Aus Mecklenburg – Die Küstendörfer – Fischland II.

Aus: Morgenblatt für gebildete Leser. Nr. 79. 1851
Autor: Redaktion - Morgenblatt, Erscheinungsjahr: 1851
Themenbereiche
Enthaltene Themen: Mecklenburg-Vorpommern, Küste, Ostsee, Küstendörfer, Seemänner, Schifffahrt, Fischfang, Kapitän, Steuermann, Matrose, Binnenland, Küstenstrich, Landbau, Garten,
Eine friedlichere Beschäftigung der älteren wie jüngeren Männer ist das Stricken der Netze zum Fisch, fang; auch bessern sie ihre Boote aus, schnitzen Ruder, machen kleine Holzgerätschaften, und was dergleichen Dinge mehr sind. Der Matrose ist häufig ein Tausendkünstler, der mit seinem Messer alles Mögliche leistet. Die Kapitäne und Steuerleute verkürzen sich die Zeit mit dem Lesen guter Bücher, besonders geographischen Inhalts, oder treiben wohl auch Sprachstudien; namentlich die jüngeren Steuerleute, die sich zu Führern von Schiffen bilden wollen, benutzen diese Muße der Wintermonate eifrig, um sich die theoretischen Kenntnisse anzueignen, die ein tüchtiger Schiffskapitän heutzutage besitzen muss, wenn er fortkommen will, und die auch im Examen von ihm gefordert werden.

Alle diese Beschäftigungen lassen aber natürlich manche freie Stunden übrig. Da kommen denn in den langen Winterabenden die Nachbarn zusammen, rauchen ihre Pfeife oder Zigarre, trinken ein Glas steifen Grog, und während die Frauen das Spinnrad lustig schnurren lassen, spinnen auch sie ihren Faden länger, oft gar wundersamer Erzählungen ab. Der eine erzählt von Konstantinopel, wo er in diesem Jahr gewesen, und schildert die Reize der Gegend oft wirklich mit lebendigen Farben; der andere beschreibt einen gefahrvollen Kampf mit einem riesigen Eisbären bei Spitzbergen, worauf der dritte ein kleines Gefecht preisgibt, das die Mannschaft seines Schiffes im letzten Jahr mit malaiischen Seeräubern im ostindischen Archipel bestanden. Von den älteren, ergrauten Männern wissen noch manche viel von Admiral Nelson zu sprechen und von der gewaltigen Schlacht, die sie unter ihm bei Trafalgar geschlagen. Viele Matrosen der mecklenburgischen Küstendörfer haben in den Napoleonischen Kriegsjahren auf der englischen Flotte gefochten, da die Kontinentalsperre ihnen daheim ihren Erwerb raubte. Neugierig lauschen die Frauen den Worten der weitgereisten, vielerfahrenen Männer, die ihnen eine völlig neue Welt aufschließen, da sie in ihrem ganzen Leben selten weiter als höchstens einige Meilen von ihrem Heimatorte wegkommen.

Sonntags ist zuweilen Tanzmusik in der Schenke des Dorfes, deren Wirt zugleich einen kleinen Handel treibt, da er vom spärlichen Wirtshausbesuch allein sich nicht ernähren könnte. Dann tanzen die jungen Burschen einige Stunden mit ihren Mädchen, während die älteren Männer mit der Pfeife im Munde an den Wänden herumlehnen. Wenn auch kräftig und wild, so tanzt man in den Küstendörfern doch weit besser als in den bäuerlichen Ortschaften des Binnenlandes. Der Matrose ist immer weit gewandter und mit seinem Körper geschickter als der Bauernknecht. In Folge seines Berufs, der ihn beständig auf den schwankenden Strickleitern und glatten Raaen wie eine Katze herumklettern lässt, hat er seinen Körper vollständig in seiner Gewalt. Auch die Mädchen, fast durchgängig hohe, schlanke Gestalten, in ihrer Jugend mit feinen, oft wirklich schönen Gesichtern, die aber durch die strenge Arbeit im rauen Seewind bald verblühen, haben eine freiere, edlere Haltung als die Bäuerinnen. Das viele Rudern hebt die Brust heraus und bringt die Arme zurück, und so hält sich manches Fischermädchen hier so aufrecht und stolz wie eine Fürstin.

