Deutsche Volkstrachten vom XVI. bis zum XIX. Jahrhundert - Band 1 - Süd und Südwest-Deutschland - 01 Einführung

Mit 80 Textabbildungen und 48 handkolorierten Tafeln
Autor: Hottenroth, Friedrich (1840-1917) Trachten- und Brauchtumsforscher, Lithograph, Maler und Autor, Erscheinungsjahr: 1923
Themenbereiche
Enthaltene Themen: Deutschland, Volkstrachten, Mittelalter, Mode, Kostüme, Bekleidung, Reichststädte, Reichsdörfer, Reichsklöster, Reichsritterschaften, Landstriche, Regionen, Christentum, Reformationszeit, Bürgertum, politische Zustände, Bauern
Die Gegenwart ist der Vergangenheit ebenso verpflichtet, wie das Kind seinen Eltern; aus diesem Grunde ist es auch eine Pflicht, alte Erinnerungen festzuhalten. Jede Art von Arbeit, welche die Vergangenheit lebendig erhält, muss willkommen sein in einer Zeit, die im Begriffe steht, mit der Vergangenheit aufzuräumen, und alles, was ihr wert gewesen ist, umzuwerten. Dass dies geschieht, daran lässt sich auf keinem Gebiete mehr zweifeln; von den vielen Beweisen dafür ist das Verschwinden der Volkstrachten vielleicht einer der augenfälligsten. Wie der gewaltig gesteigerte Verkehr die Besonderheiten in unseren Lebensgewohnheiten ausgleicht, so löst er auch die Volkstrachten in die allgemein gültigen Modeformen auf. Die Industrie mit ihrer gewaltigen Kraftspannung setzt sich zwischen den Bauernhäusern fest; sie erzieht sich einen neuen und eigenartigen Menschenschlag, der von stiller Behaglichkeit nichts mehr weiß; alle Fähigkeiten schickt sie auf die Hetzjagd nach dem Gewinne, und man würde den für einen Zeitverschwender halten, der sich noch um den Zuschnitt und die Färbung seiner Kleider bekümmern wollte; das mögen die besorgen, deren Geschäft es ist. Was sollen die bunten Volkstrachten, sie, die Kinder der idyllischen Schlupfwinkel, zwischen den Mauern der Fabriken und Hüttenwerke, sie, die Kinder der wehenden Saatfelder, auf dem aufgewühlten Boden, sie, die Kinder der grünen Wälder, zwischen dem steinernen Walde von hochragenden Schornsteinen, sie, die Kinder von Luft und Sonne, in dem muffigen Atem der Werkstätten, in der von Kohlenruß schwarz durchsetzten Atmosphäre? Das ist einmal so und lässt sich nicht ändern.

                            Tafel 8, Worms, um 1600
                        Bauer und vornehmer Mann.


Ob der Verfasser mit dem vorliegenden Buche etwas Verdienstliches getan hat, würde er, selbst wenn er es wüsste, nicht zu behaupten wagen angesichts der prächtigen und schwerwiegenden Arbeiten, die auf dem Gebiete der Volkstrachten bereits von anderen geleistet worden sind. Doch ist auch das Beste von jenen Arbeiten noch immer Teilwerk geblieben, und ein Werk, das den Gegenstand in all seinen Verästelungen zusammenfasste, bis jetzt noch nicht geboten worden. Was der Verfasser bietet, ist auch nur ein Versuch dazu, mehr Bausteine als Gebäude; aber die Steine sind wohlzugerichtet, und jeder, der nicht gar zu jugendlich in dieser Sache ist, wird beurteilen können, wohin sie gehören.

