Mönckeberg, Carl (1807-1868) Theologe, Publizist, Kirchenhistoriker, Pastor an der St. Nicolaikirche in Hamburg. Biographie

Autor: Bertheau, Carl (1836-1910) Evangelischer Pastor und Lehrer in Hamburg, Erscheinungsjahr: 1906
Themenbereiche
Enthaltene Themen: Carl Mönckeberg, Hamburg, Kirchengeschichte, Zeitgeschichte, Reformation, Biographie
Aus: ADB Allgemeine Deutsche Biographie, herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Band 52 (1906)

Mönckeberg, Carl, geboren am 3. März 1807, war ein Sohn des damaligen Advokaten und Protokollisten der Commerzdeputation Lic. Johann Georg Mönckeberg in Hamburg. Sein Vater († 1842) wurde im Jahre 1826 Senator. Die Familie stammte aus Münder am Deister, wo sie bis in die Zeit des dreißigjährigen Krieges zurück nachweisbar ist. Von Münder war Ernst Friedrich M. († 1785), der Vater Johann Georgs, nach Hamburg gekommen und hatte sich hier als Kaufmann niedergelassen. Carl war das neunte von zehn Kindern. Seine Jugend fiel in die Zeit der unsagbaren Not, welche die Franzosen über Hamburg brachten, die er später in seiner Schrift „Hamburg unter dem Druck der Franzosen“ (Hamburg 1864) geschildert hat.

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Bis Ostern 1826 besuchte er das Johanneum unter dem Direktor Johann Gottfried Gurlitt [1754-1827], hörte darauf im Sommer 1826 Vorlesungen am akademischen Gymnasium seiner Vaterstadt und ging sodann im Oktober 1826 zum Studium der Theologie nach Bonn. Er fand hier durch Empfehlungen seines Vaters in den Häusern berühmter Professoren, wie Barthold Georg Niebuhr [1776-1831] und August Wilhelm von Schlegel [1767-1845], bei denen er auch Vorlesungen hörte, Aufnahme; den größten Einfluss auf ihn gewann aber der Theologe Friedrich Lücke [1791-1855]. Durch Lücke ward Mönckeberg vom Rationalismus, in welchem er bisher erzogen war – namentlich war Gurlitt ein fanatischer Verteidiger desselben – befreit und für die von Schleiermacher und Neander und nicht zum mindesten dann gerade auch von Lücke und seinen Freunden vertretene Auffassung des Christentums gewonnen, in der das Bekenntnis der Kirche und der Glaube der Reformatoren wieder zu ihrem Rechte kamen. Als Lücke Michaelis 1827 nach Göttingen ging, folgten ihm dorthin Mönckeberg und viele andere seiner Zuhörer. Auf Lückes Rat ging er darauf Ostern 1829 noch nach Berlin, um Schleiermacher und Neander kennen zu lernen. Vom Herbst 1829 bis zum Herbst 1830 machte er eine wissenschaftliche Reise durch Süddeutschland und die Schweiz nach Paris, sodann nach England und Schottland und über Holland zurück, namentlich um das kirchliche Leben und die kirchlichen Einrichtungen dort kennen zu lernen; er machte auf dieser Reise die Bekanntschaft vieler bedeutender Theologen, mit denen er auch später in für ihn wertvollen Beziehungen blieb.

