Abschnitt 3 - Im Inneren einer Kirche.
Eine andere stellt auf der Hauptseite das Innere einer Kirche oder eines Klosters vor. Man sieht einen Mönch (D. Luther) auf den Knien liegen, der unter einem Tische ein Buch hervorzieht, worauf man lieset: Evangelium. Die Umschrift heißt: Perierat et inventus est 1517 (Er war verloren und ist wieder gefunden worden.) Auf der Kehrseite ist das Innere eines Tempels: im Vordergrund: ein jüdischer Priester vor einem Altar, mit beiden Händen ein aufgeschlagenes Buch anfassend, auf welchem das Wort Gesetz zu lesen ist. An den Seiten des Altars steht: Anno Reform. 1617. Außer dem Tempel sieht man in der Ferne eine Kirche mit einem Turme. Die Umschrift heißt: Inveni quem diligit anima mea. (Ich habe gefunden, den meine Seele liebt 5).
Eine äußerst schöne silberne Begräbnismünze: die Hauptseite stellt den Herzog Ernst Bogislav von Croy mit geschlossenen Augen vor, wie er im Sarge ausgesehen hat, mit bloßem Haupte, kurzen krausen Haaren, einem Halstuche von Kanten mit einer großen Schleife, in einem Talar, mit der Umschrift in Zwei Reihen: Ernesti Bogislai Ducis Croy et Arescoti. S. R. I. Princ, etc. nat. 26 Aug. / 1. Sept. 1620 denat 7 Febr. / 21. Jan . 1684. Sic ex voluntate defuncti exanimis delineata effigies. Die Kehrseite: das Croysche Wappen, drei rote Queerbinden im silbernen Felde, mit Helm und Schildhaltern geziert, steht unter einenem gemauerten Gewölbe, an welchem zwei kleine Wappen befestigt sind. Unten I. H. der Name des trefflichen Stempel-Schneiders Höhn, dem auch diese Münze, wegen der großen Sauberkeit der Arbeit, große Ehre macht. Ich führe sie Dir unter andern deswegen an, weil das Bildnis des Herzogs en Face gemacht ist, wie man höchst selten ein Bildnis auf Münzen zu sehen bekömmt. Du wirst Dich dabei der Münze des jungen Loos erinnern, auf welcher er unsern jetzigen König gleichfalls en Face abgebildet hat.
Unter den Münzen von Karl Gustav ist auf einigen die Stadt Stettin von der Wasserseite abgegebildet; sie hat noch die beiden hohen Türme von Marien und Jaobi.
Auf der Hauptseite einer andern vortrefflichen silbernen Denkmünze steht gleichfalls die Stadt Stettin, so daß alle Kirchen mit ihren Türmen zu sehen sind, der Oderstrohm ist mit Schiffen bedeckt, und zwei Brücken führen zu den gegenseitigen Ufern der Lastadie, wo die Kornspeicher hervor ragen. Über der Stadt steht am Rande: Haec tansiit gloria Stetinensis. (Diese Herrlichkeit Stettins ist dahin!) Im Abschnitt: Utebar pristino hoc flore ad annum usque 1677. (E. T.) (Ich erfreute mich dieses alten Flors bis zum Jahr 1677.) Auf der Rückseite steht gleichfalls die Stadt und Festung Stettin von der Landseite, so daß wieder alle Türme zu sehen sind, wovon jedoch der zu Marien und Jacobi so erscheinen, wie sie während der Belagerung abgeschossen wurden. Über der Stadt schwebt Schwert und Zepter ins Kreuz gelegt, worüber die Königl. Krone zu sehen ist, mit der Umschrift: Deo volente humilis sub alias Caroli XI. levabor. (Wenn Gott will, werde ich Niedrige mich unter den Flügeln Karls XI emporschwingen.) Im Abschnitt: R estituebar Carolo XI Regi Suec. etc. d. 3. Decbr. a nno 1679. E. T. (Ich ward dem Könige von Schweden Karl XI. wieder zurückgegeben d. 3. Dec. 1679.)
