Geschichte der Universität Greifswald mit urkundlichen Beilagen, Band 1

Autor: Kosegarten, Johann Gottfried Ludwig (1792-1860) Orientalist und Sprachwissenschaftler, Erscheinungsjahr: 1857

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Themenbereiche
Enthaltene Themen: Vorpommern, Landesgeschichte, Stadtgeschichte, Greifswald, Universitätsgeschichte, Reformation, Professoren, Studenten, Universitätsbücher, Rektoren, Rostock, Universitätsbibliothek, Theologie, Lutherische Lehre,
Bei dem Herannahen der im Oktober 1856 zu begehenden vierten Jubelfeier unserer Universität forderten Rektor und Senat derselben mich auf, eine Geschichte der Universität und ihrer Lehrer zu verfassen, und ich glaubte aus mehr als einem Grunde diesen ehrenvollen Auftrag nicht ablehnen zu dürfen. Bei der Ausführung musste ich mich an die ältesten und sichersten Quellen halten, welche in den alten Universitätsbüchern bestehen, und in den Originalurkunden, Diplomatarien und Akten des Universitätsarchivs; diese Quellen findet der Leser daher in meiner Erzählung häufig erwähnt.

Zu den alten Universitätsbüchern sind vornämlich folgende zu zählen:

1) Die Matrikel oder das Album in drei Foliobänden, welche mit der Stiftung der Universität beginnt, und die Jahre 1456—1825 umfasst. Nach der Ordnung der Rektorate sind die aufgenommenen Studenten darin eingeschrieben, außerdem aber häufig einzelne Vorfälle und Verhältnisse bisweilen kurz, bisweilen umständlich, berichtet; bei den Namen der Rektoren sind gewöhnlich deren Herkunft, gelehrter Grad, Ämter und Würden vollständig bemerkt. Dadurch werden diese Bände zu einer reichhaltigen Quelle der den Begebenheiten gleichzeitigen Nachrichten. Geschrieben sind die Aufzeichnungen der sieben ersten halbjährigen Rektorate von einer und derselben Hand, die wahrscheinlich einem Notarius der Universität oder des Stadtrates angehört; ich habe sie auch in manchen Stadturkunden jener Zeit bemerkt. Unter den zuerst immatrikulierten befinden sich Johannes dorinck notarius universitatis und Nicolaus wulf protonotarius consulatus hic; siehe in meinem zweitem Teil S. 260. 261. und auch S. 7. und 43. wo Nicolaus Wulf als Stadseriver erwähnt ist. Bei den folgenden Rektoraten trugen wohl die Rektoren gewöhnlich selbst die Aufzeichnungen ein, wie man aus dem Wiederkehren der Hand, wenn sie das Rektorat abermals übernahmen, schließen kann. Einige ließen über den Anfang ihrer Aufzeichnungen ihr Wappen malen, wie 1473 der Schwede Ericus Nicolai, artium et decretorum doctor, ecclesarium Wiborgensis videlicet archidiaconus, Lundensis ac Ripensis canonicus, et nacione militaris d. i. adeligen Geschlechts. Hin und wieder sind von andren Händen nachträgliche Bemerkungen hinzugefügt. Die Namen der in einem Rektorate aufgenommenen Studenten scheinen öfter nach beendigtem Rektorate alle auf einmal eingeschrieben zu sein, weil die Schrift in den einzelnen Namen sich so gleich bleibt. Daher ist es auch bisweilen geschehen, dass wenn ein Rektor während seiner Amtsführung starb, oder nachlässig war, die Eintragung der Namen in die Matrikel gar nicht erfolgt ist. Dieselben Umstände zeigen sich in der Leipziger Matrikel, welche Friedrich Zarncke in seinen Urkundlichen Quellen zur Geschichte der Universität Leipzig S. 553—600 genau beschrieben hat. Die drei ersten Rektorate der Greifswalder Matrikel sind in meinem zweiten Teil S. 257—270 abgedruckt.