Nachdem er am 18. März 1831 sein Kandidatenexamen gemacht hatte, unterrichtete er in Privatschulen, wie es damals üblich war. Die zahlreichen Privatschulen, unter ihnen besonders die sog. Cursusse für Mädchen, waren damals auf die Kandidaten rev. min. angewiesen, da es andere Lehrer (Philologen) nur wenige gab. Mönckeberg ward bald ein beliebter und gesuchter Lehrer. Außerdem predigte er häufig und ward gern gehört. Am 18. Oktober 1837 ward er zum Pastor (Diakonus) an der St. Nicolaikirche gewählt; in dieser Stellung verblieb er bis zu seinem Tode. Zeitweilig wurden ihm im Nebenamte noch andere Arbeitsgebiete überwiesen; in den Jahren 1841 bis 1855 war er Gefängnisprediger, von 1842 bis 1844 interimistischer Schiffsprediger; im Hospital zum Heiligen Geist, einem Siechenhaus, war er während der letzten zwanzig Jahre seines Lebens mit der Seelsorge betraut. Außerdem beteiligte er sich an den Bestrebungen kirchlicher Stiftungen und Vereine, in welchen er mehrfach eine leitende Stellung einnahm; so war er längere Zeit ein tätiges Mitglied des Verwaltungsausschusses des Vereins für innere Mission, ebenso im Kuratorium des Rauen Hauses. Doch ließen ihm alle seine amtlichen Arbeiten noch Zeit und Kraft, wissenschaftlich und schriftstellerisch tätig zu sein. Hier sind zunächst seine Forschungen auf dem Gebiete der hamburgischen Kirchengeschichte zu nennen, zu welchen er namentlich durch seine Teilnahme an dem Verein für hamburgische Geschichte veranlasst ward. Seine zahlreichen Arbeiten zur hamburgischen Kirchengeschichte sind größtenteils in der Zeitschrift des Vereins für hamburgische Geschichte veröffentlicht; außerdem sind als eine Frucht dieser Studien anzusehen seine Schriften „Joachim Westphal und Johannes Calvin“, 1865, „Hermann Samuel Reimarus und Johann Christian Edelmann“, 1867, „Matthias Claudius“, 1869 und einige Andere. An den Verhandlungen, die der Einführung einer neuen Kirchenverfassung in Hamburg vorangingen, hat Mönckeberg sich eifrig beteiligt; die von ihm aus diesem Anlass veröffentlichten Schriften, sowie eine weitere Reihe solcher, mit denen er in die damaligen kirchlichen Streitigkeiten eingriff, können wir hier nicht einzeln angeben; er war immer am Platze, wenn es für die Ordnungen und die Lehre der lutherischen Kirche in Hamburg einzutreten galt.

Ein ganz besonderes Verdienst hat sich Mönckeberg dadurch erworben, dass er die im Jahr 1529 „yn der loveliken Stadt Hamborch by Jurgen Richolff wanhafftich vp dem Peerdemarkede“ gedruckte niederdeutsche Übersetzung des kleinen Katechismus Luthers herausgab. Sie erschien unter dem Titel: „Die erste Ausgabe von Luthers kleinem Katechismus“, Hamburg 1851 (2. Aufl. 1868). Mönckeberg erkannte in diesem Büchlein, das er auf der Hamburger Stadtbibliothek fand, eine niedersächsische Übersetzung der ersten Ausgabe von Luthers kleinem Katechismus; da es bisher nicht gelungen ist, ein Exemplar dieser ersten Ausgabe irgendwo zu entdecken, so hat diese Übersetzung, die offenbar wörtlich genau ist, für die Geschichte des Textes des kleinen Katechismus einen einzigartigen Wert, wie seit ihrer Veröffentlichung auch allgemein anerkannt ist. Nach dem heutigen Stande der Forschung ist es sogar möglich, dass diese niedersächsische Ausgabe überhaupt der erste Druck des kleinen Katechismus in Buchform ist, da Luther zuerst die einzelnen Hauptstücke in Plakatform hatte ausgehen lassen. Noch wichtiger als diese Untersuchungen zur Erforschung der ursprünglichen Form des kleinen Katechismus Luthers wurde Mönckebergs Teilnahme an den Arbeiten zur Herstellung und Annahme eines einheitlichen Textes der deutschen Lutherbibel. Es handelt sich hier um die sog. Bibelrevision. Man darf sagen, dass diese Arbeit ohne die Anregung und Beteiligung Mönckebergs nicht zu Stande gekommen wäre, und nicht mit Unrecht wird er deshalb in der Probebibel (Halle a. S., 1883, S. 24) „der Nestor und bahnbrechende Urheber des ganzen Revisionswerkes“ genannt. Die erste äußere Veranlassung, sich genauer mit dem Texte der lutherischen Bibelübersetzung in den gangbaren Ausgaben zu beschäftigen, hatte Mönckeberg, als er im Jahr 1835 von dem Verwaltungsausschuss der Hamburg-Altonaer Bibelgesellschaft zum Mitglied einer Kommission ernannt war, welche zur Vorbereitung eines neuen Bibeldruckes unter anderem auch eine genaue Revision des Bibeltextes vornehmen sollte. Mönckeberg gehörte dieser Kommission bis zum Jahre 1840 an; er hat aber auch hernach die Beschäftigung mit dem Text der Lutherbibel nicht wieder aufgegeben, vielmehr nahm er sie mit erneutem Eifer auf, als er im Jahr 1852 Schriftführer der Gesellschaft wurde; vom Jahre 1865 an gehörte er zu ihren Vorstehern.