Als ein Meisterstück der Stempelschneidekunst verdient noch angeführt zu werden, eine kupferne Medaille. Auf der Hauptseite König Karl XI. Brustbild mit Lorbeeren ums Haupt, ganz in Römischen Costume. Die Umschrift: Hoc solo vindice tuta. (Nur unter diesem Retter sicher.) Auf der Kehrseite: ein römisch gekleideter Held, dessen Haupt mit Lorbeeren geziert ist, hält einen langen Spieß in der Rechten, am linken Arme hängt über dem auf der Seite hervorragenden Schwerte ein ovaler Schild. Zu seinen Füßen kniet eine gleichfalls römisch gekleidete weibliche Figur, die demütig zu ihm hinaufblickt, ihre rechte Hand auf die Brust legt und mit der linken auf einen Wappenschild, der mit dem gekrönten Greifen geziert ist, zu den Füßen des Helden zeigt. Die Inschrift heißt: Redeo veteres auctura triumfos. (Ich kehre zurück um die alten Triumphe zu vermehren.) Dies völlig im Geschmack des Altertums gearbeitete Kunstwerk ist eines von den Meisterstücken des berühmten Stempel-Schneiders Arouet Karlsten, wie die auf der Hauptseite in des Königs Gewand angebrachten verschlungenen Buchstaben A. K. anzeigen 6)
5) Die Münze ist von Silber und wiegt vier Loth. Sie gehört zu den höchstseltenen Jubelmünzen des Herzogs Phillip II. Cramer lib. 4. c. 55. p. 20. Micrelius lib. IV. p. 66.
6) Den Freunden der Münzkunde ist es hoffentlich angenehm, zu erfahren, welche vorzüglichen Seltenheiten diese Sammlung enthält; ich erwähne daher noch folgender.
1. Eine Goldmünze, einen Ducaten schwer, von Bogislav X. Sie ist sehr rar und zwischen 1498 und 1500 geprägt. Dies Ex emplar ist besonders schätzbar, weil es sehr gut erhalten ist. Vor jener Zeit findet man keine Münzen mit dem Namen der Pommerischen Herzoge oder der Jahrzahl. Cf.Micraelius B. 3. S. 300. 311. 313. Friedeborn Lib. 1. p. 133. Cramer Lib. 2. p. 136. In Köhlers hist. Münzlelust: Tcm. IX. p. 329. steht die Abbildung des (vielleicht) ersten Pommerschen Talers. 2. Von Herzog Philipp I. ein ausnehmend schöner, runder, gehenkelter Gnadenpfennig. Auf der Antlitzseite: des Herzogs geharnischtes Brustbild in alter Tracht, das Haupt mit einem Hute bedeckt, welcher mit Federn geziert ist; Umschrift: von G. G. Philippus I zu Stettin Po. D. Ca. v. Wen. Herzog Für. Z. Rügen. Rückseite: das neunfeldige Pommerische Wappen mit einem Helm, vorauf der Fürstenhut ruhet Hinter demselben ragt der Pfauenschwanz hervor, und er wird von zwei wilden Männern gehalten, welche auf dem Kopfe mit dem Greif gezierte Casquets haben. Umschrift: und Graf zu Gützkau † anno falutis Humane MCCCCCXXXXVI. wiegt 7 ½ Ducaten 12 As in Ducaten-Gold.
3. Ein silberner Gedächtnispfennig. Hauptseite: Zwei aus den Wolken hervorragende, in einander geschlossene, Hände halten zugleich zwei Füllhörner, Una falus patriae Frantrum concordia constans. Rückseite: Innerhalb einer zirkelrund gekrümmten Schlange, die ihren Schwanz im Munde hat, ein Fürstenhut, worunter VIII, und weiter unten, die Jahrzahl 1606 steht. Wiegt 2 ¾ Loth. Sie ist gegossen und sehr selten. Cramer Lib. IV. p. 154. 155. Friedeborn Lib. 3. p. 53.55, wobei die Abbildung befindlich ist.
4. Ein Species-Taler von dem, die Denksprüche liebenden, Herzog Philipp II. Antlitzseite: V. A. A. Philipps H. Z. S. Pom. Das geharnischte starkbärtige Brustbild dieses Herzogs, um den Rand zwischen der Inschrift fünf kleine Wappen. Kehrseite: 1615. A Deo omnia ornamenta Reipublicae et fundamentum ejus eft non gaudere vanis. Sehr rar. Madai 3928. Im Liebeherr fehlt derselbe.
5. Von Bogislav XIV besitzt Hr. Fleck neunundzwanzig Taler, vier Ducaten und verschiedene kleinere Münzen. Außerdem noch zehn silberne und goldene Begräbnis-Münzen, worunter ich nur folgende anführen will Antlitzseite: Das geharnischte bärtige Brustbild Bogislavs XIV, um welches ein Kranz gezogen ist, mit doppelter Inschrift: In memoriam ultimi ex Gryphica stirpe ducis Pomeraniae Bogislai XIV nati 31 Mart 158o denati 10 Mart. 1637 humati 25 Mai 1654.
Kehrseite: Gryps tribus ecce coronis et fceptro cedit. Der Stamm eines abgebrochenen Baumes, auf welchem der Pommerische Greif steht, ruht auf einem Totenkopf. An der Seite sprossen zwei neue Zweige hervor, woran zur Rechten das K. Schwedische, zur Linken das Churbrandenburgische Wappen befe stigt ist. Alles wird von der Sonne bestrahlt. Ringsumher ist ein Kranz. Madai 3945.
