Muncker, Franz geb. 1855 in Bayreuth, gest. 1926 in München

Franz Muncker, geboren am 4. Dezember 1S55 zu Bayreuth als Sohn des damaligen Rechtsrats und späteren Bürgermeisters Theodor v. Muncker, erhielt seine Vorbildung in der Volksschule und am Gymnasium in Bayreuth, studierte dann seit 1873 an der Universität München Philologie und besonders deutsche Literaturgeschichte. 1877 promovierte er. 1879 habilitierte er sich in München als Privatdozent für neuere Literaturgeschichte. 1890 wurde er nach dem Weggange seines früheren Lehrers Michael Bernays zum außerordentlichen, 1896 zum ordentlichen Professor an der Universität München ernannt. Seine schriftstellerischen Arbeiten behandelten größtenteils Erscheinungen der deutschen Literaturgeschichte in den letzten vier Jahrhunderten, neben mehreren anderen Dichtern hauptsächlich Klopstock, Lessing und Richard Wagner.


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Dieses Kapitel ist Teil des Buches Das literarische München
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