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Auf einem Mecklenburger Pferdemarkt (Neubrandenburg)

Aus: Daheim. Ein deutsches Familienblatt mit Illustrationen. IX. Jahrgang. 1873. Nr. 40.
Autor: Wickede, Julius von (11.07.1819 in Schwerin – 22.03.1896 ebenda) Offizier, Journalist und Schriftsteller, Erscheinungsjahr: 1873

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Themenbereiche
Enthaltene Themen: Mecklenburg-Vorpommern, Mecklenburg-Schwerin, Mecklenburg-Strelitz, Neubrandenburg, Landwirtschaft, edle Pferde, Zuchtpferde, Bauern, Pferdehandel, Pferdehändler, Pferdezucht, Fürst Blücher, Graf Moltke, Dragoner, Husaren, Ulanen, Kavallerie, Militärpferde
Wie allbekannt ist Mecklenburg von Alters her das klassische Land für edle Pferdezucht im ganzen deutschen Reich, und die mecklenburgischen Rosse erfreuen sich weit über Deutschlands Grenzen hinaus eines besonderen Rufes. Ritt der alte Fürst Blücher, der Marschall „Vorwärts“, doch stets nur Pferde aus seinem Vaterland Mecklenburg, wie auch Graf Moltke, ebenfalls ein geborener Mecklenburger, seine Leibrosse nur von dorther bezieht, und die mecklenburgischen Husaren, welche 1813 bei Leipzig den ersten französischen Adler eroberten und die Carrés der napoleonischen Mariniers-Garde zersprengten, wie die jetzigen beiden mecklenburgischen Dragoner-Regimenter, die 1870-71 besonders an der Loire so Tüchtiges leisteten, zeigten, mit welchen vorzugsweise guten Kriegsrossen sie in ihrer Heimat beritten gemacht waren.

Es war daher ein besonders glücklicher Gedanke, den ein Verein angesehener Gutsbesitzer und Pferdezüchter, an ihrer Spitze Graf Schwerin-Göhren, vor einigen Jahren fasste, in dem Städtchen Neu-Brandenburg einen Pferdemarkt, der nur für edle Pferde und besonders auch für Zuchthengste bestimmt sein sollte, zu gründen. Man wollte hierdurch allen fremden Käufern die schon lange erwünschte Gelegenheit bieten, die Auswahl der besten Pferde aus ganz Mecklenburg und Pommern auf einen Platz vereinigt zu sehen, um sodann ihren Bedarf besser daraus entnehmen zu können, als wenn sie wie bisher in mühsamen Fahrten viele hundert einzelne Güter und Gestüte besuchen mussten.

Einen günstiger gelegenen Ort wie Neubrandenburg hätte man zur Abhaltung eines solchen Marktes schwerlich finden können. Das Städtchen von zirka 6.000 Einwohnern liegt ungemein anmutig zwischen üppigen Feldern, grünen Buchenwäldern und klaren Landseen, ist von breiter Promenade, die ihren Schmuck durch wahrhaft imposante Eichen erhält, umgeben, und sieht auch im Innern so still, behaglich und wohlhäbig reinlich aus, wie man dies wohl selten in einer kleinen Landstadt finden wird; dazu kommt die günstige Lage an der mecklenburgischen Friedrich-Franz-Bahn und in der Ecke, wo Mecklenburg, die Uckermark und Pommern zusammenstoßen, so dass auch edle Pferde aus den Gestüten der letzten beiden Landesteile leicht dahin zu Markt gebracht werden können.

Es ist auch klassischer Boden zu Neubrandenburg, denn hier ist der Schauplatz, wo Fritz Reuters „Dorchläuchting“ spielt, wie auch der berühmte Autor, der mehrere Jahre als Lehrer hier lebte, sein unübertreffliches Buch „Ut mine Stromtid“ daselbst schrieb. Gar manche Gestalten, die an „Bräsig“ und „Fritz Habermann“, Herrn von Rambow und „Reitknecht Chrischan“ erinnerten, konnte man daher auf dem Brandenburger Pferdemarkt bemerken.

Von kleinem Anfang wuchs dieser Markt nun alljährlich immer mehr und hat sich jetzt zum ersten und bedeutendsten Handelsplatz für edle Pferde in ganz Deutschland emporgeschwungen. An 900 Pferde, vielfach ausgesucht schöne Tiere, darunter mehr als 100 Vollblut- und Halbbluthengste, die für die Gestüte bestimmt waren, hatten sich zu dem diesjährigen Markt, der am 28. Und 29. Mai abgehalten wurde, hier zusammengefunden, und weit über die Hälfte davon wurde zu teilweise sehr hohen Preisen, die zwischen 100-300 Louisd’or das Stück betrugen, verkauft.

