land und Leute, Sitten und Gebräuche, Kultur-, Sitten- und Sozialgeschichte, Bildung, Lebensverhältnisse, Besitzverhältnisse
Pommern, von po moote, am Meere, lag ursprünglich wohl im Meere, das über diese weiten sandigen Flächen seine Fluten walzte und selbst, nachdem es sie trocken gelassen hatte noch dann und wann zurückkehrte und einzelne Stücke von der alten Verlassenschaft abbiss. Man hört hier, wie in Friesland, häufig: „mein Vater erinnerte sich noch der Zeit, wo hier festes Land war“, und Sagen von untergegangenen Städten, abgerissenen Inseln, meerverschlungenen Straßen durchkreuzen das Volk, das freilich nach seiner Bildung verfährt und den Untergang Vinetas z. B. dem Umstande zuschiebt: die Einwohner dieser Stadt seien so freventlich üppig gewesen, dass sie ihren Kindern den Hintern mit Semmelbrot gewischt hatten.

Pommern ist die deutsche Bretagne: Sand, Fläche, Meer, Hünengräber und Plattdeutsch, welches ich übrigens dem bretagnischen Französisch durchaus vorziehe, sind die hervorragendsten Merkmale pommerscher Natur. Wo sich diese zu Felsen, Hainen und den heiligen Eichenwäldern verklärt, da ist sie durch das Meer geschieden von dem Festlande Pommern, wie auf Rügen, Usedom und Wollin. Ich glaube auch, dass das slawische Karthago, dass Vineta, die geheimnisvolle Stadt, von der ein Berliner, der Propst Zöllner, zuerst behauptete, dass sie gar nicht existiert habe und dass die Felsenriffe in der Ostsee, die Chroniken und Überlieferungen für die Mauern der Wendenstadt ausgeben, gewöhnliche Felsenriffe seien; ich glaube auch, dass Vineta nur deshalb von den Wellen verschlungen wurde, weil der Christengott nicht wollte, dass heidnische Kunst der Vorzeit pommersche Natur der Neuzeit beschämen sollte; denn in Pommern ist alles Natur, selbst die Menschen und die Freifräuleins. Wenigstens beschwerte sich eine solche Dame aus Hinterpommern gegen mich, dass ihr Kammermädchen aus Berlin ihr die Sprachfehler stets verbessere. Von Hans von Zanow an bis auf die neueste Zeit ist Pommern, was die Natur betrifft, zum Sprichwort geworden, und wenn hier der Kunst Erwähnung geschieht, so besteht sie nur in pommerschen Gänsebrüsten, denen Pierer in seinem „enzyklopädischen Wörterbuch der Wissenschaften, Künste und Gewerbe“ einen besonderen Artikel gleich hinter der „pommerschen Geschichte“ eingeräumt hat. Und in der Tat die pommerschen Gänsebrüste sind in diesem Augenblick der Höhepunkt dieser Geschichte; von der Urzeit Pommerns unter den Gotonern, Rugiern, Longobarden, Limoviern, Sudniern, Burgundern und Lygiern, von der Herrlichkeit Pommerns unter den diesen folgenden Wenden, Veneten, Anten und Witzen, die den Kulminationspunkt heidnischer Zivilisation an den Ufern der Ostsee bildeten, von den Fehden und Kämpfen der pommerschen Herzöge, von Schweden, von Wallenstein, von dem großen Kurfürsten, mit einem Worte von allen hervorragenden Eindrücken, die Pommern trafen, sind die letzten Spuren verwischt, kaum ist noch die Erinnerung an einzelne derselben übrig geblieben *).

*) In Stralsund wird jedoch noch alljährlich die Aufhebung der Belagerung von den Kaiserlichen unter Wallenstein festlich begangen.