Auch zwei arabische oder sogenannte Kusische Münzen, beinahe von der Größe eines Viergroschenstückes, aber ungleich dünner, hat Hr. Fleck seiner Sammlung einverleibt, weil sie in Pommern, und zwar im J. 1670 sind ausgegraben worden. Da er sie nicht kennt, so habe ich es übernommen, sie in Rostock dem Hrn. Prof. Tychsen zu zeigen, und ihn um seine Erklärung zu bitten 7). Da Hr. Fleck ganz in dem Geiste gesammelt hat, wie ein Privatmann immer sammeln sollte, nämlich mit Beschränkung auf irgend einen Kreis, in welchem er auf eine gewisse Vollständigkeit hoffen darf, ohne seine Zeit und Kraft durch vielerlei Gegenstände zu zerstreuen: so äußerte ich den Wunsch, daß er einst für die Erhaltung dieser Sammlung sorgen möchte, damit sie nicht durch die Vereinzelung ihren hauptsächlichen Vorzug verlöre. Aber ganz in den Grundsätzen eines Mannes, dem es nicht bloß um den Besitz, sondern um das Studium der Wissenschaft zu tun ist, machte er die Bemerkung, daß gerade die öftere Vereinzelung der Privat-Kabinette das Mittel sei, den Enthusiasmus für die Kenntnisse, welche sich darauf bezögen, zu erhalten. Und es ist wahr, wenn die Seltenheiten immer bei einander blieben, wo sie einmal zusammengebracht sind: so würde die Begierde jedes Privatmanns eine Sammlung anzulegen in eben dem Maße erkalten, in welchem die Hoffnung, etwas sehens- und zeigenswertes zu erhalten, verschwände. Mit der Lust zu sammeln würde die Lust zu studieren sinken, und am Ende würde sich die Vertraulichkeit mit sehr vielen Fächern des menschlichen Wissens bloß noch zu den Auffehern flüchten, denen einmal gemachte Sammlungen anvertraut wären; und diese würden es endlich auch müde werden, tiefe Untersuchungen anzustellen, an welchen die Liebhaberei abgestorben wäre. Von der andern Seite lehrt indessen die Erfahrung, daß bei der Vereinzelung eines solchen Schatzes viele Stücke in die Hände solcher geraten, die sie nicht zu würdigen verstehen, und die sie vergaben, verwahrosen und wohl ganz vernichten.
Münzen insonderheit geraten immer mehr in Gefahr in den Schmelztiegel zu kommen; und hätten nicht glücklicherweife im siebenjährigen Kriege die Liehaber ihrer viele gerettet: so würden wir uns von hunderten mit bloßen Abbildungen und Betreibungen begnügen müssen. Übrigens sollte jeder, dem Wissenschaften lieb sind, sichs zur Pflicht machen, jede Seltenheit in einem Fache, worin er nicht selbst eine interessante Sammlung besitzt, sobald sie ihm in die Häude fiele, einem Sammler anzubieten, dem sie eine Lücke ausfüllen kann.
Eben diese Reflexionen zu bestätigen, hatte ich noch heute Vormittag eine andere Gelegenheit, indem wir die sogenannte Pommerische Bibliothek in dem. landschaftlichen Hause besahn. Auch sie ist aus einer Privatsammlung eine öffentliche geworden, und enthält nun auf immer einen köstlichen Schatz für die Pommerische Geschichts- und Landeskunde. Ihr Ursprung ist folgender. Ein Cantor bei der hiesigen Ratsschule, Christoph Kiel, hatte zu seinem Vergnügen alle alten Chroniken abgeschrieben, deren er hatte habhaft werden können. Außerdem hatte er seinen Zutritt zu der ehemaligen berühmten Liebe-herrischen Pommerischen Bibliothek genutzt, um auch andere wichtige Manuskripte und seltene Dokumente daraus zu kopieren. Er schrieb eine so deutliche Hand und war so sorgsältig und genau, daß seine Abschriften an Zuverlässigkeit den originalen gleich kamen. Seine große Neigung zur Geschichte des Landes vermochte ihn überall, wo er nur konnte, Nachrichten und Bücher zusammen zu bringen, und er verschaffte sich endlich einen solchen Vorrat davon, daß unser Geheimer Rath Oelrichs die Kielsche Sammlung für eine der erheblichsten Privatsammlungen zur Landesgeschichte von Pommern erklärt hat 8). Herr Consistorialrat Brüggemann erkaufte dieselbe und verleibte ihr eine Menge gedruckter Werke ein, die er selbst besaß. Den wichtigsten Zuwachs aber erhielt sie durch die handschriftlichen Nachrichten, die er bei der Ausarbeitung seiner schätzbaren Topographie aus den Archiven der Regierung und der Kammer gezogen hatte, und die dadurch einen vorzüglichen Wert erhalten, daß überall Volu men und Blatt der Aktenstücke bemerkt ist, woraus sie genommen sind. Noch kamen Dissertationen von den berühmtesten Rechtsgelehrten und Geschichtsforschern hinzu. Jetzt besitzt diese ganze Sammlung die Pommerische Landschaft, die sie Hrn.C. R. Brüggemann unter der Bedingung, sie noch benutzen zu dürfen, abgekauft, und im landschaftlichen Hause aufgestellt hat 9). Welch ein Verlust wäre es nicht gewesen, wenn diese Früchte einer mühsamen vieljährigen Arbeit einst zerstreut, und zum Teil vernichtet worden wären! Wie sehr gereicht es dem Patriotismus der Landschaft zum Ruhme, daß sie den Wert davon nicht bloß erkannte, sondern auch auf die Erhaltung desselben dachte und fortgesetzt ihn zu vermehren sucht! Ohne auf den großen Nutzen zu sehen der daraus für die Landesangelegenheiten entsteht, wenn man weiß, wohin man seine Zuflucht nehmen kann, um sich von der Verfassung, den Rechten und der Geschichte einer Provinz in älteren und neueren Zeiten zu unterrichten; welch ein Gewinn würde es nicht für die historischem Wissenschaften sein, wenn jede Provinz eines Reiches und jede ansehnliche Stadt eine ähnliche Provinzial- und Stadtbibliothek anlegte!
