Von der Elbe - Juli 1864

Das Attentat auf Sylt und ein echter Spross des Friesenstammes
Autor: anonym aus: Morgenblatt für gebildete Leser, Erscheinungsjahr: 1864
Themenbereiche
Enthaltene Themen: Elbe, Sylt, Helgoländer Bucht, Nordsee, Küste, Dithmarschen, Friesen, Seefahrer
Aus: Morgenblatt für gebildete Leser. 1864

Das Morgenblatt für gebildete Leser (seit 1837, vorher: Morgenblatt für gebildete Stände) ist der bedeutendste Vertreter eines neuen Zeitschriftentypus, zu Beginn des 19. Jahrhunderts.

Mit seiner Auflage von 2.500 Exemplaren, davon etwa 1.400 Abonnements, war es das führende literarische Unterhaltungsorgan in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Von 1807 bis 1865 erschien es in Stuttgart und Tübingen im Verlag der Cotta'schen Verlagsbuchhandlung, einem der einflussreichsten deutschen Verlage seiner Zeit.

Idee und Konzept zu der vier- bis sechsseitigen und bis zu sechsmal wöchentlich erscheinenden, im Zeitungsstil aufgemachten Zeitschrift stammten von dem Verleger Johann Friedrich Cotta. Der Inhalt war eine vielfältige Mischung aus Reiseberichten, Gedichten, Lebenserinnerungen, Aufsätzen zu Literatur, Geschichte, Kunst und Naturkunde, sowie Rezensionen. Die Zeitschrift hatte aufgrund der Vielzahl bedeutender Mitarbeiter schnell großen Erfolg; kaum ein wichtiger Autor der Zeit fehlte auf der Mitarbeiterliste. Die Prominenz der Mitarbeiter führte dazu, dass von dem ursprünglichen Prinzip, die Beiträge der Zeitschrift anonym erscheinen zu lassen, zusehends abgewichen wurde. Quelle: Wikipedia
Unter den Inseln der Westsee, wie die Seefahrer denjenigen Teil der Helgoländer Bucht nennen, welcher die Küsten Dithmarschens und Schleswigs bis zur Mündung der Königsau bespült, ist Sylt die nördlichste, durch ihre großartigen Dünenbildungen interessanteste, und was ihre Bewohner betrifft, der Gesinnung nach die deutscheste. Dänemark kann es heute noch nicht dieser Insel vergessen, daß sie einen der mutvollsten Söhne Schleswig-Holsteins, Jens Uwe Tornsee, den ersten Märtyrer für das Recht seines engeren Vaterlandes, geboren hat. Seit jenen Tagen blicken die Dänen mit bösem Auge auf Sylt und überhaupt auf die ganze Inselgruppe der Westsee. Die Bewohner derselben sind zähe, entschlossene, unbeugsame Nordfriesen, so zäh, tapfer und unbeugsam, wie sie es schon waren zur Zeit Waldemar Alterdags. Von ihrer deutschen Gesinnung haben sie seit 1848 zu wiederholten malen Zeugnis abgelegt, nie aber lauter und entschiedener als seit dem Ausbruch des neuen Kampfes mit Dänemark, der — wir wünschen und hoffen es — mit der gänzlichen Trennung der Elbherzogtümer von Dänemark enden wird. Sollte die Diplomatie dennoch anders über Schleswig-Holstein verfügen wollen, so würde dies nur die Einpflanzung eines neuen Keimes zu noch weit blutigerem Kriege oder die Preisgebung einer der deutschesten Marken unseres Gesamtvaterlandes an einen unversöhnlichen, nach Rache lechzenden Feind sein. So unbedeutend die Insel Sylt als Land ist und so wenig man früher in Deutschland sich um diesen von der Nordsee umbrandeten, nicht besonders fruchtbaren Erdbrocken gekümmert hat, so wichtig ist sie doch ihrer Lage wegen und durch die Tüchtigkeit ihrer Bevölkerung für das Festland Schleswig. In diesem Augenblicke wiederhallt ihr Name in fast allen Organen der europäischen Presse. Die Insel beginnt trotz ihrer Kleinheit eine Rolle in der Geschichte der Gegenwart zu spielen, und es ist noch sehr die Frage, ob das, was vor Kurzem durch fanatische Dänen auf Sylt geschehen ist, nicht schwer in die Wagschale fallen wird, welche das Schicksal hält.