Wenn aber Preußen jetzt die Sonnenstrahlen der Intelligenz auch über die Dünen und Torfmoore Pommerns verbreiten will, wenn die Volksbildung auch hier den alten unfruchtbaren Boden der Vorurteile und Gewohnheiten auflockern soll für die Saat und Ernte einer neuen Zeit, so meint ein pommerscher Pfarrer zu Krummin, auf Usedom, noch im Jahre 1837, dass „ein guter Religionsunterricht in der Jugend den Verirrungen der Aufklärung nicht allein vorbeugen könne“; denn die Geistlichkeit in Pommern, die dieselbe patriarchalische Stellung behauptet, wie einst das heidnische Priestertum, denkt bei der Aufklärung zuerst an die Verirrungen derselben, man knüpft an den ersten Schritt zur Lichtung des Urwaldes schon seine gänzliche Vernichtung. Die Bauern würden Oken lesen und aus ihm erfahren, die Menschen seien aus dem Meerschlamm entstanden und nicht von Gott geschaffen, meint jener Pfarrer von Krummin auf Usedom, und er ruft wehe! über die Volksbildung, er ahmt dem heidnischen Priester nach, der, aus Furcht, der Christengott werde auch nach Wolgast mit Bischof Otto vom Bamberg kommen, den Bauern zurief: „steht! ich bin Barovit, der Wolgaster Gott, der euch Alles gibt, was ihr bedürft.“ Hoffen wir, dass sich Herr von Altenstein nicht durch dergleichen Befürchtungen beirren lässt und dass die pommerschen Bauern, wenn sie wirklich Oken beipflichten, auch in dem Meerschlamm den Finger Gottes erblicken. Jedenfalls wär’ es gut, es käme noch einmal dahin, dass man bei Pommern an andere Dinge dächte, als an Gänsebrüste, denn diese Provinz ist von Gott durchaus nicht so übel bedacht, wie von den Menschen; sie ist fruchtbar und fett genug, um, außer dem Landadel und der Geistlichkeit, auch der übrigen Bevölkerung ein vernünftiges Auskommen zu gewähren, dürfte man den Boden nur mit noch mehr Freiheit kultivieren, als welche durch das Edikt vom 9. Oktober 1807, das die Erbuntertänigkeit — ein zarteres Wort für Leibeigenschaft — aufhob, und das Edikt vom 14. Septbr. 1811, welches die Eigentumsverleihung der Bauerhöfe und die Beschleunigung der Naturaldienst-Aufhebung aussprach, erteilt worden ist. Das letztere, obschon so vortreffliche Gesetz ist auch für Pommern durch die Auseinandersetzung der Grundherren und Bauern eine unerschöpfliche Quelle von Nebendingen geworden, die den ursprünglichen Zweck desselben, eine Reform des Bauernstandes, sehr erschweren. Statt einer raschen Prozedur haben sich zunächst aus der humanen Absicht der Regierung kostspielige Prozesse entwickelt, und die General- Kommission in Stargard, die die Auseinandersetzung für Pommern leitet, sah sich genötigt, eine Verordnung nach der andern, hinsichtlich der Moderation der Kosten und der Kontrolle der bei der Auseinandersetzung notwendigen Unterbeamten, die insgesamt diesen Akt als eine melkende Kuh zu betrachten schienen, zu erlassen. Mit einem Worte, das Resultat steht bis jetzt auch in Pommern noch in keinem Verhältnis zu dem Aufwand, und zwischen den alten Zuständen und der freien Bewirtschaftung liegt ein ganzer Augiasstall von Ausmessungen, Terminen, Begutachtungen, Verordnungen und Prozessen. Zudem kann man sich von dem Phlegma der pommerschen Bauern keinen Begriff machen; sahen sie den Himmel offen, sie würden sich kaum die Mühe nehmen, hineinzublicken. Eben so wenig wird ihnen daran liegen, in neue Zustände überzutreten. Für die alten sind sie bis jetzt noch erzogen, sie sind dazu erzogen, gelegt *) zu werden; denn diese Einrichtung ist in Pommern Regel. Werden sie sich, plötzlich emanzipiert und selbstständig, glücklich fühlen? Gewiss nur in den Fällen, wo ihnen die Bildung zu Hilfe kommt; aber das alte Zwangsverhältnis, in welchem sich der gelegte Bauer befand, hieß ihn nie über das gleichsam tierische Tagwerk hinwegsehen.