7) Hr. Prof. Tychsen ist so gefällig gewesen, diese Bitte zu erfüllen. Die mir mitgeteilte Erklärung ist folgende: No. I. Hauptseite:
a. In der Mitte:
Es ist kein Gott, als der einige Gott, welcher keinen Gefährten hat.
b. Am innern Rande: In Gottes Namen ist dieser Dirhem (Silbermünze) geprägt worden zu Samarkand im Jahr 294 (Chr. 906.)
c. Am äußern Rande, der Spruch aus Cap. 3o. Vers 4 des Alcoran: Gott herrschet vor wie nach. Daher müssen sich die Gläubigen heute über den göttlichen Sieg freuen.
Rückseite:
a. in der Mitte: Gott. Muhämmed, der Gesandte Gottes. Almoctasi Billah. (Name des Chalifen. )
Ismail Sohn Ahmed (Name des Stifters der Dynastie der Semaniden.)
b. Am Rande. Ein Vers aus dem Alcoran Kap. IX, 33. Muhämmed ist Gottes Abgesandter, welchen er mit der Anleitung und der wahren Religion gesandt, um sie über alle Religionen zu erheben, wenn auch die Heiden und Christen (eigentlich die Gott einen Gefährten zugesellen) sich dagegen sträuben sollten. No. II. Hauptseite:
a. Wie No. I.
b. Am innern Rande: Im Namen Gottes ist geprägt dieser Dirhem zu Samarkand im Jahr 297. (Chr. 909.)
c.Am äußern Rande wie No. I.
Rückseite:
a. In der Mitte: Gott. Muhämmed der Gesandte Gottes. Almoktader Billah. Ahmed Sohn Ismail (Der zweite Regent der Semanidischen Dynastie.)
b. Am Rande wie No. l. b .
8) S. dessen Entwurf einer Bibliothek zur Geschichte der Gelährtheit in Pommern. S. 119 u. f.
9) Sie umfaßt vierzehn Sektionen:
1) Pommerische periodische Schriften, vermischten Inhalts, 10 Nummern.
2) Schriften, welche das Verhältnis des Herzogtums Pommern gegen auswärtige Staaten betreffen, nebst Actis publicis. 74Nummern.
3) Pommerische politische Geschichte. 62 Nummern.
4) Gedächtnisschriften auf die Herzoge von Pommern und nach folgende Landesherren. 48 Nummern.
5) Pommerische geographische, topographische und statistische Schriften. 34 Nummern, auch LandKarten 26 Nummer
6) Pommerische Kirchengeschichte. 23 Nummern.
7) Pommerische Gelehrtengeschichte.
a.Von der Pommerischen Gelehrtengeschichte überhaupt. 32 N.
b.Lebensbeschreibungen merkwürdiger Pommerischer Gelehrten.
c.Schriften von Pommerischen Jubelgelehrten.
d.Schriften, welche von Buchdruckereien in Pommern handeln.
e.Bücherverzeichnisse der merkwürdigsten Bibliotheken in Pommern, von b bis e. 6 Nummern.
f.Kupferstiche merkwürdiger pommerischer Personen. 80 N.
8) Von Pommerischen Altertümern, Münzen, ungleicher Naturgeschichte.
a.Alterthümer. 8 Nummern.
b.Münzen. 5 Nummern.
c.Naturgeschichte 16 Nummern.
9) Pommerische Juristische Schriften. 114 Nummern.