Es liegt in der Natur der Sache, dass zahlreiche Lücken in dem Resultate der Forschung nicht mehr ausgefüllt werden können; sie müssen Lücken bleiben schon aus dem Grunde, weil das Füllmaterial verloren gegangen ist. Eine konstruktive Phantasie, wie sie etwa dem Architekten über die Lücken hinaushelfen kann, ist hier nicht anwendbar; der Architekt kann den Beweis des Zusammenhanges aus den architektonischen Gesetzen und aus der Erfahrung herleiten; aber das trifft bei den Volkstrachten nicht zu. Zwar sind auch sie das Produkt von natürlichen Gesetzen; aber die Gesetze sind nicht bloß allgemeiner, sondern auch örtlicher Natur; dann ist auch persönliches Belieben nicht davon ausgeschlossen und selbst die Laune hat ihren Anteil daran. Daher kommt es, dass sie trotz aller Gesetzmäßigkeit wie Produkte der Willkür erscheinen und niemals aus dem Ganzen herauskonstruiert werden können; es wäre dies etwa dasselbe, als wenn man aus der Schriftsprache einen Dialekt sozusagen heraus rechnen wollte, weil man das Gesetz der Laut Verwandlung kennt. Und noch folgendes ist zu erwägen. Durch künstlerische Anordnung kann sich ein Geschichtsschreiber den Anschein geben, als ob in seinem Werke nirgends eine Lücke oder nur eine stumpfe Stelle sei; er kann aus der Sitten- oder Gewerbegeschichte einer einzigen Stadt, wenn nur die Stadt sonst von Bedeutung ist, die Lücken in einer allgemeinen Sitten- oder Gewerbegeschichte zustopfen und ausgleichen; aber aus den Kostümen dieser Stadt könnte er niemals das Kostüm des Landes in weiterem Umkreise herstellen; hierbei würde die Wahrheit zu kurz kommen.

Außer dem Material, das völlig verloren gegangen, gibt es noch manches, das schwer ans Tageslicht zu fördern ist und nur durch das Zusammenwirken freundschaftlicher Kräfte beschafft werden könnte. Dem Verfasser hat es an Hilfe nicht gefehlt; im großen und ganzen aber hat er sich doch auf seine eigene Kraft angewiesen gesehen. Wie beschränkt diese ist, weiß er selbst am besten, und darum hat er von vornherein darauf verzichtet, ein wohlabgerundetes Ganzes zu liefern und sich entschlossen, es bei einer Studie bewenden zu lassen. Doch hat er, um einigermaßen den Zusammenhang klarzulegen, eine systematische Übersicht der deutschen Bauerntrachten, wie solche aus der allgemeinen Mode und den politischen Zuständen heraus sich entwickelt haben, seiner Arbeit vorangestellt, außerdem bei jedem Volksstamme die Vorbedingungen angegeben, von welchen sein Kostüm noch im besonderen abhängig war. Sonst aber hat er das, was er gefunden, einfach wiedergegeben und sozusagen reliefartig, wie es die alten Künstler auf ihren Gemälden machten, nebeneinander hingestellt; er würde für diese Art der Darstellung sich einen Tadel gern gefallen lassen, wenn er nur die Überzeugung haben darf, dass niemand das Buch aus der Hand legen wird, ohne etwas daraus gelernt zu haben.

                  Einleitende Bemerkungen

Unter Volkstracht versteht man eine eigene Art von Tracht, die mehr oder minder von der großen Mode abweicht und nur in bestimmten Bezirken Geltung hat, also gleichsam einen Dialekt des Modekostüms bildet. Allgemein verbreitet ist der Glaube, unsere Volkstrachten seien uralt; dies ist ein Irrtum; auch die älteste geht nicht über die Mitte des 16. Jahrhunderts zurück; die meisten sind im Laufe des 17. entstanden und gar mancher Teil gehört dem 18. und selbst dem 19. Jahrhundert an. Nur wenige Stücke sind alte Familienstücke und nur in einer einzigen Gegend, sonst aber nirgends zu finden. Im allgemeinen bildeten sich die Volkstrachten aus Resten von stehengebliebenen Modetrachten heraus und gewannen dann ein um so seltsameres Aussehen, je weiter die große Mode auf ihrem Weltlaufe sich von ihnen entfernte. Aber wie man häufig noch an den Enkeln die Gesichtszüge der Ahnen erkennt, so lässt sich auch in der Volkstracht noch die Zeitmode erkennen von welcher sie ihre einzelnen Stücke zurückbehalten hat.

