Geschichte der Stadt Greifswald - 02. Von den Kirchen und Klöstern der Stadt.

Aus der Landesgeschichte Mecklenburg-Vorpommerns
Autor: Hahn, J. C. (? - ?) Gymnasiallehrer, Erscheinungsjahr: 1860
Themenbereiche
Enthaltene Themen: Mecklenburg-Vorpommern, Sage, Volkssage, Pommern, Greifswald, Kloster Eldena
Die drei Kirchen in Greifswald wurden schon in den ersten vierzig Jahren der Stadt erbaut, obgleich einzelne Teile derselben später hinzugefügt oder umgebaut sind, wie dies bei den meisten Kirchen der Fall ist.

Die Marienkirche wird zwar in Urkunden erst im vierzehnten Jahrhundert, z. B. 1364, erwähnt, aber es ist sicher, dass sie schon in den frühesten Zeiten der Stadt erbaut worden ist. Der Prof. Kugler in seiner pommerschen Kunstgeschichte hält gleichfalls dafür, dass sie nach ihrer Bauart in die zweite Hälfte des 13. Jahrhunderts gehöre. Sie hat keine Chor- oder Altarabteilung, sondern nur das Mittelschiff und die Vorhalle. Die Pfeiler des Innern, vier auf jeder Seite, haben nicht die Rundform, sondern sind verschiedenartig eckig gebildet, jedoch so, dass jedes einander gegenüber stehende Paar gleichartig konstruiert ist. Schon hieraus scheint hervor zu gehen, dass der Bau vor dem 14. Jahrhunderte aufgeführt ist, in welchem sich ein geregelter Baustil geltend macht. Die Pfeiler sind durch Schwibbogen in der Flucht des Schiffes verbunden. Die Gewölbe scheinen später übergelegt zu sein. Das äußere Eingangstor in den Turm ist ziemlich einfach, aber dasjenige, welches aus dem Turm in die Kirche führt, ist von sehr reicher Bildung. Der Turm steigt in einfach viereckiger Masse empor. An seinem oberen Geschosse ist er mit Fensterblenden versehen, die reicher als am Turme der Jakobikirche gebildet und mit schwarz glasierten Rosetten geschmückt sind.

Dem Eingangstore auf der Südseite ist etwa im 15ten Jahrhunderte eine zierliche Kapelle vorgebaut, welche zu den besten Beispielen der feineren Baukunst jener Zeit gehört. In der Mitte ist sie durch ein einfaches, länglich schmales Kreuzgewölbe überspannt. Auf Veranlassung zweier an ihrer Ostseite neben einander gestellten und fünfseitig geschlossenen Altarnischen aber verbindet sich mit jenem Kreuzgewölbe ein eigentümlich zusammen gesetztes sternartiges Gewölbe. Das äußere Eingangstor in die Kapelle hat eine reiche Bildung. An den Strebepfeilern im Äußeren der Kapelle sind die Ecken oberwärts durch Rundstäbe gebildet, was einen vortrefflichen Eindruck hervorbringt; leider sind nur die freien Türmchen über den Strebepfeilern nicht mehr vorhanden.

Zu den ältesten in der Kirche noch übrig gebliebenen Grabsteinen gehören die des Lambert von Wampen, Pfarrherrn zu St. Marien, gestorben 1368, der des Johann Züles, Priesters zu St. Marien, gestorben gleichfalls 1368; der der Frau Bertha, Ehegattin des Erdmann Münster, gestorben 1356, und der einer Tochter des Johann Hilgemann, gestorben 1392. Die Familie Hilgemann gehörte hier zu den angesehensten und ausgebreitesten. Ein anderer dortiger Grabstein ist dreien Brüdern gelegt, nämlich dem Dietrich Warschow, gestorben 1381, dem Johann Warschow, gestorben 1382, und dem Hermann Warschow, Pfarrherrn zu Wiek auf Wittow, gestorben 1388. Dieser ließ sich wahrscheinlich deswegen von Wiek hierher bringen, weil seine Brüder hier ruhten. Auch liegt dort noch der Grabstein des Johannes Blievalhir (d. i. bleib allhier), Pfarrherrn zu St. Marien, und seiner Schwester Berta Blivalhirsche, ohne Jahreszahl. Im ältesten Stadtbuch wird ein solcher Johannes im Jahre 1329 erwähnt.

Auch befindet sich in dieser Kirche der Denkstein auf den Tod des im Jahre 1462 erschlagenen hiesigen Bürgermeisters Heinrich Rubenow, welcher verschieden ist von seinem Grabsteine, der in der Kirche der grauen Mönche lag, aber nicht mehr vorhanden ist.