*) Man sagt in Pommern: Bauern legen von den Lassgütern, wo jene nach Ablauf der Pachtzeit wieder entfernt werden können. Während derselben gehören sie zum Gesinde.

Er ist nicht ausgerüstet für das neue Eigentum, für das Kulturedikt, er so wenig, wie der Edelmann, der im gröbsten Feudalismus aufwuchs. Also für Pommern bedarf es zunächst der inneren Kultur und des intellektuellen Fortschrittes. Was soll man nun davon halten, wenn die Geistlichkeit, die hier hauptsächlich an dem Fortschritt arbeiten könnte, weil sie, wie gesagt, in einem patriarchalischen Verhältnisse zu dem Volke steht, die oberflächlichste Ansicht betreffs desselben an den Tag legt, indem sie behauptet, die Bauern seien so roh, dass sie nur die materielle Seite der Aufklärung begreifen und sich den Behörden und Gesetzen entziehen würden. Möchte es nicht gut sein, man berücksichtigte auch den Adel, der eben so roh ist, wie jene Bauern, und sich zu Friedrichs des Großen Zeiten beikommen ließ, zu erklären, er sei mit dem Feinde fertig geworden und müsse sich nun vor seinen Bauern fürchten, weil der König einen pommerschen Edelmann nach Spandau wegen Gewalttätigkeiten verwiesen hatte. Freilich, wenn der Bauer nur die Zuchtrute erblickt, so wird er zunächst sicherlich sich derselben entziehen wollen und die ihm gebotene Aufklärung kann eine schiefe Richtung nehmen. Wenn aber der bevorzugte Stand auch von der Aufklärung getroffen wird, wenn die Humanität mit ihr um sich greift unter denen, die hier allein human sein können — denn der Bauer in Pommern hat nichts aufzuopfern — dann werden wir in Pommern, wo von jeher Geradheit, Offenheit und Redlichkeit über Grobheit wachten, am wenigsten von der niederen Klasse Unbill zu befürchten haben. Die pommersche Landwehr war die alte Garde des preußischen Heeres im Befreiungskriege, sie hat dem Aufruf: „An mein Volk“ so treu Folge geleistet, wie die Freiwilligen irgend einer anderen Provinz, aber als Alles wieder in den vorigen Stand gesetzt worden war, ging man ruhig nach Hause und selbst die Männer, die den Gewehrkolben so vortrefflich gehandhabt hatten, strickten Strümpfe hinter den Schafen und Gänsen, wenn sie kein Feld zu bebauen hatten. Heißt das Verdacht geben zu einer Ausartung der Aufklärung? Wie es aber mit dieser Aufklärung noch bis auf den heutigen Tag in Pommern aussieht, erfährt man am besten aus dem Munde des mehr erwähnten Geistlichen, der ein ganzes Schulgespräch, das zwischen ihm, einem Schulmeister und dessen Schülern bei Gelegenheit einer Schul-Visitation statt fand, mitteilt. Er will damit beweisen, dass die preußischen Schullehrer-Seminarien für Pommern nicht wünschenswert seien, da man hier zu dumm sei, um Bildung zu erwerben, und nur Albernheiten erlernen werde; ich aber halte dafür, dass in Pommern neben dem preußischen Unterricht auch die zeitige Wohlfahrt des Bauern besorgt werden muss. Die Vielwissern macht es freilich allein nicht, und die Seminarien werden hier nur dann Früchte für das Leben reifen können, wenn die Bauern in den Stand gesetzt werden, den Schulmeister in der Weise zu honorieren, dass er sich mit der Bildung des Jahrhunderts mehr beschäftigen kann, als mit dem Stück Lands und den Schweinen, die der Schulwohnung beigegeben sind. Wo um den Unterricht ringsum Mangel und Dürftigkeit verbreitet ist, wo der Schulmeister zunächst den Hunger zu bekämpfen hat, da wird die Bildung nicht lange ausdauern, aber das Zerrbild der Verbildung wird leicht eintreten. Jener Pfarrer, er nennt sich Wilhelm Meinhold *), statt die Wurzel des Übels zu besichtigen, hält sich an die oberflächlichen Erscheinungen desselben, und will es dadurch heben, dass man Alles beim Alten lassen möge. Hören wir indes ihn, den Schulmeister und die Schüler, soweit das Colloquium zum Beweise meiner Behauptung dienen kann.