Auch die weibliche Tracht weicht vorteilhaft von der im Binnenlande ab. Die Bauernmädchen lieben grelle, bunte Farben; das Wollenzeug ihrer selbstgemachten Röcke ist mit roten, gelben, grünen Streifen durchwoben, die Kanten sind von bunten Wollenbändern, das Busentuch ist grellrot mit schwefelgelben Verzierungen, die Bänder am Strohhut sind gleichfalls von schreienden Farben. Auf dem Fischlande und in Warnemünde dagegen tragen die Mädchen lange faltige Röcke von dunkelblauem Wollenzeug, unten am Saum mit zwei handbreiten schwarzen Samtstreifen besetzt, blaue Schürzen, dunkelblaue Jacken, fast nach Männerart geschnitten, und lange schwarze Seidenbänder an den kleinen niederen Strohhüten mit breitem Rand. Die ganze Tracht hat etwas Sittsames, Züchtiges, wozu noch beiträgt, dass sie selbst bei der Arbeit immer rein und ordentlich gehalten wird.

Bei den sonntäglichen Tanzbelustigungen geht es übrigens immer sehr ordentlich und ruhig zu und wilde Störungen irgend einer Art kommen fast nie vor. So roh und übermütig sich der Matrose bei der Rückkehr von langer Reise in den Schenken der Hafenstädte beträgt, so gesittet ist er gewöhnlich im heimatlichen Dorfe im Schoße der Familie. Das weibliche Geschleckt ist der Zucht und Sitte früherer Zeiten auffallend treu geblieben. Wenn auch jeder junge Bursche sein Mädchen hat, das er oft erst nach Jahren Heiraten kann, so sind doch uneheliche Kinder hier so selten als im Binnenlande häufig.

Bisweilen wird diese fast idyllische Winterruhe, der sich die Seeleute während der drei rauesten Monate daheim hingeben, durch Begebenheiten unterbrochen, die sie in die Gefahren ihres Berufes zurückversetzen. — Bleischwer liegt die dunkle Luft auf dem von ihrem Widerschein eben so finster gefärbten Meere. Der weiße Sand der Dünen sticht grell ab vom düsteren Grau der Wellen, die sich rollend an ihm brechen. Die Möwen, die hier in großen Scharen Hausen, verkündigen durch gellende Klagetöne das aufziehende Unwetter. Schon der kleine Fischländer Bube kennt dieses sturmverkündende Geschrei der Möwen, und rasch läuft er nach Hause und ruft seinem Vater zu:

„Vader, et wat weihn, der Meev der chriet so dull.“

Bald ist auch der Sturm im Anzug; brausend fährt er mit voller Kraft über die schmale, niedere, auf beiden Seiten vom Meere bespülte Landzunge weg und rüttelt an den Gebäuden, dass das Holzwerk in allen seinen Fugen knarrt. Die Wellen der Ostsee schlagen lauter und immer lauter an den Strand, so dass man den eigentümlich rollenden Ton schon aus weiter Ferne hört. Schon sind die Spitzen derselben mit weißem schaumigen Gischt gefärbt. Einer gärenden, kochenden Masse gleicht die Meeresfläche, an der jetzt kaum mehr eine bestimmte Farbe zu erkennen ist, so mischt sich der milchweiße Schaum mit dem Dunkelgraugrün des Wassers. Ängstlich klopft dem Landbewohner, der vom sichern Hause aus diesen Kampf der Elemente mit ansieht, das Herz beim Gedanken an die Tausende, die in diesem Augenblick im gebrechlichen Schiff dem wilden Meere preisgegeben sind. Wie freut er sich, dass er nicht dabei ist, und lässt sich das Punschglas noch einmal füllen, um es in behaglicher Sicherheit hinter dem warmen Ofen mit doppeltem Wohlbehagen zu schlürfen.