Auch die Jacobikirche hält der Prof. Kugler ihrer Bauart nach für ein Werk aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Damit stimmen die Urkunden vollkommen überein. Im Jahr 1273 verlieh Herzog Barnim I. das Patronat der Jacobikirche dem Hospitale zum heiligen Geist, und es wird Hermannus als damaliger Pfarrherr genannt. Das älteste hiesige Stadtbuch enthält folgende Aufzeichnung vom Jahre 1291 in lateinischer Sprache: Die Kirche zu St. Jakobi hat zwölf Mark im Hause der Ehegattin des Gottfried von Dietrichshagen stehen, welches nicht verkauft, noch verpfändet werden darf, bevor jenes Geld bezahlt ist.

Die Jacobikirche ist in ihrer allgemeinen Anlage der Kirche des Chatarinenklosters zu Stralsund ähnlich. Das Mittelschiff wird von den Seitenschiffen durch vier Paar runder Pfeiler getrennt. Sie sind mit einfachen Deckgesimsen versehen, und ihnen entsprechen die an den Seitenwänden vortretenden Gurtträger des Gewölbes, die aus schmalen Pilastern mit Halbsäulchen an den Vorderflächen und Ecken bestehen. Die Gurtträger im Chor sind dickere Bündel stärkerer und schwächerer Halbsäulchen. Diese Bildungen, namentlich die der Gurtträger des Schiffs entsprechen der ersten Ausbildung des gotischen Stils. Die Gewölbe der Kirche rühren aus späterer Zeit her. Eine Besonderheit in der Einrichtung des Gewölbes ist wahrscheinlich der ursprünglichen Anlage zuzuschreiben. Während nämlich gewöhnlich bei solchen Kirchen, deren Seltenschiffe eben so hoch wie das Mittelschiff sind, durchgehends aber bei denen des 14. Jahrhunderts, starke und meistens reich gegliederte Schwibbogen von Pfeiler zu Pfeiler in der Flucht des Langschiffes geschlagen sind, so ist dies hier nicht der Fall. Die Pfeiler werden auch in dieser Richtung durch Gurte verbunden, welche den übrigen Kreuzgurten des Gewölbes ganz entsprechend sind. Auch hierin findet man ein Zeugnis, dass die Kirche im 13. Jahrhundert erbaut ist, wo eine Übereinstimmung in der Bauanlage der Kirchen sich noch nicht befestigt hatte.

Der einfach viereckig emporsteigende Turm mit ziemlich einfachen Fensterblenden zeigt schon einen besonderen Schmuck, indem die Abteilungen der Geschosse aus breiten Streifen schwarz glasierter Steine, reich zusammengesetzte Rosettenformen bildend, bestehen. Das Gepräge des 13. Jahrhunderts trägt auch das Eingangstor des Turmes. Die Seitenwände und der Bogen desselben sind reich gegliedert; doch haben diese Gliederungen noch eine sehr einfach wiederkehrende Grundform, indem eine Art von Halbsäulchen, durch Einkehlungen getrennt, dreimal auf jeder Seite vorspringen. Die Steine oder Gliederungen wechseln in roter und schwarzer Farbe, doch nicht in den horizontalen Lagen des 14. Jahrhunderts, welche die Formen unschön durchschneiden, sondern nach richtigeren Gefühle senkrecht, so dass immer ein Säulchen rot, das andere schwarz ist. Zugleich haben die Säulchen eine eigentümliche Kapitälchenverzierung, welche von Sandstein gearbeitet und mit großen Weinblättern geschmückt ist. Diese Untermischung des Sandsteins im Backsteinbau findet sich nicht in späterer Zeit.

Die in der Jacobikirche noch übrigen alten Grabsteine gehören meistens der ehemals in unserer Stadt sehr ausgebreiteten Familie Lecenitz an, welche ein großes Haus in der Nähe dieser Kirche besaß, da. wo jetzt das Kollegiengebäude steht.

Von der Nicolaikirche hat man gewöhnlich gesagt, sie sei erst im 14. Jahrhunderte erbaut. Man stützt diese Meinung auf eine Urkunde von 1326, die am Schlusse die Worte: in dote sancti Nicalaienthält, welche man übersetzt: Bei der Bewidmung oder Einweihung der Nicolaikirche, während es nach der Sprache jener Zeit auch „im Pfarrhaus zu St. Nicolai“ bedeuten kann. Schon im Jahre 1309 gründete der Abt Heinrich von Eldena einen neuen Seitenaltar in dieser Kirche; auch werden in dem obgenannten Stadtbuche mehrere Häuser genannt, die an dem Nicolaikirchhofe gelegen haben, also wird die Kirche doch auch wohl vorhanden gewesen sein, wenn auch mehrere Teile der jetzigen Kirche einer späteren Zeit angehören.