10) Pommerische Cameral-, Finanz- u. ökonomische Schriften. 15 N.
11) Genealogische Schriften.
a.Von dem Pommerischen Adel überhaupt. 10 Nummern.
b.Von den gräflichen, freiherrlichen und adlichen Geschlechtern insonderheit. 321 Nummern.
12) Landesherrliche Verordnungen, Edicte und Rescripte.
a.Schriften, welche Sammlungen von Urkunden enthalten . 29 N.
b.Edicte, Verordnungen und Rescripte, unter 14 Rubriken.
13) Schriften v. d. Pommerischen Städten. (83 S. im Verzeichnis.)
14) Vom Konigl. Schwedischen Pommern.
a.Vom Schwedischen Pommern überhaupt. 12 Nummern.
b.Vom Fürstentum und der Insel Rügen insonderheit. 10 N.
c.Von den Schwedisch-Pommerischen Städten. (16 Seiten im Verzeichnis)
Eine äußerst schöne silberne Begräbnismünze: die Hauptseite stellt den Herzog Ernst Bogislav von Croy mit geschlossenen Augen vor, wie er im Sarge ausgesehen hat, mit bloßem Haupte, kurzen krausen Haaren, einem Halstuche von Kanten mit einer großen Schleife, in einem Talar, mit der Umschrift in Zwei Reihen: Ernesti Bogislai Ducis Croy et Arescoti. S. R. I. Princ, etc. nat. 26 Aug. / 1. Sept. 1620 denat 7 Febr. / 21. Jan . 1684. Sic ex voluntate defuncti exanimis delineata effigies. Die Kehrseite: das Croysche Wappen, drei rote Queerbinden im silbernen Felde, mit Helm und Schildhaltern geziert, steht unter einenem gemauerten Gewölbe, an welchem zwei kleine Wappen befestigt sind. Unten I. H. der Name des trefflichen Stempel-Schneiders Höhn, dem auch diese Münze, wegen der großen Sauberkeit der Arbeit, große Ehre macht. Ich führe sie Dir unter andern deswegen an, weil das Bildnis des Herzogs en Face gemacht ist, wie man höchst selten ein Bildnis auf Münzen zu sehen bekömmt. Du wirst Dich dabei der Münze des jungen Loos erinnern, auf welcher er unsern jetzigen König gleichfalls en Face abgebildet hat.
Unter den Münzen von Karl Gustav ist auf einigen die Stadt Stettin von der Wasserseite abgegebildet; sie hat noch die beiden hohen Türme von Marien und Jaobi.
Auf der Hauptseite einer andern vortrefflichen silbernen Denkmünze steht gleichfalls die Stadt Stettin, so daß alle Kirchen mit ihren Türmen zu sehen sind, der Oderstrohm ist mit Schiffen bedeckt, und zwei Brücken führen zu den gegenseitigen Ufern der Lastadie, wo die Kornspeicher hervor ragen. Über der Stadt steht am Rande: Haec tansiit gloria Stetinensis. (Diese Herrlichkeit Stettins ist dahin!) Im Abschnitt: Utebar pristino hoc flore ad annum usque 1677. (E. T.) (Ich erfreute mich dieses alten Flors bis zum Jahr 1677.) Auf der Rückseite steht gleichfalls die Stadt und Festung Stettin von der Landseite, so daß wieder alle Türme zu sehen sind, wovon jedoch der zu Marien und Jacobi so erscheinen, wie sie während der Belagerung abgeschossen wurden. Über der Stadt schwebt Schwert und Zepter ins Kreuz gelegt, worüber die Königl. Krone zu sehen ist, mit der Umschrift: Deo volente humilis sub alias Caroli XI. levabor. (Wenn Gott will, werde ich Niedrige mich unter den Flügeln Karls XI emporschwingen.) Im Abschnitt: R estituebar Carolo XI Regi Suec. etc. d. 3. Decbr. a nno 1679. E. T. (Ich ward dem Könige von Schweden Karl XI. wieder zurückgegeben d. 3. Dec. 1679.)