Die Dänen haben, eingedenk ihrer seeräuberischen Vergangenheit, eine Anzahl der angesehensten, einflussreichsten und besten Männer — wir nennen sie die besten, weil sie als Friesen, d. h. als Deutsche echtesten Stammes nicht dänisch sein und werden wollen — gewaltsam ihren Familien entrissen und fortgeschleppt, um sie höchst wahrscheinlich des Hochverrates anzuklagen und sie als Hochverräter, wenn irgend tunlich, von parteiischen dänischen Richtern verurteilen zu lassen. Von einem glücklich der Verhaftung Entronnenen, dem ich seit langen Jahren persönlich befreundet bin, erhalte ich über die Vorgänge auf Sylt und den verhängnisvollen fünfzehnten Juni so interessante Details, dass ich nicht unterlassen kann, dieselben zu öffentlicher Kenntnis in weiteren Kreisen zu bringen. Ich tue dies um so lieber, als sich gerade bei diesem Vorfalle die kluge Energie und rasche Entschlossenheit des friesischen Charakters glänzend bewährt hat.

Bekanntlich fand sich unter den zahlreichen Deputationen, welche nach Kiel reisten, um dem Herzoge zu huldigen, auch eine von Sylt ein. Es war den wackern Männern schwer geworden, das Festland zu erreichen. Sie mussten, um ihren Plan ausführen zu können, Gesundheit und Leben aufs Spiel setzen, und durch das brüchige, bereits ins Treiben geratene Eis der Binnensee zu Fuß nach der Küste Schleswigs hinüber wandern. Das Wagstück gelang. Wohlbehalten kamen sie auf dem Festlande an, wohlbehalten kehrten sie auch wieder zurück auf die geliebte Heimatinsel. Bald darauf erschien der Kommandant der Zollkreuzerflottille, Kapitän-Lieutenant Hammer, der für gewöhnlich in Wyck auf Föhr residiert, mit ein paar Kanonenjollen vor Sylt, landete mit einer Hand voll Marinesoldaten und verlangte von den Syltern, sie sollten durch Unterzeichnung einer besondern Schrift die Huldigung widerrufen und König Christian IX. den Eid der Treue schwören. Die entschlossenen Sylter, Männer, die wohl wussten, was sie wollten, wiesen dieses Ansinnen mit Entrüstung zurück; es kam zu ziemlich lebhaften Austritten, durchaus aber zu keinem Exzess. Erst als Kapitän Hammer Gewalt zu brauchen drohte und seinen Mannschaften befahl, auf die sich weigernden Sylter anzuschlagen, wäre beinahe Blut geflossen. Dass es nicht dazu kam, verdankt die Insel der Furchtlosigkeit des bereits dem Greisenalter nahen Kapitän Th. Decker aus Westerland. Dieser Wackere trat dem Dänen entschlossen entgegen mit den Worten: „Lassen Sie immerhin schießen! Die erste Leiche bin ich, die zweite sind Sie!“ Das fruchtete und nun wendete sich das Blatt. Der Däne mit seinen Leuten wollte, da er sich nicht gar zu sicher fühlen mochte, abziehen. Dessen jedoch weigerten sich die Friesen. Man ließ ihn erst gehen, nachdem er einen Revers unterzeichnet hatte, worin er versprach, Sylt und die Sylter nicht wieder mit seinem Besuche zu belästigen.