*) Humoristische Reisebilder von Usedom.

„Der Schulmeister fragt die Kinder: Wie viel Weltteile haben wir nun? (Die Schulkinder antworten ganz richtig und der Schulmeister sieht den visitierenden Pfarrer, oder, wie man im Norden sagt, Pastor mit wohlgefälligem Kopfnicken an.)
Der Schulmeister fragt weiter: Alles nun, was wir in diesen Weltteilen finden, wie nennen wir das?
Schüler. Produkte.
Schulmeister. Richtig!
Der Pfarrer erlaubt sich, ihn zu unterbrechen, und den Kindern den Begriff eines Produkts zu entwickeln, indem er ihnen namentlich sagt, dass in allen Weltteilen Zaunpfähle, Sand und Wasser gefunden würden, dies aber Niemand für Produkte nehme.
Der Schulmeister. Wodurch unterscheidet sich nun der Mensch von dem Tiere?
Kinder. Durch seine Vernunft, seinen aufrechten Gang und seine kunstfertigen Hände.
Der Schulmeister. Richtig! Warum hat nun der Mensch einen aufrechten Gang?
Der Pfarrer. Halt! Sie haben ja ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal anzugeben vergessen.
Der Schulmeister (sieht den Pfarrer mit großen Augen an.) Nun das wüsste ich nicht!
Der Pfarrer. Ja, ja, besinnen Sie sich!
Der Schulmeister. Nein, das wüsste ich wahrlich nicht; da irren Sie sich wohl.
Der Pfarrer. Aber kann der Mensch nicht sprechen? Die Sprache, die Sprache haben Sie vergessen.
Der Schulmeister (lächelnd.) Ei Herr Pastor, das, denk’ ich, versteht sich von selbst. Warum hat nun der Mensch eine aufrechte Stellung?
Die Kinder schweigen.
Der Schulmeister (fortfahrend.) Na könnt ihr nicht hören, Schlingel? (Die Kinder schweigen abermals, und der entrüstete Schulmeister wendet sich zu dem Pfarrer mit den Worten): Sehen Sie, Herr Pastor, so geht es einem in dem schweren Schulamt, ich hab’s nun am Freitage mit ihnen gehabt und nun stehen die Schlingel da und sperren’s Maul auf, (zu den Kindern) ihr Buben ihr, was muss der Herr Pastor von mir denken, was macht ihr mir für Schande; na wartet nur, wenn der Herr Pastor erst weg ist.
Der Pfarrer. Lassen Sie’s gut sein und fahren Sie fort.
Der Schulmeister. Nein! ich will ihnen ein bisschen auf die Sprünge helfen, (zu den Kindern) der Mensch hat einen aufrechten Gang, damit er gerade über—
Kinder. (Alle in einem Atem.) Damit er gerade über einen Steg gehen kann.
Der Schulmeister. Seht ihr Schlingel, wenn ihr euch man besinnen tätet.