Als ein Meisterstück der Stempelschneidekunst verdient noch angeführt zu werden, eine kupferne Medaille. Auf der Hauptseite König Karl XI. Brustbild mit Lorbeeren ums Haupt, ganz in Römischen Costume. Die Umschrift: Hoc solo vindice tuta. (Nur unter diesem Retter sicher.) Auf der Kehrseite: ein römisch gekleideter Held, dessen Haupt mit Lorbeeren geziert ist, hält einen langen Spieß in der Rechten, am linken Arme hängt über dem auf der Seite hervorragenden Schwerte ein ovaler Schild. Zu seinen Füßen kniet eine gleichfalls römisch gekleidete weibliche Figur, die demütig zu ihm hinaufblickt, ihre rechte Hand auf die Brust legt und mit der linken auf einen Wappenschild, der mit dem gekrönten Greifen geziert ist, zu den Füßen des Helden zeigt. Die Inschrift heißt: Redeo veteres auctura triumfos. (Ich kehre zurück um die alten Triumphe zu vermehren.) Dies völlig im Geschmack des Altertums gearbeitete Kunstwerk ist eines von den Meisterstücken des berühmten Stempel-Schneiders Arouet Karlsten, wie die auf der Hauptseite in des Königs Gewand angebrachten verschlungenen Buchstaben A. K. anzeigen 6)
5) Die Münze ist von Silber und wiegt vier Loth. Sie gehört zu den höchstseltenen Jubelmünzen des Herzogs Phillip II. Cramer lib. 4. c. 55. p. 20. Micrelius lib. IV. p. 66.
6) Den Freunden der Münzkunde ist es hoffentlich angenehm, zu erfahren, welche vorzüglichen Seltenheiten diese Sammlung enthält; ich erwähne daher noch folgender.
1. Eine Goldmünze, einen Ducaten schwer, von Bogislav X. Sie ist sehr rar und zwischen 1498 und 1500 geprägt. Dies Ex emplar ist besonders schätzbar, weil es sehr gut erhalten ist. Vor jener Zeit findet man keine Münzen mit dem Namen der Pommerischen Herzoge oder der Jahrzahl. Cf.Micraelius B. 3. S. 300. 311. 313. Friedeborn Lib. 1. p. 133. Cramer Lib. 2. p. 136. In Köhlers hist. Münzlelust: Tcm. IX. p. 329. steht die Abbildung des (vielleicht) ersten Pommerschen Talers. 2. Von Herzog Philipp I. ein ausnehmend schöner, runder, gehenkelter Gnadenpfennig. Auf der Antlitzseite: des Herzogs geharnischtes Brustbild in alter Tracht, das Haupt mit einem Hute bedeckt, welcher mit Federn geziert ist; Umschrift: von G. G. Philippus I zu Stettin Po. D. Ca. v. Wen. Herzog Für. Z. Rügen. Rückseite: das neunfeldige Pommerische Wappen mit einem Helm, vorauf der Fürstenhut ruhet Hinter demselben ragt der Pfauenschwanz hervor, und er wird von zwei wilden Männern gehalten, welche auf dem Kopfe mit dem Greif gezierte Casquets haben. Umschrift: und Graf zu Gützkau † anno falutis Humane MCCCCCXXXXVI. wiegt 7 ½ Ducaten 12 As in Ducaten-Gold.
3. Ein silberner Gedächtnispfennig. Hauptseite: Zwei aus den Wolken hervorragende, in einander geschlossene, Hände halten zugleich zwei Füllhörner, Una falus patriae Frantrum concordia constans. Rückseite: Innerhalb einer zirkelrund gekrümmten Schlange, die ihren Schwanz im Munde hat, ein Fürstenhut, worunter VIII, und weiter unten, die Jahrzahl 1606 steht. Wiegt 2 ¾ Loth. Sie ist gegossen und sehr selten. Cramer Lib. IV. p. 154. 155. Friedeborn Lib. 3. p. 53.55, wobei die Abbildung befindlich ist.
4. Ein Species-Taler von dem, die Denksprüche liebenden, Herzog Philipp II. Antlitzseite: V. A. A. Philipps H. Z. S. Pom. Das geharnischte starkbärtige Brustbild dieses Herzogs, um den Rand zwischen der Inschrift fünf kleine Wappen. Kehrseite: 1615. A Deo omnia ornamenta Reipublicae et fundamentum ejus eft non gaudere vanis. Sehr rar. Madai 3928. Im Liebeherr fehlt derselbe.
5. Von Bogislav XIV besitzt Hr. Fleck neunundzwanzig Taler, vier Ducaten und verschiedene kleinere Münzen. Außerdem noch zehn silberne und goldene Begräbnis-Münzen, worunter ich nur folgende anführen will Antlitzseite: Das geharnischte bärtige Brustbild Bogislavs XIV, um welches ein Kranz gezogen ist, mit doppelter Inschrift: In memoriam ultimi ex Gryphica stirpe ducis Pomeraniae Bogislai XIV nati 31 Mart 158o denati 10 Mart. 1637 humati 25 Mai 1654.
Kehrseite: Gryps tribus ecce coronis et fceptro cedit. Der Stamm eines abgebrochenen Baumes, auf welchem der Pommerische Greif steht, ruht auf einem Totenkopf. An der Seite sprossen zwei neue Zweige hervor, woran zur Rechten das K. Schwedische, zur Linken das Churbrandenburgische Wappen befe stigt ist. Alles wird von der Sonne bestrahlt. Ringsumher ist ein Kranz. Madai 3945.
