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Das Landhaus am Rhein, Band 2

Autor: Auerbach Berthold 1812-1882, Erscheinungsjahr: 1869
Themenbereiche
Inhaltsverzeichnis
    Viertes Buch.
    1. Erstes Kapiel. - Die Sperlinge auf den Erlen und Weiden am Ufer der Klosterinsel zwitscherten ...
    2. Zweites Kapitel. - Auf der Westseite des Klosters unter hohen, breitästigen und dicht belaubten Kastanienbäumen, ...
    3. Dritte Kapitel. - In den geschmackvoll geordneten Anlagen des Bahnhofes ging Prancken umher, ...
    4. Viertes Kapitel. - Im Lande, wo der Schoppen regiert, versammeln sich die Frauen zum Kaffee, und Wein ...
    5. Fünftes Kapitel. - »Warum bist Du nicht einen Augenblick zu den ehrenwerthen Leuten heraufgekommen ...
    6. Sechstes Kapitel. - Am Morgen nach der Abreise Erichs wurde Roland zu seinem Vater gerufen ...
    7. Siebentes Kapitel. - Prancken ging zu Sonnenkamp; er traf denselben in einem allgemeinen Gespräche ...
    8. Achtes Kapitel. - Sonnenkamp war ungewöhnlich heiter bei Tische; er hatte heute wieder neuen ...
    9. Neuntes Kapitel. - Wie ein Mann, der aus blendend erleuchtetem Gesellschaftssaale ...
    10. Zehntes Kapitel. - »Wo ist Roland?« Sonnenkamp fragt Joseph, Joseph fragt Bertram, Bertram fragt ...
    11. Elftes Kapitel. - In der Nacht brachen die Blüthen auf im Garten und in der Seele des Jünglings. ...
    12. Zwölftes Kapitel. - Roland rieb sich die Augen; vor ihm stand ein Kind, ein Mädchen, schneeweiß ...
    13. Dreizehntes Kapitel. - Roland bat, daß er hier warten dürfe; er wurde in die Wohnstube geführt; ...
    14. Vierzehntes Kapitel. - Der Major saß mit Sonnenkamp in einem Bahnwagen erster Klasse auf einem Extrazuge. ...
    15. Fünfzehntes Kapitel. - Roland saß bei der Tante im Erker vor einem großen Buche; es waren Umrißzeichnungen ...
    Fünftes Buch.
    1. Erstes Kapitel. - Die Rosen im Garten waren aufgebrochen in der Frühlingsnacht ...
    2. Zweites Kapitel. - Roland schrieb auf seinem Zimmer und sagte manchmal die Worte, die er schrieb, ...
    3. Drittes Kapitel. - Am Morgen wünschte Roland, daß man vor Allem ausreite, aber Erich wollte, ...
    4. Viertes Kapitel. - Nur schwer gelang es Erich, seinen Zögling, dem die Reise im Sinne lag, beim ...
    5. Fünftes Kapitel. - Die Eltern kamen zu Manna in die Zelle. Manna trat ihnen ruhig entgegen...
    6. Sechstes Kapitel. - Erich war allein auf der Villa. Er sog die Stille, die Ruhe und Lautlosigkeit ...
    7. Siebentes Kapitel. - Fröhlich fahren die Menschen am hellen Sommertage den Strom auf und ab, ...
    8. Achtes Kapitel. - Der Reiter kam näher, jetzt war er bei Knopf. Dieser sah staunend nach ...
    9. Neuntes Kapitel. - Der Lehrer des Dorfes war eine steife, pedantisch förmliche Erscheinung, ...
    10. Zehntes Kapitel. - Erich und Roland lebten mit einander auf den Thurmzimmern als wären sie ...
    11. Elftes Kapitel. - Auf den Rebenbergen ist es still, es sind keine Menschen mehr zwischen ...
    12. Zwölftes Kapitel. - Der Doctor hatte bisweilen vorgesprochen, aber nur auf Viertelstunden. ...
    13. Dreizehntes Kapitel. - Wieder flossen die Tage ruhig dahin in Arbeit und Feierlust. Eines Tages ...
    14. Vierzehntes Kapitel. - Clodwig war von der Sommerreise gebräunt und Bella sah verjüngt aus, ...
    15. Fünfzehntes Kapitel. - Der Major kündigte nicht erst seinen Besuch an, er kam selbst. Er ...
    16. Sechzehntes Kapitel. - Der Besuch kam. Prancken ritt neben dem Wagen her, in welchem ...
    17. Siebzehntes Kapitel. - Als Bella am andern Tage das Bild betrachtete, war sie unruhig und ...
    18. Achtzehntes Kapitel. - Schön ist's im Thal am Ufer des Stromes, wo die Wellen so hastig und doch ...
    19. Neunzehntes Kapitel. - Villa Eden war bisher von einem abschreckenden Zauber umgeben. Neid ...
    Sechstes Buch.
    1. Erstes Kapitel. - Wie ein Herrscher, der in sein Schloß zurückkehrt, wo vor Kurzem eine ...
    2. Zweites Kapitel. - Kaum zwei Wochen waren vorüber, als die Stetigkeit des Unterrichts wieder ...
    3. Drittes Kapitel. - Während die Familie Sonnenkamp in der Residenz war, ritt Erich nach Wolfsgarten...
    4. Viertes Kapitel. - Der Doctor bat Erich, sein Reitpferd an den Wagen anzubinden und ...
    5. Fünftes Kapitel. - Frau Ceres sagte am Morgen, daß sie nicht gern schon jetzt wieder nach der Villa ...
    6. Sechstes Kapitel. - Wenn der Krischer im Gefängniß gehört hätte, daß Sonnenkamp noch ...
    7. Siebentes Kapitel. - Im Garten saßen die Männer beim Kaffee allein, die Frauen hatten sich ...
    8. Achtes Kapitel. - Und wieder und wieder kamen Zerstreuungen, die den Unterrichtsgang ...
    9. Neuntes Kapitel. - Ohne daß es Erich merkte, stand Bella neben ihm. ...
    10. Zehntes Kapitel. - »Was wären wir, wenn wir vor Gericht stehen müßten mit unsern innersten ...
    11. Elftes Kapitel. - Noch brauste der Kopf von dem Knattern und Prasseln des Feuerwerks, ...
    12. Zwölftes Kapitel. - Dieselbe Sonne, die auf Wolfsgarten schien, wo Bella heftig mit sich kämpfte, ...
    13. Dreizehntes Kapitel. - Erich und Roland fuhren mit dem Krischer und seiner Frau. Als man an der ...