Was von dänischer Treue zu halten ist, lehrt die Geschichte. Jenes Versprechen betrachtete der augenblicklich Gefährdete als einen Notbehelf, um sich einer fatalen Situation zu entziehen. Der Commandeur der Zollkreuzer-Flottille war gleich jeder mit seinen Kanonenjollen zwischen den Inseln, störte den Verkehr, hielt die Posten an, erlaubte sich einzelne Briefe wegzunehmen, und was dergleichen Wikingerunfug mehr war. Überhaupt schaltete er, als sei die Westsee sein ganz alleiniges Eigentum und er selbst wenigstens Admiral derselben. Hätten die deutschen Mächte, was leider unterblieben ist, vor Beginn der Waffenruhe die Inseln der Westsee mit Truppen besetzt, dann hätte das Attentat auf Sylt niemals ausgeführt werden können. Weshalb die Verbündeten auf der Küste des Festlandes stehen blieben, obwohl schon alle Vorbereitungen zur Überführung eines ausreichenden Truppenkörpers, insbesondere nach Sylt, getroffen waren, bedarf zur Zeit noch der Aufklärung.

Die Sylter hatten sich inzwischen in Ruhe wiegen lassen. Selbst dass man die später entführten Männer, von denen mehrere in Berlin gewesen waren, um bei Herrn von Bismarck Verwahrung gegen eine Teilung Schleswigs einzulegen, auf der Überfahrt anhielt und ihre Namen notierte, erregte auffallenderweise keinen Verdacht in ihnen. Freilich war Kapitän Hammer seit jenem ersten Besuche nicht direkt auf Sylt erschienen, nur eine Anzahl „Tappere“ hatte er ans Land gesetzt, die sich in den verschiedenen Ortschaften einquartierten.

Da geschah der nächtliche Überfall, so plötzlich und in solcher Heimlichkeit, dass diejenigen, welchen er zunächst galt, auch wenn sie jetzt gewarnt worden wären, doch schwerlich ihren Verfolgern hätten entrinnen können. Gegen zwei Uhr beim ersten Schimmer der Morgendämmerung wateten die Schergen Hammers durch das Schlickwasser der Watten vor Munkmarsch, einem kleinen Orte, etwa eine Viertelstunde Weges von Keitum entfernt. Die Bewohner der Insel lagen in tiefem Schlafe, und geräuschlos führte der Herrscher in der Westsee seine Schar nach dem großen Kirchdorfe, das er ganz umstellen ließ, damit niemand entrinnen könne. Dann stellte er vor die Häuser derjenigen Männer, die als eifrige deutsche Patrioten bekannt und deshalb den Dänen von jeher verhasst gewesen sind, Doppelposten auf und schritt nunmehr zur Ausführung seiner gefahrlosen Heldentat. In seine Hände fielen in Keitum die beiden Brüder W. und C. Bleicken, von denen ich ersteren wenige Tage früher noch zu sprechen das Vergnügen hatte; ein ganzer Mann vom Kopf zur Zehe, fest, willensstark, voll Leben und Feuer, Deutschland ergeben mit jeder Faser seines Herzens. Auch des pensionierten Küsters C. P. Hansen, des verdienten Chronisten der Insel, bemächtigten sich anfangs die Dänen, gaben ihn aber nach längerem Verhör wieder frei. Der vierte in Keitum Geraubte war Dr. med. Jenner, dem schwerlich ein anderes Vergehen nachzuweisen ist, als dass er eben nicht dänisch sein will, und dass ihm die Sylter als Arzt mehr Vertrauen schenken, als seinem ebendaselbst praktizierenden dänischen Kollegen. Gleiches Schicksal mit den Syltern teilten noch Kapitän Prott aus Westerland, so wie die Herren Siemonsen, Hein aus Archsum und ein dritter, dessen Name mir entfallen ist. Die Bestürzung in Keitum, über welches sofort der Belagerungszustand (während der Waffenruhe auf einer völlig friedlichen Insel, deren ganze Bevölkerung nicht eine Waffe in die Hand genommen hatte!) verhängt wurde, war groß. Jeder gedachte der entfernter Wohnenden, die keine Ahnung von den Vorgängen inmitten des Hauptortes der Insel haben konnten, und die doch gewarnt werden mussten, sollte das Unglück nicht größere Dimensionen annehmen. Boten aber waren nicht zu entsenden; denn der schlaue Leiter des ganzen Unternehmens hatte seinen Leuten Befehl erteilt, jedermann in das Dorf hinein, niemand aber hinaus zu lassen. So war denn jeder Einzelne, selbst das Kind, ein Gefangener innerhalb des Häuserkomplexes von Keitum.