Die Ausdehnung des Reiches und der schwerfällige Verkehr waren schuld, dass in früheren Jahrhunderten die Mode nicht überall zu gleicher Zeit und auch nicht auf gleiche Weise durchdringen konnte. Aus diesem Grunde gab es wohl zu jeder Zeit Volkstrachten, die aber weiter nichts, als verspätete Modetrachten waren, und die man aufgab. sobald man der neuen Mode habhaft werden konnte. Die ganze Kultur im Mittelalter hatte einen internationalen Charakter; und so entwickelte sich auch die Tracht in den verschiedenen dem alles gleichmachenden Christentume unterworfenen Ländern in ziemlich übereinstimmender Weise. Erst als nach dem abgewelkten Mittelalter die politische Zerklüftung einriss und das Reich sich in hunderte von Territorien auflöste, von denen jedes sich selbständig gebärdete, erst seit dieser Zeit sonderten sich die Deutschen mit Absicht, wie in so vielem andern, auch in der Kleidung von einander ab. Deutschland war das klassische Land der Kleinstaaterei und der engen Gesichtskreise. Da gab es nur Höfe und Hinterhöfchen von Fürsten. Grafen und Herren; da gab es nur Reichsritterschaften, Reichsstädte, Reichsdörfer, Reichsklöster: aber ein Deutschland gab es nicht mehr. Um diese Zeit fingen die eigentlichen Volkstrachten an sich zu entwickeln; sie waren ein naturgemäßes Produkt der öffentlichen Zustände. Die abgelegenen Dörfer und einsamen Höfe begannen eher mit der Ablösung von der großen Mode, als die verkehrsreichen Städte; und so kam es, dass die ländlichen Volkstrachten schon um die Mitte des 16. Jahrhunderts von der damals gültigen deutschen Mode sich losschälten, während die städtischen erst auf Grund der später folgenden spanischen Mode ins Leben traten.

Man darf indes nicht annehmen, die Volkstrachten seien, nachdem sie sich einmal gefestigt hatten, von der großen Mode nicht mehr beeinflusst worden. Im Gegenteil: gerade die Mode war es, die den Volkstrachten frische Elemente zuführte und sie vor dem Erstarren bewahrte. Die Volkstrachten des 18. Jahrhunderts waren andere, wie die des 17., und die des 19. sind anders, wie die des 18. Jahrhunderts waren. Selbst wenn die Mode im Einzelnen nicht viel veränderte, so bestimmte sie doch das allgemeine Aussehen. Alles, was die Menschen tun, tun sie im Geiste der Zeit, in der sie leben und weben, ob sie sich dessen bewusst sind oder nicht. Von jeder Zeitmode setzte sich ein Rest von Exemplaren in gewissen Gegenden fest. Wo das Volk an den geistigen Kämpfen der Zeit wenig oder gar keinen Anteil nahm, veränderte sich auch die Tracht nur wenig oder doch sehr langsam. Ein Beispiel dafür liefert Altbaiern, wo die Tracht noch heute mancherlei Stücke aufweist, die dem 17. Jahrhundert angehören und während des dreißigjährigen Krieges entstanden sind, wie den kurzen Rock und den spitzen Hut. Anders in schwäbisch Bayern und im Schwabenlande überhaupt; hier wurde das Volk von den Gärungen des 18. Jahrhunderts stark bewegt; und so gehört auch heute noch seine Tracht vorwiegend diesem Zeiträume an; der lange Rock, die engen Kniehosen, die Schnallenschuhe mit Strümpfen und der Dreispitz sind charakteristische Belege dafür. Wenden wir unsern. Blick nach der Pfalz; die Pfälzer wurden seit Jahrhunderten zwischen Frankreich und Deutschland hin- und hergeworfen; sie lebten stets mitten im Verkehre der politischen Ideen und eigneten sich einen revolutionären Geist an, der stets mit dem Neuen ging. Aus diesem Grunde kamen die Pfälzer niemals zu einer eigenen Volkstracht; höchstens den elsässischen und badischen Grenzen entlang bürgerten sich Ansätze dazu ein: diese aber waren in der Tat elsässisch und badisch, aber nicht pfälzisch. Auch im Rheingaue bemerken wir etwas Ähnliches; hier ist jedoch nicht der Ideen verkehr und die Neuerungssucht an dem Ausbleiben einer Volkstracht schuld, sondern das Patriziertum, das seit alten Zeiten sich in dem an Reizen hochgesegneten Landstriche anzusiedeln liebte.