Eine Vergleichung der verschiedenen Bibeldrucke mit einander hatte ihm gezeigt, wie sehr der Text in ihnen verschieden und wie sehr verwahrlost er oft war; die Herausgeber oder Drucker hatten ihnen unverständlich gewordene oder altertümliche Ausdrücke Luthers beliebig und häufig ganz verkehrt geändert, Druckfehler waren eingeschlichen und nicht bemerkt oder in fehlerhafter Weise berichtigt. Diese Tatsachen waren nicht völlig unbekannt geblieben, wenn sie auch nicht ihrem ganzen Umfange nach erkannt waren; man hatte auch wohl einzeln versucht, diesen unwürdigen Zustand zu beseitigen; namentlich die v. Canstein’sche Bibelanstalt in Halle a. S. war bemüht gewesen, einen tunlichst richtigen und verständlichen Text zu liefern; – aber es fehlte an einer einheitlichen Behandlung dieser Sache. Da forderte Mönckeberg in einem Aufsatz „Luthers Bibelübersetzung und die Eisenacher Konferenz“, der am 3. und 10. März 1855 in der „Deutschen Zeitschrift für christliche Wissenschaft und christliches Leben“, herausgegeben von Schneider (Berlin bei Wiegandt & Grieben) erschien, nachdem er den vorliegenden Zustand und, was bisher zu seiner Beseitigung versucht war, eingehend geschildert hatte, die Bibelgesellschaften auf, sich zur Herstellung eines gemeinschaftlichen Textes zu vereinigen, und sprach es aus, dass die Eisenacher Konferenz als die Vertretung der deutschen evangelischen Kirchenregierungen das Werk in die Hand nehmen müsse. „Damit diese Ausgabe kritisch und grammatisch dem jetzigen Standpunkt der Wissenschaft entspreche, wäre eine Commission niederzusetzen aus Theologen und Männern, die die deutsche Sprache zu ihrem Hauptstudium gemacht haben“, a. a. O. S. 74. Gleichzeitig ließ Mönckeberg seine „Beiträge zur würdigen Herstellung des Textes der lutherischen Bibelübersetzung“ erscheinen, Hamburg 1855 (162 S., 8°). In diesem Werke veröffentlichte er das Ergebnis seiner geschichtlichen und sprachlichen Studien über den Text der Lutherbibel noch eingehender und ausführlicher.