Nicht allein ganz Deutschland, Köln wie München, Berlin und Frankfurt, hatte Käufer in reicher Zahl gestellt, sondern auch aus England, der Schweiz, Belgien und Schweden waren Händler erschienen, welche mecklenburgische Rosse aus erster Hand erstehen wollten. Eine auserlesene Sammlung von zwölf besonders edlen Zuchthengsten wurde auch für das neugegründete kaiserliche Staatsgestüt in Elsaß-Lothringen hier gekauft.

Der Freundliche Leser gestatte uns jetzt, ihn nach dem Marktplatz selbst zu geleiten; auch für die schönen Augen der Leserinnen dürfte sich manch anziehendes Schauspiel hier finden.

Eine sehr geräumige Wiese, unmittelbar vor dem Tor gelegen, zu welcher eine schöne Allee führt, ist zum Marktplatz bestimmt. Sehr zweckmäßig eingerichtete Ställe in langen Holzschuppen, welche an 700 Pferde aufnehmen können, schließen den ganzen Platz ein und bilden somit zugleich die Schranken. Für ein Standgeld von 4 Thalern für jedes Pferd während der Marktdauer wurden diese Ställe vermietet und waren im diesjährigen Markt so angefüllt, dass manche Anmeldungen zurückgewiesen werden mussten. Eine sehr weite Reitbahn zum Vorreiten der Pferde, dann mehrere Tribünen für Zuschauer, darunter eine Geräumige, nur für Damen bestimmt, mehrere Pavillons und Restaurationen füllen das Innere dieses großen Platzes aus, zu welchem zwei breite Pforten den Eingang öffnen.

Zahlreiche Flaggen in den Farben aller deutschen Bundesstaaten zieren die Tribünen und Stallgebäude; stolz alle anderen überragend, weht in der Mitte ein mächtiges Fahnentuch mit den schwarz-weiß-roten Farben des deutschen Reiches; das Ganze gewährt einen ungemein freundlichen Anblick, der durch die dunkle Eichenallee im Hintergrunde den geschmackvoll restaurierten altertümlichen Tor-Turm eines Stadttores noch gehoben wird.

Schon am Vorabend des Markttages herrscht hier auf diesem Platze ein sehr reges bewegtes Leben und Treiben, welches einem Pferde- und Genremaler Stoff zu den anziehendsten Bildern Stoff zu den anziehendsten Bildern liefern müsste. Von allen Seiten werden die Rosse gebracht, um hier in den Stallungen ihren Platz zu finden. Viele sind so in Decken und Kopfgestelle eingehüllt, dass man kaum ihre Gestalten zu erkennen vermag, während andere wieder ganz ohne Decken die Ebenmäßigkeit und Schönheit ihrer Formen dem Auge unverhüllt zeigen. Gar manche Pferde, welche so eben aus den Eisenbahnwaggons kommen, wiehern vor Freude, wieder den festen Boden unter den Füßen zu haben, bäumen sich hoch auf, wollen die Kraft ihrer Glieder erproben und sind von den Reitknechten und Wärtern nur mit Mühe zu bändigen. Gar die Hengste machen häufig die verwegensten Sprünge und fordern die Gewandtheit und Ruhe ihrer Leiter sehr heraus. Doch die mecklenburgischen Reitknechte, Kutscher und Koppelknechte sind nicht allein wegen ihrer Anhänglichkeit und Liebe für die Pferde, sondern auch wegen ihrer Geschicklichkeit und Besonnenheit allgemein berühmt, und so kam auf dem ganzen Markt bei all diesen hunderten von steigenden, bäumenden, oft wild umherspringenden Rossen auch nicht das mindeste Unglück vor.

Gruppen von Gutsbesitzern, Pächtern und anderen Pferdezüchtern, dazwischen Stallmeister, Gestütsdirektoren, Kavallerie-Offizieren in Uniform oder Zivil der verschiedenen Regimenter des deutschen Reichsheeres, Pferdehändler aus allen Herren Länder, eilen schon am Vorabend geschäftig von Stall zu Stall oder stehen in dichten Haufen an den Eingangstoren, um mit streng prüfenden Blicken die einpassierenden Pferde zu mustern. Es sind dies die Hauptkäufer, welche jetzt schon erkunden wollen, was der Markt wohl an Ware bringen wird, um darnach ihre Einkäufe zu machen und ihre Handelsspekulationen einzurichten.

Auch in dem sonst so stillen Städtchen herrscht ein sehr reges Leben, alle Gasthöfe sind überfüllt, zahlreiche Privatquartiere müssen die Fremden aufnehmen, und in den Wirtshaussälen und Restaurationen ist ein Gedränge und Gesumme, dass sie alles andere eher wie einen behaglichen Aufenthalt darbieten.