Auch zwei arabische oder sogenannte Kusische Münzen, beinahe von der Größe eines Viergroschenstückes, aber ungleich dünner, hat Hr. Fleck seiner Sammlung einverleibt, weil sie in Pommern, und zwar im J. 1670 sind ausgegraben worden. Da er sie nicht kennt, so habe ich es übernommen, sie in Rostock dem Hrn. Prof. Tychsen zu zeigen, und ihn um seine Erklärung zu bitten 7). Da Hr. Fleck ganz in dem Geiste gesammelt hat, wie ein Privatmann immer sammeln sollte, nämlich mit Beschränkung auf irgend einen Kreis, in welchem er auf eine gewisse Vollständigkeit hoffen darf, ohne seine Zeit und Kraft durch vielerlei Gegenstände zu zerstreuen: so äußerte ich den Wunsch, daß er einst für die Erhaltung dieser Sammlung sorgen möchte, damit sie nicht durch die Vereinzelung ihren hauptsächlichen Vorzug verlöre. Aber ganz in den Grundsätzen eines Mannes, dem es nicht bloß um den Besitz, sondern um das Studium der Wissenschaft zu tun ist, machte er die Bemerkung, daß gerade die öftere Vereinzelung der Privat-Kabinette das Mittel sei, den Enthusiasmus für die Kenntnisse, welche sich darauf bezögen, zu erhalten. Und es ist wahr, wenn die Seltenheiten immer bei einander blieben, wo sie einmal zusammengebracht sind: so würde die Begierde jedes Privatmanns eine Sammlung anzulegen in eben dem Maße erkalten, in welchem die Hoffnung, etwas sehens- und zeigenswertes zu erhalten, verschwände. Mit der Lust zu sammeln würde die Lust zu studieren sinken, und am Ende würde sich die Vertraulichkeit mit sehr vielen Fächern des menschlichen Wissens bloß noch zu den Auffehern flüchten, denen einmal gemachte Sammlungen anvertraut wären; und diese würden es endlich auch müde werden, tiefe Untersuchungen anzustellen, an welchen die Liebhaberei abgestorben wäre. Von der andern Seite lehrt indessen die Erfahrung, daß bei der Vereinzelung eines solchen Schatzes viele Stücke in die Hände solcher geraten, die sie nicht zu würdigen verstehen, und die sie vergaben, verwahrosen und wohl ganz vernichten.
Münzen insonderheit geraten immer mehr in Gefahr in den Schmelztiegel zu kommen; und hätten nicht glücklicherweife im siebenjährigen Kriege die Liehaber ihrer viele gerettet: so würden wir uns von hunderten mit bloßen Abbildungen und Betreibungen begnügen müssen. Übrigens sollte jeder, dem Wissenschaften lieb sind, sichs zur Pflicht machen, jede Seltenheit in einem Fache, worin er nicht selbst eine interessante Sammlung besitzt, sobald sie ihm in die Häude fiele, einem Sammler anzubieten, dem sie eine Lücke ausfüllen kann.
Eben diese Reflexionen zu bestätigen, hatte ich noch heute Vormittag eine andere Gelegenheit, indem wir die sogenannte Pommerische Bibliothek in dem. landschaftlichen Hause besahn. Auch sie ist aus einer Privatsammlung eine öffentliche geworden, und enthält nun auf immer einen köstlichen Schatz für die Pommerische Geschichts- und Landeskunde. Ihr Ursprung ist folgender. Ein Cantor bei der hiesigen Ratsschule, Christoph Kiel, hatte zu seinem Vergnügen alle alten Chroniken abgeschrieben, deren er hatte habhaft werden können. Außerdem hatte er seinen Zutritt zu der ehemaligen berühmten Liebe-herrischen Pommerischen Bibliothek genutzt, um auch andere wichtige Manuskripte und seltene Dokumente daraus zu kopieren. Er schrieb eine so deutliche Hand und war so sorgsältig und genau, daß seine Abschriften an Zuverlässigkeit den originalen gleich kamen. Seine große Neigung zur Geschichte des Landes vermochte ihn überall, wo er nur konnte, Nachrichten und Bücher zusammen zu bringen, und er verschaffte sich endlich einen solchen Vorrat davon, daß unser Geheimer Rath Oelrichs die Kielsche Sammlung für eine der erheblichsten Privatsammlungen zur Landesgeschichte von Pommern erklärt hat 8). Herr Consistorialrat Brüggemann erkaufte dieselbe und verleibte ihr eine Menge gedruckter Werke ein, die er selbst besaß. Den wichtigsten Zuwachs aber erhielt sie durch die handschriftlichen Nachrichten, die er bei der Ausarbeitung seiner schätzbaren Topographie aus den Archiven der Regierung und der Kammer gezogen hatte, und die dadurch einen vorzüglichen Wert erhalten, daß überall Volu men und Blatt der Aktenstücke bemerkt ist, woraus sie genommen sind. Noch kamen Dissertationen von den berühmtesten Rechtsgelehrten und Geschichtsforschern hinzu. Jetzt besitzt diese ganze Sammlung die Pommerische Landschaft, die sie Hrn.C. R. Brüggemann unter der Bedingung, sie noch benutzen zu dürfen, abgekauft, und im landschaftlichen Hause aufgestellt hat 9). Welch ein Verlust wäre es nicht gewesen, wenn diese Früchte einer mühsamen vieljährigen Arbeit einst zerstreut, und zum Teil vernichtet worden wären! Wie sehr gereicht es dem Patriotismus der Landschaft zum Ruhme, daß sie den Wert davon nicht bloß erkannte, sondern auch auf die Erhaltung desselben dachte und fortgesetzt ihn zu vermehren sucht! Ohne auf den großen Nutzen zu sehen der daraus für die Landesangelegenheiten entsteht, wenn man weiß, wohin man seine Zuflucht nehmen kann, um sich von der Verfassung, den Rechten und der Geschichte einer Provinz in älteren und neueren Zeiten zu unterrichten; welch ein Gewinn würde es nicht für die historischem Wissenschaften sein, wenn jede Provinz eines Reiches und jede ansehnliche Stadt eine ähnliche Provinzial- und Stadtbibliothek anlegte!