Seine Aufforderung war nicht umsonst; auf dem Stuttgarter Kirchentage wurde am 21. September 1857 nach einem Vortrage von Mönckeberg beschlossen, der Anregung zu folgen; die v. Canstein’sche Bibelgesellschaft sollte gebeten werden, das Werk der Bibelrevision in die Hand zu nehmen. Das Direktorium der v. Canstein’schen Bibelanstalt betraute darauf Mönckeberg mit dem theologisch kritischen Teil der Arbeit und gewann für den sprachlichen die Herren Dr. Karl Frommann in Nürnberg und Professor Dr. Rudolph v. Raumer in Erlangen. Auf dem Kirchentag zu Hamburg im September 1858 einigten sich die Vertreter mehrerer Bibelgesellschaften auf Grund eines Referates von Professor Dr. Kramer, dem Vorsitzenden der v. Canstein’schen Bibelanstalt, über die Grundsätze, denen man bei der Arbeit folgen wollte. Sehr wichtig war dann, daß auch die Eisenacher Kirchenkonferenz im Jahr 1861 Stellung zur Sache nahm und sie durch Rat und Tat förderte. Damals lag die Arbeit Mönckebergs „Vorschläge zur Revision von Dr. Martin Luthers Bibelübersetzung. Erstes Heft. Corrigenda des Canstein’schen Textes. Theologisch-kritischer Teil“, Halle 1861 (das Vorwort ist vom 22. November 1860) schon gedruckt vor. Wir können hier die Geschichte der Bibelrevision nicht weiter verfolgen, sondern heben nur noch Folgendes hervor. Es handelte sich für Mönckeberg von vornherein bei dieser Arbeit um eine Feststellung des Textes der Lutherschen Bibelübersetzung für die deutschen evangelischen Christen, nicht um eine Berichtigung der Lutherschen Übersetzung. Eine Berichtigung nach dem Grundtext war durchaus nicht ausgeschlossen, ja sie musste namentlich an einigen Stellen des N. T. ohne Frage vorgenommen werden, besonders wenn die Luthersche Übersetzung doch zu ändern war; aber sie war nicht die Hauptsache (wie bei der ungefähr gleichzeitigen englischen Bibelrevision, die aber deshalb auch mehr den Charakter einer Privatarbeit hat). Man hätte sich sonst erst über den zu wählenden Grundtext, namentlich über den griechischen Text des N. T., dem man folgen wolle, einigen müssen, was der ganzen Sachlage nach ausgeschlossen war. Dass diese Auffassung Mönckebergs sowohl im Kirchentage als in der Eisenacher Konferenz Zustimmung fand, müssen wir für ein Glück ansehen, zumal seitdem die kritischen Resultate der neutestamentlichen Textkritik, die eine Zeit lang allgemein als endgültige galten, von vielen Theologen wieder in Zweifel gezogen werden.