2) Die Chronik, welche sich coronica et tabula nennt, und bei anderen auch liber annalium und liber rectoratuum heißt. Sie ward bei der Stiftung unserer Universität angelegt durch Heinrich Rubenow, und ist fortgeführt worden bis zum Jahre 1487. In meinem zweiten Teil S. 159—197 ist sie vollständig abgedruckt. Ihre Berichte sind gleichfalls in die Rektorate abgeteilt, und melden die Namen der Rektoren, die während ihrer Amtsführung vorgekommenen Ereignisse, die Promotionen, Disputationen und Anstellungen der Lehrer, auch allgemeine Landessachen. Diese Berichte sind 1456—1462 von Heinrich Rubenow eigenhändig eingeschrieben. Für 1462—1482 hat der Jurist Johann Parleberg sie eingetragen. Eigentlich hatte für 1462—1475 der Ordinarius Georg Walter dies tun sollen, welcher es aber unterließ. Daher ward das aus diesen Jahren zu bemerkende hernach durch Johann Parleberg nur kurz nachgetragen; siehe meinen zweiten Teil S. 180. 181.

3) Die Dekanatbücher der einzelnen Fakultäten, in welchen die Dekane, Examina, Disputationen, Promotionen, Aufnahmen in die Fakultät, Beschlüsse der Fakultät, Anweisungen von Besoldungen, Bauten, Rechnungslegungen, und andre Vorgänge verzeichnet sind. Das Dekanatbuch der Artisten besteht in zwei Foliobänden, deren erster die Jahre 1456—1662 umfasst. Es ward gleich bei Stiftung der Universität angelegt, und ist der liber papireus der Fakultät, in welchen die Beschlüsse und sonstigen Vorgänge, conclusa et cetera actitata, eingeschrieben werden sollten, während die Statuten oder Gesetze, illa quae debeant observari pro statutis, in einen liber pergameneus einzutragen waren; siehe meinen zweiten Teil S. 204. Dieser alte liber pergameneus unserer Artistenfakultät ist auch noch vorhanden, und enthält die bei Stiftung der Universität gemachten Statuten, nebst einigen späteren Zusätzen. Ebenso hatte man zu Leipzig einen liber papireus für die Conclusa und einen liber pergagmeneus für die Statuten; nur ist dort der erste, über die Jahre 1412—1500 sich erstreckende, Band des liber papireus verloren gegangen, welches Zarncke a. a. O. S. 785. 819. 820. sehr beklagt. Denn die Artistenfakultät war überall die allgemeine Grundlage der Universität, und hieß deshalb die pia mater der hohen Schule. Das Artistenstudium sollte den Geist wecken und bilden, und ihn dadurch fähig machen, die Theologie, das Recht, oder die Medizin zu studieren, wie jetzt der Unterricht der oberen Gymnasialklassen den Jüngling zum künftigen Fachstudium geschickt macht. Der Artist musste in sämtlichen sieben freien Künsten, die ein fest geschlossenes Ganzes bildeten, das erforderliche lernen, bevor er zum Studium einer der drei anderen Fakultäten zugelassen ward. Er musste die gelehrten Grade der Artistenfakultät, nämlich Baccalariat, Lizenz, Magisterium, bereits erworben haben, wenn er die gelehrten Grade in einer der drei anderen Fakultäten erlangen wollte; daher hießen letztere die facultates superlores, wie dies hier 1464 vorkommt; in meinem zweiten Teil S. 209. Die Artistenlehrer beschließen in dieser Stelle, dass auch aus ihrer Fakultät der Vizekanzler, welcher die licentia zur Promotion erteilte, müsse gewählt werden dürfen. [Latein] Die sieben freien Künste wurden nach weitverbreiteten Lehrbüchern, wie ich sie S. 7. und S. 83. bezeichnet habe, vorgetragen, deren Inhalt der Artistenstudent sich einprägen musste; zugleich ward seine Fertigkeit im Sprechen und Schreiben des Lateins, und im öffentlichen Disputieren, fortwährend geübt; er sollte ein streitbarer Kämpfer, fortis agonista, werden. Da das Artistenstudium von allen Studenten während der ersten Jahre ihrer Studien durchzumachen war, so bestand im dreizehnten und vierzehnten Jahrhundert der größte Teil der Studenten überall aus Artisten; eine viel kleinere Zahl gehörte den einzelnen oberen Fakultäten an. Ich habe aus dem ersten Bande des Dekanatsbuches unserer Artisten die Aufzeichnungen aus den Jahren 1456—1487 abdrucken lassen in meinem zweiten Teil S. 203—247. und dann noch einige Auszüge aus den nächstfolgenden Jahren hinzugefügt S. 248— 255. Der zweite Band des Dekanatsbuches beginnt mit sechs und fünfzig leeren Blättern, auf welche wahrscheinlich die Nachrichten aus den Jahren 1663—1722 geschrieben werden sollten, welches aber nicht geschehen ist, so dass für diese Jahre die Nachrichten fehlen. Dann hebt die Aufzeichnung mit 1723 wieder an, und ist bis zur jetzigen Zeit fortgeführt.