Den Hauptbau dieser Kirche betrachtet Prof. Kugler als in die Zeit der ersten Anlage gehörend, wofür das harmonische Verhältnis der Seitenschiffe zum Mittelschiffe spreche. Das Hauptfenster der östlichen Wand ist bemerkenswert durch die, wie es scheint, alte Stabverzierung, deren Verschlingungen der Fensterbildung mancher Gebäude in südwestlichen Ländern entsprechen. Den unteren Bau des Turmes hält Professor Kugler für ein Werk aus dem Schlusse des 14. Jahrhunderts. Er steigt bis zur Höhe des Mittelschiffes einfach viereckig auf, dann springen über den Ecken kleine Rundtürmchen empor, deren rote Steinmasse in gewissen Zwischenräumen von schwarzen Steinlagen durchzogen ist. Sie sind durch Zwischenbauten verbunden, die aus drei Geschossen übereinander zurücktreten. Dieser ganze Zwischenbau mit den Türmchen in Gestalt einer Burg scheint ein jüngeres Zeitalter anzudeuten. Dann folgt der wiederum altertümlichere schlanke, achteckige Oberbau des Turmes in zwei Geschossen, die durch einen Rosettenfries geschieden werden, und deren Fensterblenden mit sehr schönen Rosetten von schwarz glasierten Steinen verziert sind. Über die Spitze enthält ein eigener Exkurs am Ende des Werks Näheres.

Zu den in der Nicolaikirche noch übrigen Grabsteinen gehört der des Johann Rotermund, zwei und zwanzigsten Abtes zu Eldena, gestorben 1369; der des Hartwich, sechs und zwanzigsten Abtes daselbst, gestorben l447; der von Heinrich Bukow, erstem Probste des Greifswaldischen Domkapitels, gestorben 1474. Dann auch der Stein des hiesigen Bürgermeisters Bolte Mulart, auf welchem die Jahreszahl fehlt, und vor Allem das Denkmal des schwedischen Generals Burchard Müller von der Lühne, welcher Greifswald l659 tapfer gegen den großen Kurfürsten hielt, der die Stadt in Brand schoss und ohne Erfolg bestürmte.

Der heilige Nicolaus war der Schutzpatron der Seefahrer, daher finden wir auch in allen Seestädten Nicolaikirchen.

Es drängt sich uns nach dieser Schilderung des Ursprunges und Anbaues unserer Stadt die Frage auf, wie ist es möglich gewesen, dass Greifswald in dem kurzen Zeitraume von 40 Jahren drei Kirchen gründen und in ihren Hauptteilen hat ausführen können? Wir vermögen es nicht, die Herbeischaffung der dazu nötigen Mittel nachzuweisen; aber in freiwilligen Beisteuern von Weltlichen und Geistlichen können sie zum größeren Teile nur gesucht werden. Der fromme Sinn der damaligen Zeit konnte für keine Niederlassung Gedeihen hoffen, wenn in derselben nicht gleich anfangs ein Gotteshaus errichtet war, in welchem man seine Andacht verrichten konnte, daher gab Jeder gern und willig sein Möglichstes zu diesem Zwecke her und bei der einfachen Lebensweise der damaligen Zeit und der Leichtigkeit, mehr zu erwerben, als das eigene Bedürfnis fordert, mussten diese Beiträge sehr reichlich ausfallen. Daher gelang dann auch bei uns, was damals in vielen christlichen, namentlich deutschen, Ländern geschah: überall wurden die prächtigsten Kirchenbauten unternommen, deren Großartigkeit uns in Erstaunen setzt. Nimmt man hinzu, dass bei uns der Grund und Boden eine Menge Baumaterialien enthielt, die wenig oder nichts kosteten, so wird die Sache noch erklärlicher. Das trefflichste Bauholz war in Überfluss vorhanden, Ziegel lieferte das Rosenthal und andere höher gelegene Teile der Feldmark, mit Feldsteinen oder Felsen war unser Boden stellenweise wie übersäet, bis in neuester Zeit die Anlage der Chausseen dann aufgeräumt hat; folglich musste ein Bau damals mit viel geringeren baren Mitteln unternommen werden können als jetzt.