Auch gründeten sich die Unterschiede auf ethnologische Ursachen. Im ganzen östlichen Deutschland machte sieh von altersher das Slawentum geltend; die Slawen waren mit der Völkerwanderung in das germanische Land gekommen und hatten sich hier sesshaft gemacht. Die Grenze, bis zu welcher sie nach Westen hin vordrangen, lief, im Süden beginnend, der Salzach und Rednitz, dann der Saale und Elbe entlang über den Sachsenwald und endigte bei Kiel. Erst im 13. Jahrhundert wanderten die Deutschen als Kolonisten in ihr urväterliches Land zurück; sie kamen meist aus Bayern, Thüringen, Franken und Sachsen. Was von slawischen Kostümstücken in die dortige Volkstracht überging, war uralt; dazu gehörte vor allem das weibliche Kopftuch, das heute noch im östlichen Deutschland ebenso gut, wie in Bosnien und der Herzegowina gebräuchlich ist Im westlichen Deutschland machte sich der niederländische Einfluss bemerklich. Bis über die Mitte des 17. Jahrhunderts hinaus hatte sich die niederländische Tracht, die spanisch geworden, mit großer Starrheit gegen die französische Mode behauptet; in Holland hatte der Verkehr auf der See manche kostümliche Eigenheiten erzeugt, die man sonst nicht kannte; beides wirkte zusammen, dem niederländischen Kostüm ein eigenartiges Gepräge zu geben Es wanderte einesteils den Rhein hinauf nach Westdeutschland, andernteils den Küsten der Nordsee entlang in das norddeutsche Tiefland ein. Ihr augenfälligstes Stück war der Kopfmantel, die „Heike“, die in Hamburg und Köln ebenso gut, wie in Amsterdam zu sehen war.

Die Kleidung in den Städten wurde so gut zur Volkstracht, wie die auf dem Lande, denn sie unterlag gleichermaßen dem politischen Zeitgeiste. Doch ging sie ihre eigenen Wege und ahmte die ländlichen Trachten ebensowenig nach, wie die Mode. Der religiösen Aufregung im 16. Jahrhundert folgte im 17. die Abspannung, und diese machte sich auf allen geistigen Gebieten bemerklich. Die neue Lehre, die einen so hohen Plug ‘genommen, verpuppte sich in dogmenähnliche Begriffe, die Gelehrsamkeit in Pedanterie, das öffentliche Leben in behäbiges Spießbürgertum. Damals vollzog sich die Scheidung; jede größere Stadt wurde zu einem eigenen Bildungszentrum und das Bürgertum jeder Stadt kehrte seine scharfkantige Individualität gegen Alles heraus, was seinen „Gerechtsamen“ zu nahe kam. Unterstützt wurde diese Absonderung durch den elenden politischen Zustand, in den das Reich nach dem Dreißigjährigen Kriege verfiel; man hatte keine Lust mehr, an den Welthändeln teilzunehmen, und auch kein Geld dazu; ja der große Geldmangel in allen Städten war vielleicht die Hauptursache, weshalb man sich in seine häuslichen Bezirke einspann und aus der Not eine Tugend machte. Die Absonderung wurde zur Gewohnheit; und weil immer eine Sache die andere bedingt, so verpuppte man sich auch in seine Tracht; die Tracht selbst wurde demgemäß einer Puppenhülse ähnlich und nahm starre geradlinige Formen und dunkle Farben an. Hamburg, Lübeck, Bremen, Frankfurt a. M., Nürnberg, Augsburg, Ulm: jede Stadt hatte ihr eigenartiges Kostüm, und nur die Steifheit und Düsternis war allen diesen Kostümen gemeinsam. Erst im 18. Jahrhundert fing der Bann allmählich zu weichen an. Wohl erbten sich Beste des Altherkömmlichen noch weiter fort; aber sie vermischten sich mit neuen Stücken, welche die französische Mode brachte; es war kein eigentlicher Kampf, diese Umwandlung, sondern eine Auflösung, wie sie ebenmäßig in den politischen Zuständen der deutschen Welt vor sich ging.
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