Byzantiner und Orientalen

Die Überlegenheit der byzantinischen Heere bestand in der Masse der Bogenschützen zu Pferde, denen die Germanen keine Fernwaffen entgegenzustellen hatten.

Auch der Kern der neupersischen und sarazenischen Heere war die vorzügliche Reiterei, die mit Bogen, Speer, Wurfspieß und Säbel ausgerüstet nur durch das Stahlhemd und den kleinen Schild geschützt war.


Die regellosen Angriffe, die in verschiedenen Treffen folgten und auf Flanken und Rücken des Gegners gerichtet waren, und die rücksichtslose Verfolgung sind das Charakteristische der orientalischen Reitertaktik.
Dieses Kapitel ist Teil des Buches Der Krieg in Bildern