Und wie steigert sich nun dies ganze Getreibe noch während der beiden Markttage selbst! Große Extrazüge bringen tausende von Gästen aus Mecklenburg, Pommern und der Uckermark, denn der Brandenburger Pferdemarkt ist schon zum wahren Volksfest viele Meilen weit in der Runde geworden. Auf dem Marktplatz selbst werden so viele Pferde vorgeführt, geritten, zu zwei- oder vierspännigen Zügen zusammengestellt, gefahren, dass es wirklich oft Mühe kostet, sich zwischen allen durchzudrängen.

Die Tribünen füllen sich allmählich immer mehr an, und auch der Damenflor steigert sich, sowohl an Zahl wie Schönheit der einzelnen Erscheinungen. Der vortreffliche Trompeterchor des 9. Ulanenregiments aus dem nahen Demmin spielt täglich mehrere Stunden auf dem Marktplatz selbst, während die Kapelle des 34. Infanterieregiments, die unter ihres berühmten Kapellmeisters Parlow Direktion früher in Bad-Baden, Paris und Frankfurt so großes Aufsehen erregte, aus dem jetzigen Garnisonsort Stettin herbeieilte, um starkbesuchte Gartenkonzerte zu geben. Am ersten Markttag erschien auch die Großherzogin von Mecklenburg-Strelitz, geb. Prinzessin von Cambridge, mit ihrem Hofstaat aus Strelitz, um von der Damentribüne aus dem munteren Treiben mehrere Stunden zuzusehen, und auch der Großherzog Friedrich Franz, als kühner Reiter wie siegreicher Feldherr wohlbekannt, war aus Schwerin herbeigeeilt, sich an dem Anblick so vieler edler Rosse zu ergötzen.

Alle Pferde, die auf den Marktplatz gebracht sind, passieren jetzt in langen Reihen diese Tribüne, so dass man dadurch einen Überblick des Ganzen gewinnen kann. Selten mögen wohl jemals in Deutschland auf einem Platz so viele schöne Rosse vereinigt gewesen sein, als dies jetzt hier der Fall war. Welche originellen Szenen gewährt der Handel und Wandel und das rege Treiben auf dem Marktplatz auch sonst noch! Das die mecklenburgische und vorpommerische Bevölkerung in Stattlichkeit des Wuchses und kraftvollen Gliederbau zu der ansehnlichsten im ganzen deutschen Reiche gehört, kann man jetzt, wo tausende aus ihr vereinigt waren, so recht wieder erkennen. Und welche Ruhe des Auftretens, welcher Humor im Gespräch, wie solchen Fritz Reuter so unübertroffen köstlich schildert, zeigt sich dabei auf Schritt und Tritt.

So merkt z. B. ein behäbiger mecklenburgischer Inspektor, dass ein Berliner Taschendieb, deren sich mehrere als unwillkommene Gäste hier eingefunden hatten, mit seinen Fingern ihm leise das Portemonnaie aus der Tasche ziehen will. Ruhig lässt er ihn bis zum letzten Augenblick gewähren, packt dass mit der einen Faust mit eisernem Griff den Arm des ertappten Diebes, während die Rechte ihm ein paar wuchtige Orfeigen verabreicht mit den ruhigen Worten: „Süh, dat hest Du vör Dien Stehlen.“ Die jämmerliche Gestalt des vor Angst zitternden Subjekts erregt dabei aber wieder die Gutmütigkeit des Mecklenburger. Er öffnet seine Börse, reicht dem Menschen ein Zwanziggroschenstück und spricht: „Da mien Jung, äet Dir üerst ordentlich satt, un dann mack, dat Du na Berlin torüg kümst. Drap ick Dir noch eenmal hier widder up den Markt, so kriegt Du enen gehüürigen Puckel vull Schläg.“ Wie schnell machte der Dieb, dass er fort kam, und welch ruhig-behagliches Lächeln glitt dabei über das Gesicht des Inspektors!

Es waren übrigens aus Vorsorge des überall und unermüdlich tätigen Komitees mehrere Beamte der geheimen Kriminalpolizei aus Berlin auf dem markt anwesend, und diesen gelang es auch, in der Nacht einen berüchtigten Hazardspieler von Profession aus Hamburg abzufassen und seine Bank von 9.000 Thalern mit Beschlag zu belegen.

So dauerte das Getreibe zwei ganze Tage fort. Die Auktion eines großen Gestütes für edle Pferde, eine großartige Pferdelotterie, wobei eine elegante Equipage mit vier schönen Rossen den Hauptgewinn bildet, und ein Hochspringen über Barrieren mit ausgesetzten preisen, bringen mannichfache Abwechslung in das Treiben und ziehen tausende von Zuschauern herbei.