                        Die Hospitäler und Klöster.

Beide Hospitäler, das zum heiligen Geist und das zu St. Jürgen, wurden bald nach Anlegung der Stadt gegründet. Ähnliche finden wir in den meisten Städten von Norddeutschland.

Die Heiligengeisthäuser wurden eingerichtet nach dem Muster eines zu Rom befindlichen, das im 13. Jahrhundert sehr berühmt war. Sie waren Gasthäuser für einheimische Arme, kranke Reisende und Fremde. Die Fremden wurden damals auch Elende genannt, weil das Wort elend eigentlich Ausländer bedeutet, daher denn auch ein Teil des hiesigen Heiligengeisthauses noch das Elendenhaus heißt. Schon im Jahre 1262 war hieselbst das Heiligengeisthaus errichtet, und zwar in der Langenstraße, da, wo es noch steht. Wartislav III. schenkte demselben in diesem Jahre eine jährliche Hebung von einem Drömt Roggen und einem Drömt Malz. Im Jahre 1329 ward ein zweites Heiligengeisthaus vor dem Steinbeckertor errichtet, das aber im dreißigjährigen Kriege niedergebrochen wurde, weil es der Befestigung der Stadt hinderlich war.

Die St. Jürgenhäuser, deren es im 13. Jahrhunderte in Europa viele Tausende gab, lagen gewöhnlich vor den Toren der Städte, weil sie ursprünglich für die Aussätzigen bestimmt waren. Die Krankheit des Aussatzes, vielleicht durch die Kreuzfahrer aus Palästina mitgebracht, war damals in Europa sehr verbreitet und ward als ansteckend und unheilbar betrachtet. Die daran erkrankten Leute wurden daher in abgesonderte Spitäler vor den Toren gebracht, wo sie bis an ihren Tod blieben. Diese Häuser wurden dem heiligen Georg oder Jürgen geweiht, weil er nach der Sage einen Drachen getötet hatte, dessen Atem gefährliche Krankheiten erzeugte. Gegend das Ende des 14. Jahrhunderts verminderte sich der Aussatz in Europa und die Georghäuser wurden nun auch für andere Kranke und Arme gebraucht. Das hiesige St. Jürgenhaus wird in Urkunden um 1317 erwähnt, war aber wahrscheinlich viel früher gestiftet worden. Es lag vor dem Mühlentor, da wo jetzt die letzten Gehöfte am Wege nach Eldena stehen, wo wir jetzt noch das Georgsfeld finden. Perusi zerstörte es 1631, worauf es in die Stadt an seinen jetzigen Platz verlegt ward.

Die beiden Mönchsorden der grauen und schwarzen Mönche erscheinen in Greifswald mit ihren Gardiänen und Prioren an der Spitze schon im Jahre 1264. Die pommerschen Feldklöster, oder die Klöster auf dem Lande, waren besetzt mit den Orden der Benediktiner, Zisterzienser und Prämonstratenser. Diese erwarben Landbesitz, trieben Ackerbau und Viehzucht und waren für die Verbesserung der Landwirtschaft und Anlegung neuer Dörfer tätig. Im Anfange des 13. Jahrhunderts entstanden in Italien und Frankreich neue Orden, welche Bettelorden hießen, weil sie keinen Landbesitz erwarben, sondern vom Einsammeln milder Gaben lebten. Ihre Mönche gingen zu diesem Zwecke in den Kirchen während des Gottesdienstes mit Brettern herum, auf welche man die Gaben legte. Sie bauten sich gewöhnlich nur in den Städten dicht an der Stadtmauer an. Zu diesen Bettelorden gehörten u. a. die Franziskaner, auch fratres minores oder Minoriten genannt, von ihrer grauen Tracht die grauen Mönche genannt, und die Dominicaner oder fratres predicatores, d. i. Predigermönche, von ihrer schwarzen Kleidung die schwarzen Mönche geheißen. Der Vorstand eines Franziskanerklosters hieß Gardian oder Wächter, der eines Dominikanerklosters Prior oder Oberer. Die Vorsteher der Feldklöster nannten sich Äbte.

Das Kloster der grauen Mönche stand auf dem Platze des Gymnasiums und des großen Armenhauses, und das Gebäude, worin sich die Kinderstube befindet, war die Wohnung des Gardians. Von dem Orte, wo das schwarze Kloster stand, ist schon oben gesprochen.