In dieser höchsten Not fasste eine muthige junge Frau, Inken * — ich verschweige mit Absicht ihren Geschlechtsnamen — den Entschluss, die Freunde, von denen sie glaubte, dass man auf sie zu fahnden gedenke, zu warnen, möge es kosten, was es wolle. Der Kommandant der Dänen hatte alle Hände voll zu tun. Er mußte für Suspendierung der Amtstätigkeit der Zivilbehörden sorgen, und die aus ihren Häusern entführten Keitumer scharf verhören. Ihn also, den Gefährlichsten von Allen, hatte die resolute Frau nicht zu fürchten. Wenn es ihr gelang, mit den dänischen Wachtposten fertig zu werden, die jeden Weg zum Dorfe sperrten, so konnte sie auch die Freunde in den benachbarten Orten warnen. Eine List hals ihr glücklich den schnell entworfenen Plan ausführen.

Es ist auf Sylt wie auf allen friesischen Inseln Gebrauch, die Schafe, deren die Einwohner eine beträchtliche Anzahl besitzen, während der guten Jahreszeit Tag und Nacht im Freien zulassen, damit sie auf geeigneten Stellen ruhig grasen können. Um diese nützlichen Tiere am Verlaufen zu hindern, pflöckt man sie an langen Ketten fest, die ihnen gestatten, das im Bereich der Kette vorhandene Gras abzuweiden. Diese Einrichtung macht ein öfteres Wechseln des Weideplatzes nötig, zu welchem Zwecke die Mehrzahl der Sylter Frauen und Mädchen, denen dieses Geschäft obliegt, jeden Morgen früh sich aufs Feld begeben. Man nennt dieses Wechseln der Weideplätze im Plattdeutschen „Umtüdern,“ d. h. Umpflöcken. — Inken legte ihre dunkle Sylter Alltagstracht an und schürzte sich in landesüblicher Weise hoch auf, um damit den Wachtposten der Dänen gleich anzukündigen, dass sie auf dem Felde zu tun habe. Dann teilte sie ihr Vorhaben einer Freundin mit, die sogleich darauf einging, und beide traten den zum Felde führenden Weg an. Wie zu erwarten stand, wurden sie von den Wachen angehalten und befragt, was sie außerhalb des Dorfes zu schaffen hätten? Inken deutete auf die in der Ferne blökend an ihren Ketten reißenden Schafe und antwortete: „Die Schafe umtüdern. Es ist höchste Zeit. An ihrem Blöken könnt ihr hören, dass sie nichts mehr zu fressen haben.“ Das schien den jütischen Grützköpfen doch einzuleuchten. Die beiden Frauen durften passieren, und die aus der Ferne sie beobachtenden Wachen sahen, dass sie sich wirklich mit den Schafen zu schaffen machten und sie in gewohnter Weise umpflockten. Es gibt aber der Schafe viele auf Sylt. Jeder Hauseigentümer besitzt deren mehrere, und da die Felder der einzelnen Eigentümer, mehr aber noch die Wiesen und Weiden dergestalt durch einander laufen, dass fast nur die Feldarbeiter genau anzugeben wissen, wem diese oder jene Feldmark gehört, so weiden die Schafe auch verschiedener Hausbesitzer sehr durch einander. Inken und ihre Gefährtin hatten also viele Tiere umzupflocken, die freilich nicht alle ihnen zu eigen gehörten. Dabei entfernte sich Inken, immer ostwärts gehend, von dem Wege, auf welchem sie Keitum verlassen hatte, bis sie von den Wachen nicht mehr gesehen werden konnte, während ihre Begleiterin sich in der Nähe hielt und hier das Geschäft des Umpflockens der Tiere besorgte. Erst als die Freundin Inkens diese geborgen, d. h. auf freiem Wege nach Archsum und Morsum wusste, wo gefährdete Patrioten wohnten, kehrte sie zurück nach Keitum. Von den Wachen befragt, wo die andere Frau geblieben sei, gab sie harmlos zur Antwort, dieselbe sei aus einem andern Wege ins Dors zurückgegangen, was den Dänen sehr wahrscheinlich vorkommen mochte. Inken eilte nun ostwärts, so schnell ihre Füße sie tragen wollten, warnte, wo sie es für nötig erachtete, und drängte zu eiligster Flucht, zu der sie selbst sich ebenfalls entschloss. Am Strande von Morsum fand sich ein williger Mann, der es wagte, durch die Binnensee nach dem Festlande zu steuern. Wir wissen, daß die Überfahrt glückte und die mutige Friesin wohlbehalten in der Wiedingharde landete.