Das Dekanatsbuch der Theologen, ein Folioband, beginnt mit dem Jahre 1624 in welchem der Generalsuperintendent Bartold Krakevitz zum ersten Male Dekan war. Es ist überschrieben: Liber decanatus facultatis theologicae in academia Gryphiswaldensi, inchoatus anno Christi 1624 in festo trium regum, und Krakvitz hat die Nachrichten über 1624 und 1625 eingetragen. Von den folgenden Dekanen ist es mit einigen Unterbrechungen fortgesetzt bis in die neueste Zeit. Das Dekanatsbuch der Juristen, ein Folioband, beginnt mit dem Jahre 1642, in welchem Franz Stypman Dekan war, und ist von dessen Nachfolgern mit einigen Unterbrechungen bis 1847 fortgeführt. Das Dekanatsbuch der Mediziner, ein Folioband, beginnt seine Nachrichten zwar mit der Stiftung der Universität; aber diejenigen, welche die Jahre 1456—1709 betreffen, sind erst 1709 durch Christoph Helwig junior nachträglich eingeschrieben, welcher sie aus der Matrikel und dem Dekanatsbuche der Artisten sammelte. Dann ist das Buch durch die Dekane der Mediziner von 1709 bis 1823 fortgesetzt.

4) Die Statuten. Allgemeine Universitätsstatuten wurden auch zu Greifswald bei der Gründung der hohen Schule 1456 abgefasst, sind aber nicht mehr vorhanden; siehe unten S. 74. Diese alten wurden unter Herzog Philipp I. ao. 1545 durch neue ersetzt, über die S. 193. und Teil 2. S. 126. berichtet ist. Von den 1456 verfassten Fakultätsstatuten haben sich die der Artisten, auf Pergament geschrieben, erhalten, und stehen in meinem zweiten Teil S. 295 — 312 abgedruckt; sie geben über die erste Einrichtung der Studien dieser Fakultät reichhaltige Belehrung, und führen uns in die Verhältnisse jener Zeit recht lebendig zurück.
Für die Juristen schrieb Heinrich Rubenow 1460 Fakultätsstatuten, welche noch durch Bogislav X. gegen Ende des fünfzehnten Jahrhunderts bestätigt wurden, aber nicht mehr vorhanden sind; Teil1. S. 193. Teil 2. S. 177. Neue wurden durch Franz Stypman 1642 angefertigt, welche vorn im Dekanatsbuche der Juristen stehen. Die ältesten erhaltenen Statuten der Theologen sind 1623 durch den Generalsuperintendenten Bartold Krakvitz gemacht, und stehen im Dekanatsbuche der Theologen am Schluss; vergleiche unten S. 231. Die ältesten noch vorhandenen Statuten der Mediziner wurden 1596 durch Christian Calenus und Jakob Seidel abgefasst, und bilden den Anfang des Dekanatsbuches der Mediziner; siehe unten S. 220.