Die alten Häuser am großen Markte, dem Senator Engel und Kaufmann Odebrecht gehörig, sind dem Prof. Kugler von solchem Kunstwerte erschienen, dass er genaue Beschreibungen von ihrer Bauart und Verzierung in seinem obengenannten Werke gemacht und Abbildungen davon auf der Kunstakademie zu Berlin aufgestellt hat.
Greifswald, Kirchen

Greifswald, Kirchen

Greifswald, 01 Grabstein von Werlemanns Gattin in der Marienkirche - 1360

Greifswald, 01 Grabstein von Werlemanns Gattin in der Marienkirche - 1360

Greifswald, 02 Heinrich Rubenows Denkstein in der Marienkirche

Greifswald, 02 Heinrich Rubenows Denkstein in der Marienkirche

Greifswald, 03 Lowescher Grabstein in der Marienkirche - 1366

Greifswald, 03 Lowescher Grabstein in der Marienkirche - 1366

Greifswald, 04 Grabsteine der Geschlechter Rubenow, Hilgemann, Vargatz, v.d. Bughe, Rabode, Rutorp, Schwerin und Westphal in der Marienkirche

Greifswald, 04 Grabsteine der Geschlechter Rubenow, Hilgemann, Vargatz, v.d. Bughe, Rabode, Rutorp, Schwerin und Westphal in der Marienkirche

Greifswald, 05 Grabstein von Johannes und Willekinus (Gorislaw) in der Marienkirche - 1336

Greifswald, 05 Grabstein von Johannes und Willekinus (Gorislaw) in der Marienkirche - 1336

Greifswald, 06 Grabstein d. Familie Stevelin, in der Marienkirche - 1520

Greifswald, 06 Grabstein d. Familie Stevelin, in der Marienkirche - 1520

Greifswald, 07 Der Völschowsche Passionsstein in der Marienkirche

Greifswald, 07 Der Völschowsche Passionsstein in der Marienkirche

Greifswald, 08 Grabstein d. Bürgermeisters Max. Bünsow u. s. Gattin Kath. Corswant in der Marienkirche - 1586

Greifswald, 08 Grabstein d. Bürgermeisters Max. Bünsow u. s. Gattin Kath. Corswant in der Marienkirche - 1586

Greifswald, 09 Grabstein v. Joh. Stormer, can. Lub. u. Ludolph Dersekow in der Nicolaikirche - 1375

Greifswald, 09 Grabstein v. Joh. Stormer, can. Lub. u. Ludolph Dersekow in der Nicolaikirche - 1375

Greifswald, 10 Grabsteine von Siegfried Witte, Bolto Mulart und Johannes Parlebergh in der Nicolaikirche und Wappen

Greifswald, 10 Grabsteine von Siegfried Witte, Bolto Mulart und Johannes Parlebergh in der Nicolaikirche und Wappen

Greifswald, 11 Grabsteine des Geschlechtes von Wampen, v. Ant. Voss, und Hermann Stenhagen i. d. Nicolaikirche

Greifswald, 11 Grabsteine des Geschlechtes von Wampen, v. Ant. Voss, und Hermann Stenhagen i. d. Nicolaikirche

Greifswald, 12 Grabsteine von Joh. Gryphenberg, Lamb. Bruser, Markw. Stilow, Heinr. Lotze u. Henning Hennings i. d. Nicolaikirche

Greifswald, 12 Grabsteine von Joh. Gryphenberg, Lamb. Bruser, Markw. Stilow, Heinr. Lotze u. Henning Hennings i. d. Nicolaikirche

Greifswald, 13 Grabstein v. Johannes Nienkerken, rector scholarum St. Nicolai in der Nicolaikirche - 1450

Greifswald, 13 Grabstein v. Johannes Nienkerken, rector scholarum St. Nicolai in der Nicolaikirche - 1450

Greifswald, 14 Grabstein des Präpositus Heinrich Bukow, in der Nicolaikirche - 1474

Greifswald, 14 Grabstein des Präpositus Heinrich Bukow, in der Nicolaikirche - 1474

Greifswald, 15 Grabstein des Bürgermeisters Everhard Letzenitz und seiner Gattin Gertr. Pape in der Jacobikirche - 1356 u. 1368

Greifswald, 15 Grabstein des Bürgermeisters Everhard Letzenitz und seiner Gattin Gertr. Pape in der Jacobikirche - 1356 u. 1368

Greifswald, 16 Grabstein von Metteke, der Gattin v. Gotschalk Letzenitz in der Jacobikirche - 1389

Greifswald, 16 Grabstein von Metteke, der Gattin v. Gotschalk Letzenitz in der Jacobikirche - 1389