Da wird im fischländischen Dorfe die Kunde laut, ein dänischer Westindienfahrer sei in Sicht und habe die Notflagge aufgezogen. Er fürchtet das gefährliche Sandriff, das sich längs eines Teils des Fischlandes hinzieht, und sucht Hilfe, um dasselbe zu vermeiden. Diese Nachricht bringt wie mit einem Zauberschlag das ganze Dorf auf die Beine. Trotz des schneidenden Nordostwindes, der eisig kalt durch die Glieder fährt, eilt alles an den Strand. Selbst die Weiber und die kleinen Buben, die kaum die Hosen anhaben, fehlen nicht, und auch gebrechliche Greise humpeln am Stabe hinterdrein, um wenigstens ein Wort des Rates mitsprechen zu können.

Die jüngeren Burschen, von einigen älteren erfahrenen Männern geführt, bleiben unterdes nicht bloß müßige Zuschauer. Rasch werden die „Schanzloper“ (weite bis an das Knie reichende Jacken von dickem gefüttertem Wollenzeug, wie sie die Seeleute bei kalter Witterung auf dem Schiffe tragen) angezogen, die mit Wachstuch überzogenen Hüte, „Nordwester“ genannt, aufgesetzt und einige Boote ausgerüstet, um dem bedrängten Schiffe Hilfe zu bringen. Oft nur mit großer Anstrengung wird das Boot in die See gebracht; wie eine Nussschale schleudern es die Wellen hin und her, jetzt es auf ihren Kamm erhebend, jetzt es in ihren Wassertälern verbergend, so dass es dem am Strande Nachblickenden oft ganz verschwindet. Aber mit eiserner Faust führt der alte durchwetterte Seemann das Steuerruder so geschickt, dass keine anrollende Woge das Boot von der Seite fassen und umwerfen kann. Eine sichere Hand und ein scharfes Auge gehören zum Steuern bei solchem Sturme; eine einzige Wendung zur unrechten Zeit, ein falscher Druck kann allen den gewissen Untergang bringen. Aber die acht Burschen, die die Bemannung bilden, sind von der Geschicklichkeit des Führers so überzeugt, dass solche Besorgnis keinen Augenblick bei ihnen auftaucht. Wie fest liegen sie in den Rudern, wie kräftig schlagen ihre sehnigen Arme die langen Blätter durch das schäumende Wasser, dass das zähe Eschenholz sich unter der gewaltigen Kraft biegt! Und immer in gleichem Takte setzen sie ein, als wenn ein und dieselbe Hand alle Ruder regierte.

Sehr rasch schneidet das Boot durch die Wogen, trotz des starken, ewig wechselnden Widerstandes derselben. Bisweilen freilich drängt ihre Gewalt es weit zurück, ja haben sie es einmal gepackt, so schleudern sie es wie einen leichten Fangball hunderte von Schritten fort, und nur mit äußerster Vorsicht und gewaltsamer Anspannung aller Kräfte kann dann das Umkippen verhütet werden. Hier und da, wenn auch nur selten, kommt dies wirklich vor und die Mannschaft ist dann gewöhnlich rettungslos verloren. Als starre Leichname werfen dann die Wellen, wie in ihrer Rache gesättigt, die kühnen Männer auf den Strand der Düne. Manche Familie, eben noch ein Bild des friedlichen Glücks, wird so auf einmal eine Stätte der Trauer; Vater, Bruder, Sohn sind derselben plötzlich geraubt; den Ozean hatten sie so oft glücklich durchschifft, im fernen Ländern Gefahren aller Art bestanden, um hier am heimischen Strand vor den Augen der Ihrigen den Tod zu finden. Das ist die Poesie im Berufe des Seemanns; jetzt im Arm der heißen Liebe, und gleich darauf im Schoße des kühlen Meeres.

Endlich ist die Mannschaft mit den Booten beim Schiffe angekommen, dem der Sturm auch übel mitspielt und es trotz seiner Größe wie einen Kreisel hin und her schleudert. Mit großer Gefahr, von den Wellen an das schwankende Schiff geschleudert zu werden, in welchem Fall das Boot unfehlbar zerschmettert würde, bringt man es so nahe wie möglich heran. Vom Bord aus wird nun ein Tau zugeworfen, das einer der Männer mit einer Schlinge um den Leib befestigt und nun mit kühnem Schwung in die Wellen springt, um sofort von der Schiffsmannschaft in raschem Zug aufs Verdeck gehisst zu werden.