6.) Die Prokuraturrechnungen vom Jahre 1567 an, welche unser Archiv aufbewahrt. Der Prokurator war der Rechnungsführer der Universität, welcher über Einnahme und Ausgabe jährlich seine Rechnung schrieb. Diese Bücher zeigen daher nicht nur die Vermögensverhältnisse der Universität, sondern auch den Bestand der Lehrer, ihre Ämter und ihre Besoldungen; unten S. 210. Gedruckte Verzeichnisse der Vorlesungen, die angekündigt wurden, series lectionum, welche mit dem Jahre 1610 beginnen, befinden sich auf der Universitätsbibliothek, und geben Auskunft über die Tätigkeit der einzelnen Lehrer.
Originalurkunden aus der ältesten Zeit unserer Universität enthält unser Archiv in großer Anzahl, und ich habe viele derselben in meinem zweiten Teil S. 3—120 abdrucken lassen, und kurze Inhaltsangaben anderer hinzugefügt. Gleich bei Stiftung der Universität ward auch ein Diplomatarium angelegt, in welches man Abschriften der einzelnen Originalurkunden eintrug; es ist noch vorhanden, und ich habe Teil 2. S. 2. darüber Nachricht gegeben. Mit Akten der mittleren und der späteren Zeit ist unser Archiv gleichfalls reichlich versehen.

Frühere Lehrer unserer Universität haben Beiträge zu deren Geschichte gegeben, indem sie Nachrichten über einzelne Reihen der Lehrer sammelten und ordneten. Dahin gehören folgende Schriften:

a) Georg Christoph Gebhardis [Latein] 1693. Ein Auszug daraus ist abgedruckt in Dähnerts Pommerscher Bibliothek Bd. 3. S. 377—384.

b) Jakob Heinrich Balthasars Nachrichten von den Greifswalder Generalsuperintendenten; enthalten in dessen: Anderer Sammlung einiger zur Pommerischen Kirchenhistorie gehörigen Schriften; Greifswald 1725. Die Generalsuperintendenten, welche zugleich immer Professoren der Theologie waren, sind darin aufgeführt von Johann Knipstro, der zuerst die Lutherische Lehre zu Greifswald predigte, bis zu Albert Joachim Krakevitz, welcher 1721 sein Amt antrat.

c) Verzeichnis derer Pastorum und Professorum Theologiä in Greifswald nach der Reformation; enthalten in Dähnerts Pommerscher Bibliothek Bd. 2. S. 163—181. Es erstreckt sich bis zur Berufung des Professors und Pastors bei Jakobi Levin Möller im Jahre 1752. Die Nachrichten sind nur kurz, lassen aber doch die Reihenfolge der Theologischen Lehrer übersehen.

d) Augustin Balthasars Vitae iurecosultorum Gryphisvaldensium, enthalten in einer Reihe von Programmen 1737—1762. Darin sind behandelt die Juristen von Heinrich Rubenow bis zu Christoph Pauli, welcher 1628 starb. Die Generallandschaftsbibliothek zu Stettin besitzt ein Exemplar dieser Programme, in welchem Augustin Balthasar selbst sehr viele Zusätze und Berichtigungen am Rande nachgetragen hat.

e) Christian Stephan Scheffels Vitae [Latein] 1756. Das Werk behandelt die Mediziner von Vitalis Fleck, welcher der erste war, bis zu Andreas Westphal, welcher 1756 ordentlicher Professor ward.

Dazu kommen einige Schriften des vormaligen hiesigen Archidiakonus Diederich Hermann Wickerstedt, nämlich: 1) Beiträge zur Geschichte der Kirchen und Prediger in Neuvorpommern, Greifswald 1818. 4. worin auch die Greifswalder Theologen, welche Pastoren waren, aufgeführt sind. 2) Nachrichten von den jetzt lebenden Schriftstellern in Neuvorpommern und Rügen; Stralsund 1822. 8. 3) Nachrichten von dem Leben und den Schriften Schwedisch-pommerscher oder Neuvorpommerisch-Rügenscher Gelehrten seit dem Anfange des achtzehnten Jahrhunderts bis zum Jahre 1822; Greifswald 1824. 4. Nur die erste Hälfte dieses Werkes, welcher die Buchstaben A—M enthält, ist erschienen.
          (Fortsetzung unter Vorrede)