Am Nachmittag des zweiten Tages beginnt der Marktplatz sich schon allmählich zu leeren, und besonders viele verkaufte Pferde werden nach der Eisenbahn geführt, um dort verladen zu werden. Nach allen Richtungen der Windrose gehen sie auseinander. Hier diese stolzen Carossiers sind für einen reichen Bankier in Berlin bestimmt, jene edlen Reitpferde hat der junge König von Bayern sich für seinen Marstall hat erstehen lassen, während im nächsten Eisenbahnwagon eine Koppel von Pferden für Brüssel verladen wird. Zwei große Wagons führen 12 besonders schöne Hengste, wie oben erwähnt, nach Straßburg, da sie dort den Stamm des neubegründeten kaiserlichen Staatsgestüts bilden sollen. Auf dem Marktplatz sieht man viele Zahlungen machen, und schwere Rollen mit Goldstücken oder starke Pakete mit Kassenanweisungen wandern von Hand zu Hand. Hier jener behäbige Pächter berechnet, dass die 3.000 Thaler, die er für sein Viergespann eingenommen hat, schon ein Quartal seiner jährlichen Pachtsummen decken können, während ein Gutsbesitzer den Betrag für den verkauften Hengst zu einer längeren reise mit Frau und Tochter bestimmt und ein Dritter die versiegelten Rollen mit Friedrichsd’or, die er empfangen hat, gar nicht aufbrechen will, da er sie seinem Sohn, der in Bonn oder Berlin bei den Husaren als Offizier dient oder in Heidelberg den Studien obliegt, als Zulage senden muss. Man berechnet, dass auf dem diesjährigen markte zirka an 500.000 Thaler für verkaufte Pferde umgesetzt wurden, und größer noch ist die zahl der angemeldeten edlen Rosse für den nächsten Markt des kommenden Jahres.

Wenn die Landwirtschaft unbedingt mit da erste und einflussreichste Gewerbe in jedem Staate bildet und die Zucht edler Pferde einen wichtigen und bei rationeller Betreibung auch gewinnbringenden Zweig derselben ausmacht, so muss man diesen Brandenburger Pferdemarkt als einen sehr ersprießlichen Fortschritt anerkennen, dessen Begründer allgemeines Lob verdienen. Der Zucht edler Rosse und dem Handel damit wird wesentlich damit genützt und der alte Ruf der guten mecklenburgischen Pferde aufs Neue allgemein verbreitet. Und somit wollen wir dem Ganzen auch für die Zukunft das beste Gedeihen wünschen.

Daheim 1873

Daheim 1873

Wickede, Julius von (1819-1896) Mecklenburgischer Offizier, Journalist und Schriftsteller

Wickede, Julius von (1819-1896) Mecklenburgischer Offizier, Journalist und Schriftsteller

Auf einem Mecklenburger Pferdemarkt 1

Auf einem Mecklenburger Pferdemarkt 1

Auf einem Mecklenburger Pferdemarkt 2

Auf einem Mecklenburger Pferdemarkt 2

Neubrandenburg, Rathaus

Neubrandenburg, Rathaus

Getreideernte, ein Fuder Getreidegarben

Getreideernte, ein Fuder Getreidegarben

Bauer mit Pferd

Bauer mit Pferd

Viehmarkt

Viehmarkt

Reiter, Landjugend

Reiter, Landjugend

Pferdetränke

Pferdetränke

Mittagspause im Pferdestall

Mittagspause im Pferdestall

Pferdeknecht beim Pferdefüttern

Pferdeknecht beim Pferdefüttern

Neubrandenburg, Dangelturm

Neubrandenburg, Dangelturm

Neubrandenburg, Das Neue Tor

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Neubrandenburg, Eisenbahnstraße

Neubrandenburg, Eisenbahnstraße

Neubrandenburg, Fischerinsel

Neubrandenburg, Fischerinsel

Neubrandenburg, Friedländer-Tor, innen

Neubrandenburg, Friedländer-Tor, innen

Neubrandenburg, Friedländer-Tor, von außen mit Zingel

Neubrandenburg, Friedländer-Tor, von außen mit Zingel

Neubrandenburg, Friedländer-Tor

Neubrandenburg, Friedländer-Tor

Neubrandenburg, Fritz-Reuter-Denkmal_

Neubrandenburg, Fritz-Reuter-Denkmal_

Neubrandenburg, St. Marien

Neubrandenburg, St. Marien

Neubrandenburg, Stargarder-Tor (2)

Neubrandenburg, Stargarder-Tor (2)

Neubrandenburg, Stargarder-Tor

Neubrandenburg, Stargarder-Tor

Neubrandenburg, Tollensee mit Landungsbrücke

Neubrandenburg, Tollensee mit Landungsbrücke

Neubrandenburg, Treptower-Tor

Neubrandenburg, Treptower-Tor

Neubrandenburg, Wickhäuser a. d. Ringstraße

Neubrandenburg, Wickhäuser a. d. Ringstraße

Neubrandenburg, Wickhaus am Bahnhof

Neubrandenburg, Wickhaus am Bahnhof