Einen oder zwei Mann, je nach den Umständen, gibt so jedes Boot dem Schiffe zur Hilfe ab und macht sich dann so gut es geht auf den Rückweg. Die dem Schiff abgegebenen Seeleute, die demselben als Lotsen und zur Verstärkung der durch den Sturm erschöpften Mannschaft oder zur Aushilfe bei den Pumpen dienen, fahren gewöhnlich bis zum nächsten Hafen mit, nach Warnemünde oder Helsingör im Sund, oder nach Lübeck, Flensburg, Kopenhagen usw. Zu Lande eilen sie dann wieder der Heimat zu, der sie auf so unerwartete Weise oft mehrere Wochen entführt worden.

Für solche Hilfe erhält der Mann einen guten Tagelohn, gewöhnlich einen preußischen Thaler. Oft bleiben auch junge Matrosen gegen doppelte „Heuer“ (Monatslohn) gleich auf dem fremden Schiff, da die Mannschaft desselben durch Sturm oder Hunger zu sehr gelitten, um die im Winter doppelt beschwerlichen Arbeiten alle verrichten zu können, wohl auch Leute durch Sturzseen verloren hat.
Es versteht sich von selbst, dass die von solchen Expeditionen glücklich wieder an den Strand zurückgekehrten Männer sich Abends ihre Extraportion Grog doppelt gut schmecken lassen und ihr Abendbrot, gewöhnlich Kartoffeln in der Schale, die in eine Speck- und Zwiebelsauce (Nippels) getunkt werden, mit großer Behaglichkeit verzehren.

So, im behaglichen Leben, im Kreise der langentbehrten Familie, zuweilen von Unternehmungen wie die eben geschilderte unterbrochen, gehen die wenigen Wintermonate rasch dahin. Mit den Vorboten des Frühlings, gewöhnlich zu Anfang oder in der Mitte März, rüsten sich die Männer bereits wieder das Land zu verlassen und auf ihr zweites Lebenselement hinaus zu ziehen. Ein herzlicher Kuss, ein kräftiger Handschlag, oft zum Abschied auf Nimmerwiedersehen, und der Mann verlässt die Gattin, der Vater den unbewusst lächelnden Säugling, der Bräutigam die zagende Braut. Wie oft kommt dann im sehnlichst erwarteten Herbst statt seiner die Trauerbotschaft in das stille Dorf, dass er im Sturm an dieser oder jener Küste geblieben! Bisweilen vergehen aber auch Jahre, bis der Seemann sein Heimatdorf wieder erreichen kann. Das Kind, das beim Abschied in der Wiege lag, springt dann als munterer Bube dem Vater entgegen, die jugendliche Frische der Braut ist erbleicht, schärfere Linien hat die raue Arbeit des Tages und die stete Sorge um den fernen Schatz ihres Herzens in das sonst so liebliche Gesicht eingegraben.

Im Hafen von Rostock herrscht um die Frühlingszeit ein sehr reges Leben. Gewöhnlich laufen dann 200 bis 230 Fahrzeuge im Zeitraum von wenigen Wochen aus, über die Hälfte mit Ballast beladen, um erst in fremden Ländern Fracht zu suchen. Wohin es geht, gilt dem Seemann gleich, wenn nur der Verdienst gut ist. Lustig klettern die Matrosen auf den Masten umher, das Tauwerk zur neuen Reise zu richten, oder hängen in Kasten am Bauch des Schiffs, um diesem mit frischem Anstrich wieder ein stattliches Ansehen zu geben. Mit schwellenden Segeln, gleich riesigen Schwänen, gehen oft hintereinander zehn bis zwölf große Segelschiffe aus dem Hafen von Warnemünde, dem Außenhafen von Rostock. Das eine wendet sich nach St. Petersburg, nach Rio de Janeiro das andere; diese Brigg geht nach Messina, eine Ladung goldener Orangen zu holen, jene segelt nach dem Eismeer, an die Küste von Spitzbergen, zum Kampf mit dem wilden Walross und dem wütenden Eisbären. Nach allen Strichen der Windrose, in die fernsten Zonen zerstreuen sich die Männer, die während des Winters im kleinen fischländischen Küstendorfe so friedlich zusammen gelebt.