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Kosegarten, Ludwig Gotthard Dr. (1758 Grevesmühlen-1818 Greifswald) Theologe, Historiker, Professor an der Universität Greifswald, Dichter und Publizist

Kosegarten, Ludwig Gotthard Dr. (1758 Grevesmühlen-1818 Greifswald) Theologe, Historiker, Professor an der Universität Greifswald, Dichter und Publizist

Rubenow, Heinrich (1400-1462) Greifswalder Bürgermeister

Rubenow, Heinrich (1400-1462) Greifswalder Bürgermeister

Greifswald, Universität

Greifswald, Universität

Greifswald, Altes Giebelhaus am Markt

Greifswald, Altes Giebelhaus am Markt

Greifswald, Nr. 01 Abt Matthias von Nienkamp, 1455

Greifswald, Nr. 01 Abt Matthias von Nienkamp, 1455

Greifswald, Nr. 02 Abt Sabellus von Hilda, 1455

Greifswald, Nr. 02 Abt Sabellus von Hilda, 1455

Greifswald, Nr. 03 Abt Didericus von Hilda, 1456

Greifswald, Nr. 03 Abt Didericus von Hilda, 1456

Greifswald, Nr. 04 Abt Johann von Stolp, 1457

Greifswald, Nr. 04 Abt Johann von Stolp, 1457

Greifswald, Nr. 05 Convent zu Hilda, 1456

Greifswald, Nr. 05 Convent zu Hilda, 1456

Greifswald, Nr. 06 Convent zu Nienkamp, 1456

Greifswald, Nr. 06 Convent zu Nienkamp, 1456

Greifswald, Nr. 07 Herzog Wartislav 9, 1456

Greifswald, Nr. 07 Herzog Wartislav 9, 1456

Greifswald, Nr. 08 Bischof Henning von Camin, 1456

Greifswald, Nr. 08 Bischof Henning von Camin, 1456

Greifswald, Nr. 10 Capitel zu Camin, 1460

Greifswald, Nr. 10 Capitel zu Camin, 1460

Greifswald, Nr. 11 Bischöflicher Official zu Greifswald, 1456

Greifswald, Nr. 11 Bischöflicher Official zu Greifswald, 1456

Greifswald, Nr. 12 Philosophische Facultät, 1458

Greifswald, Nr. 12 Philosophische Facultät, 1458

Greifswald, Nr. 13, Domkapitel zu St. Nicolai, 1456

Greifswald, Nr. 13, Domkapitel zu St. Nicolai, 1456

Greifswald, Nr. 14, Hinrik Rubenow, Vicecanzler, 1456

Greifswald, Nr. 14, Hinrik Rubenow, Vicecanzler, 1456

Greifswald, Nr. 15, Großes Universitätssiegel 1456

Greifswald, Nr. 15, Großes Universitätssiegel 1456

Greifswald, Nr. 16, Henrik Rubenows Handschrift

Greifswald, Nr. 16, Henrik Rubenows Handschrift

Greifswald, Nr. 17, Caminisches Vicariatssiegel, 1462

Greifswald, Nr. 17, Caminisches Vicariatssiegel, 1462

Greifswald, Nr. 18 Kleineres Universitätssiegel, 1493

Greifswald, Nr. 18 Kleineres Universitätssiegel, 1493

Greifswald, Nr. 19 Rectorsiegel, 1522

Greifswald, Nr. 19 Rectorsiegel, 1522

Greifswald, Markt mit Marien-Kirche (1)

Greifswald, Markt mit Marien-Kirche (1)

Greifswald, Markt mit Marien-Kirche (2)

Greifswald, Markt mit Marien-Kirche (2)

Greifswald, Markt mit Marien-Kirche (3)

Greifswald, Markt mit Marien-Kirche (3)