Mönckeberg gab dann noch heraus eine „tabellarische Übersicht der wichtigsten Varianten der bedeutendsten gangbaren Bibelausgaben“, Halle 1865, 4°, ein Werk mühsamsten Fleißes, dass die Arbeit der Revisoren wesentlich erleichterte. Von den obersten Kirchenbehörden in Preußen, Hannover, Hessen und Württemberg waren zehn Theologen zunächst mit der Revision des N. T. beauftragt; als Ergebnis ihrer Beratungen konnte die v. Canstein’sche Bibelanstalt im Jahr 1867 eine revidierte Ausgabe des N. T. probeweise veröffentlichen (Halle 1867, VIII u. 312 S., 8°). Dieser Probedruck wurde dann auf Grund der von Behörden und von Einzelnen eingegangenen Beurteilungen noch ein Mal einer eingehenden Beratung in einer Schlusskonferenz zu Halle vom 20. bis 25. April 1868 unterzogen; und in dem nun (zunächst endgültig) festgesetzten Wortlaut wurde das N. T. von der Eisenacher Konferenz und den Kirchenbehörden im Jahr 1869 den Bibelgesellschaften zur Verbreitung empfohlen. Als die Revisionsarbeit für das N. T. im Jahr 1869 zum Abschluss gekommen war, erhielt Mönckeberg von dem preußischen Kultusminister v. Mühler und dem evangelischen Oberkirchenrat in Berlin ein Dankschreiben, in welchem es heißt: „Es ist uns ein Bedürfnis, Ew. Hochwürden auch unsrerseits die dankbare Anerkennung für die Sorgfalt und den Aufwand an Zeit und Kraft auszusprechen, die Sie dieser für die ganze deutsche evangelische Kirche wichtigen Angelegenheit bisher gewidmet haben.“ Es wird sodann die Hoffnung ausgesprochen, dass Mönckeberg nun auch der Revision des A. T. seine bewährte Kraft widmen werde. Die im Jahr 1870 in Angriff genommene Revision des A. T. erforderte viel mehr Arbeit und Zeit als die des N. T.; obwohl die verschiedenen Kommissionen fleißig arbeiteten, konnte das vorläufige Resultat ihrer Arbeit, die Probebibel, erst im Jahr 1883 erscheinen. Es war in Aussicht genommen, dass nach Eingang der erbetenen Beurteilungen dieser Vorlage wieder in einer Schlusskonferenz der revidierte Text der ganzen Bibel endgültig festgestellt werden sollte; zu dieser Schlusskonferenz sollte auch Mönckeberg geladen werden. Für sie war als Termin etwa Michaelis 1886 in Aussicht genommen; aber die Arbeit war bis dahin noch nicht beendet, und Mönckeberg hat ihr Ende nicht mehr erlebt. (Die revidierte Bibel erschien im Jahr 1892.) Die letzte Arbeit Mönckebergs für diese Sache war seine kleine Schrift: „Die Probebibel und die mecklenburgische Kirche“, Hamburg 1885; hier wies er Anfeindungen zurück, die das ganze Revisionswerk von einer angeblich echt lutherischen Seite erfuhr. In seinem hohen Alter schrieb Mönkeberg noch eine „Geschichte der freien und Hansestadt Hamburg“, Hamburg 1885, 521 S. groß 8°; er fasst in diesem Werke die Ergebnisse seiner Studien über die hamburgische Geschichte, die sich zumeist auf die Beziehungen der Kirche zum Staate und das Verhältnis des religiösen Lebens zu der Entwicklung der Literatur und der Kunst beziehen, zusammen; in dieser Hinsicht (nicht als politische Geschichte, die nur kurz berührt wird), ist das Buch wertvoll. Mönckeberg war eben ein Theologe, dem die religiösen und kirchlichen Interessen überall von selbst in den Vordergrund traten. Es war ihm deshalb auch eine große Freude, dass ihn die theologische Fakultät in Leipzig wegen seiner Verdienste um Theologie und Kirche am 1. Januar 1877 zum Doktor der Theologie honoris causa ernannte. Er war dabei ein überaus fleißiger Arbeiter, der bis zuletzt im Stande war, die frühen Morgenstunden von 6 Uhr an für seine Studien auszunutzen. Ohne krank gewesen zu sein starb er am 12. März 1886 in einem Alter von 79 Jahren und 9 Tagen. Sein ältester Sohn ist der Bürgermeister Dr. Johann Georg Mönckeberg in Hamburg.

Lexikon der hamburgischen Schriftsteller bis zur Gegenwart; 5. Band, Hamburg 1870, S. 308 ff.; hier werden Mönckebergs Schriften bis zum Jahre 1868 aufgeführt. – Meyer und Tesdorpf, Hamburgische Wappen u. Genealogien, Hamburg 1890, S. 257 ff. – Zur Erinnerung an Carl Mönckeberg, Doktor der Theologie und Pastor zu St. Nicolai. 1807–1886. (Gedruckt als Manuskript für die Familien-Mitglieder.) Hamburg 1898.

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Hamburg, St. Nicolai, 1835

Hamburg, St. Nicolai, 1835

Mönckeberg, Johann Georg (1839-1908) Hamburger Senator und Bürgermeister

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Niebuhr, Barthold Georg (1776-1831) Diplomat, Prof. bedeutender Althistoriker

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Schlegel, August Wilhelm von (1767-1845) Übersetzer, Schriftsteller, Kulturhistoriker

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Gurlitt, Johann Gottfried (1754-1827) Pädagoge, Professor Dr. Phil., Publizist, Rektor

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Hamburg, St. Petri

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Hamburg 1842

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