In den Dörfern selbst ist es während der acht bis neun Monate, wo die Männer größtenteils fort sind, sehr still und öde. Die Weiber besorgen ihre häuslichen Geschäfte, graben den kleinen Garten um, pflanzen Kartoffeln und anderes Gemüse und mähen auf dem dürftigen Grasfleck das Futter für die kleine Kuh. Hier und da fahren sie auch hinaus zum Fischfang, und besuchen wohl auch auf dem Fährboot das Städtchen Ribnitz, um Wirtschaftsbedürfnisse und Kleidungsstücke einzukaufen. Fremde Reisende kommen fast nie in diese von jedem Verkehr abgeschnittenen Küstendörfer; höchstens besucht sie einmal der Beamte oder der Forstmeister. Hier und da fährt ein hausierender Jude im kleinen Planwagen, von magerem Pferde gezogen, durch die Ortschaften und betreibt einen kleinen Tauschhandel, wobei er gewöhnlich Schwanenhäute und Federn zu bekommen sucht. Großer Jubel ist im Hause, ein wahrer Festtag, wenn der Bote einen Brief vom Postamt Ribnitz bringt, in dem der Gatte, der Vater, der Bräutigam seine glückliche Ankunft im fernen Hafen meldet. Auch die Schiffsnachrichten der Rostocker Zeitung werden begierig gelesen und alles freut sich, wenn man hört, dass der „Archimedes“ in Konstantinopel und der „Friederich Franz“ in Bordeaux glücklich angekommen sind. Freilich bringt die Zeitung oft auch böse Kunde von einer schweren Beschädigung, ja vom Untergang dieses oder jenes bekannten Schiffes. — So kommt endlich der Spätherbst wieder heran und nach ihm die so heiß ersehnte Winterzeit, von der wir ein Bild zu geben versucht haben.
Der Zweizahn

Der Zweizahn

Der Schnabel Walfisch

Der Schnabel Walfisch

Alte Schiffskompasse Tafel 01

Alte Schiffskompasse Tafel 01

Abbildung 5. Hafen von Iquique 1904.

Abbildung 5. Hafen von Iquique 1904.

Abbildung 6. Amerikanischer Sechsmast-Schoner „George W. Wells“.

Abbildung 6. Amerikanischer Sechsmast-Schoner „George W. Wells“.

Abbildung 9. Fünfmast-Vollschiff „Preußen“ im Vergleich zu Berliner Bauten.

Abbildung 9. Fünfmast-Vollschiff „Preußen“ im Vergleich zu Berliner Bauten.

Abbildung 10. Kreuzmast eines großen Segelschiffes mit allem stehenden und laufenden Gut.

Abbildung 10. Kreuzmast eines großen Segelschiffes mit allem stehenden und laufenden Gut.

Abbildung 11. Deck eines großen Segelschiffes mit Rahefall- und Brassenwinden.

Abbildung 11. Deck eines großen Segelschiffes mit Rahefall- und Brassenwinden.

Abbildung 14. Ozeanwettfahrt der Teeclipper 1866. links „Taeping“, rechts „Ariel“

Abbildung 14. Ozeanwettfahrt der Teeclipper 1866. links „Taeping“, rechts „Ariel“

Abbildung 15. Vollschiff „Großherzogin Elisabeth“ des Deutschen Schulschiffvereins.

Abbildung 15. Vollschiff „Großherzogin Elisabeth“ des Deutschen Schulschiffvereins.

Abbildung 16. Fünfmast-Bark mit Dampfhilfsmachine „R. C. Rickmers“.

Abbildung 16. Fünfmast-Bark mit Dampfhilfsmachine „R. C. Rickmers“.

Abschied von dieser Welt

Abschied von dieser Welt

Alsatian

Alsatian

Auf hoher See

Auf hoher See

Auf einem indischen Fluss

Auf einem indischen Fluss

Begegnung auf hoher See

Begegnung auf hoher See

Eine Schiffsladung Baumwolle

Eine Schiffsladung Baumwolle

Englisches Kriegsschiff aus dem 17. Jahrhundert

Englisches Kriegsschiff aus dem 17. Jahrhundert

Größenvergleich

Größenvergleich

Dar Hafen von Kalkutta

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Lebensretter am Werk

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Lotse an Bord

Lotse an Bord

Schlacht von Trafalga 1805

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Segelschiffe treffen Dampfschiff. Zwei Generationen

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