Auf gleichem Wege flüchtete sich Kapitän Decker aus Westerland, dessen ich schon erwähnt habe. Es muss auffallen, dass die Dänen gerade diesen Mann unbehelligt ließen, da sie über seine Gesinnung nicht in Zweifel sein konnten, und sein Wirken ihnen sicherlich eben so bekannt war, wie das der übrigen. Sollte Hammer das Alter des wackern Friesen respektiert haben? Es ist kaum anzunehmen, da dieser kleine Störtebecker neuesten Datums von sentimentalen Regungen sich nicht bestimmen lässt. Eher dürfte ihn die Furcht, aus energischen Widerstand zu stoßen, dessen er sich allerdings versehen durfte, abgehalten haben, sogleich auch nach diesem ehrwürdigen Greise die räuberischen Hände auszustrecken. Th. Decker entrinnen zu lassen, lag sicher nicht im Plane des Dänen. Ihn zu beobachten, war ja leicht, ihn einzuschläfern und ganz sicher zu machen, nicht unmöglich; denn der eben erst auf seine Heimatinsel zurückgekehrte alte Mann wünschte sich nach Monate langer Abwesenheit unter erprobten Freunden und liebenden Verwandten ausruhen zu können. Um durch sein Erscheinen kein Aufsehen zu erregen, hielt sich Decker zwei Tage still in seinem Hause, jede Stunde gewärtig, ausgehoben und weggeschleppt zu werden. Am 18. Juni erst entschloss er sich zur Flucht, ohne dass selbst seine nächsten Verwandten von seinem Vorhaben unterrichtet wurden. Auf seinen Stock gestützt, wie jedes Kind der Insel ihn kannte, und ohne alles Gepäck, wanderte er in seinem Alltagsrocke nach Keitum, besuchte daselbst einen dänischen Controleur, um Zoll zu bezahlen, und trat dann in den nahe gelegenen Gasthof. Aus diesem gelang es ihm, sich unbemerkt von dänischen Aufpassern zu entfernen, die Küste zu erreichen und hier das rettende Boot eines ihm bekannten zuverlässigen Schiffers zu besteigen, das ihn glücklich an das schleswigsche Festland trug. Die Zahl der flüchtigen Insulaner, welche, so lange die Dänen noch Gebieter in der Westsee sind, an eine Rückkehr zu den Ihrigen nicht denken können, ist bedeutend, hoffentlich aber auch die Zeit nicht mehr fern, wo der Deutsche frohlockend und offen am Festlande wie auf den Inseln sich als Deutscher bekennen darf, ohne den Zorn und die Rache des unversöhnlichen Dänen fürchten zu müssen. E. W.

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Sylt - Friesenhaus in Keitum

Sylt - Friesenhaus in Keitum

Sylt - Friesenlandschaft

Sylt - Friesenlandschaft

Sylt - Insel aus der Vogelperspektive

Sylt - Insel aus der Vogelperspektive

Sylt - Seestudie

Sylt - Seestudie

Sylt - Stammhaus der Uven

Sylt - Stammhaus der Uven

Sylt - Westerland

Sylt - Westerland