So weit Herr Wilhelm Meinhold. Er verlangte vermutlich die Antwort, der Mensch gehe deshalb aufrecht, weil er das edelste Tier der Schöpfung sei, weil er zum Himmel blicken solle; aber der Schulmeister hielt sich an ein argumentum ad hominem. Die Bauern in Pommern sind fast schlimmer daran, als das Vieh, und vom Himmel kommt ihnen vielleicht erst mit den Jahrhunderten Hilfe, wenn Ritterschaft, Adel, Gutsbesitzer und Städte, in Summa die Provinzialstände *) auch ein wenig hinaufblicken, somit konnte der Schulmeister wohl dafür halten, der aufrechte Gang sei den Bauern in Pommern nur eben deshalb gewahrt, damit sie nicht auch noch den Hals brächen. Aber Herr Meinhold sollte deshalb nicht die Aufklärung verwünschen, weil ein pommerscher Schulmeister durch die Bildung so weit gekommen ist, dass er hinsichtlich des aufrechten Ganges von der gewöhnlichen Ansicht abweicht, er sollte vielmehr annehmen, dass wenn der gemeine Mann in Pommern sich erst als Mensch fühlen werde, er auch einen höheren Maßstab an den aufrechten Gang legen werde. Im Süden mögen die Schulkinder vielleicht auch nicht die rechte Antwort auf eine derartige Frage finden können, aber sind sie dort zu Männern herangereift, so werden sie sich, wenn es ihr menschliches Recht gilt, in die Brust werfen und jeden, der es verletzen will, de haut en bas betrachten. Deshalb geht man im Süden aufrecht, von Kurhessen an bis zur französischen Grenze, eine Ansicht, die auch dort besteht, wo Husaren aus Hinterpommern die Ordnung der Dinge erhalten, wie z. B. in Saarbrücken.

*) Der König wird nichts dagegen haben, wenn der Kern der Bevölkerung eine noch freiere Stellung erhält, als ihm durch das Edikt vom 14. September 1811 eingeräumt worden ist.

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Stralsund, Alte Giebelhäuser in der Semlowerstraße 8, 1910

Stralsund, Alte Giebelhäuser in der Semlowerstraße 8, 1910

Stralsund, Am Kütertor

Stralsund, Am Kütertor

Bergen (Rügen), Jagdschloss Granitz

Bergen (Rügen), Jagdschloss Granitz

Bergen (Rügen), Marktplatz 1917

Bergen (Rügen), Marktplatz 1917

Bergen (Rügen), Marktplatz 1921

Bergen (Rügen), Marktplatz 1921

Stralsund, Böttcherstraße mit Jakobikirche

Stralsund, Böttcherstraße mit Jakobikirche

Greifswald, Giebelhaus Markt 13, 1920

Greifswald, Giebelhaus Markt 13, 1920

Greifswald, Nikolaikirche von Südwesten

Greifswald, Nikolaikirche von Südwesten

Greifswald, Universität, Hauptgebäude 1920

Greifswald, Universität, Hauptgebäude 1920

Stralsund, Hafenpartie 1909

Stralsund, Hafenpartie 1909

Stralsund, Jakobiturmstraße und Jakobikirche

Stralsund, Jakobiturmstraße und Jakobikirche

Johann F. Zöllner

Johann F. Zöllner

Stralsund, Johanniskloster, Räucherbodenhaus

Stralsund, Johanniskloster, Räucherbodenhaus

Stralsund, Kniepertor 1913

Stralsund, Kniepertor 1913

Stralsund, Rathaus 1925

Stralsund, Rathaus 1925

Stralsund, Semlowertor

Stralsund, Semlowertor

Swinemünde, Osternothafen, Leuchtturm 1913

Swinemünde, Osternothafen, Leuchtturm 1913

Swinemünde, Osternothafen 1925

Swinemünde, Osternothafen 1925

Swinemünde, Stadtansicht, Westen 1922

Swinemünde, Stadtansicht, Westen 1922

Wolgast, Hafen mit Zugbrücke 1920

Wolgast, Hafen mit Zugbrücke 1920

Wolgast, Rathaus

Wolgast, Rathaus

Stettin

Stettin

Stettin

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Stettin, Karte

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