7) Hr. Prof. Tychsen ist so gefällig gewesen, diese Bitte zu erfüllen. Die mir mitgeteilte Erklärung ist folgende: No. I. Hauptseite:
a. In der Mitte:
Es ist kein Gott, als der einige Gott, welcher keinen Gefährten hat.
b. Am innern Rande: In Gottes Namen ist dieser Dirhem (Silbermünze) geprägt worden zu Samarkand im Jahr 294 (Chr. 906.)
c. Am äußern Rande, der Spruch aus Cap. 3o. Vers 4 des Alcoran: Gott herrschet vor wie nach. Daher müssen sich die Gläubigen heute über den göttlichen Sieg freuen.
Rückseite:
a. in der Mitte: Gott. Muhämmed, der Gesandte Gottes. Almoctasi Billah. (Name des Chalifen. )
Ismail Sohn Ahmed (Name des Stifters der Dynastie der Semaniden.)
b. Am Rande. Ein Vers aus dem Alcoran Kap. IX, 33. Muhämmed ist Gottes Abgesandter, welchen er mit der Anleitung und der wahren Religion gesandt, um sie über alle Religionen zu erheben, wenn auch die Heiden und Christen (eigentlich die Gott einen Gefährten zugesellen) sich dagegen sträuben sollten. No. II. Hauptseite:
a. Wie No. I.
b. Am innern Rande: Im Namen Gottes ist geprägt dieser Dirhem zu Samarkand im Jahr 297. (Chr. 909.)
c.Am äußern Rande wie No. I.
Rückseite:
a. In der Mitte: Gott. Muhämmed der Gesandte Gottes. Almoktader Billah. Ahmed Sohn Ismail (Der zweite Regent der Semanidischen Dynastie.)
b. Am Rande wie No. l. b .
8) S. dessen Entwurf einer Bibliothek zur Geschichte der Gelährtheit in Pommern. S. 119 u. f.
9) Sie umfaßt vierzehn Sektionen:
1) Pommerische periodische Schriften, vermischten Inhalts, 10 Nummern.
2) Schriften, welche das Verhältnis des Herzogtums Pommern gegen auswärtige Staaten betreffen, nebst Actis publicis. 74Nummern.
3) Pommerische politische Geschichte. 62 Nummern.
4) Gedächtnisschriften auf die Herzoge von Pommern und nach folgende Landesherren. 48 Nummern.
5) Pommerische geographische, topographische und statistische Schriften. 34 Nummern, auch LandKarten 26 Nummer
6) Pommerische Kirchengeschichte. 23 Nummern.
7) Pommerische Gelehrtengeschichte.
a.Von der Pommerischen Gelehrtengeschichte überhaupt. 32 N.
b.Lebensbeschreibungen merkwürdiger Pommerischer Gelehrten.
c.Schriften von Pommerischen Jubelgelehrten.
d.Schriften, welche von Buchdruckereien in Pommern handeln.
e.Bücherverzeichnisse der merkwürdigsten Bibliotheken in Pommern, von b bis e. 6 Nummern.
f.Kupferstiche merkwürdiger pommerischer Personen. 80 N.
8) Von Pommerischen Altertümern, Münzen, ungleicher Naturgeschichte.
a.Alterthümer. 8 Nummern.
b.Münzen. 5 Nummern.
c.Naturgeschichte 16 Nummern.
9) Pommerische Juristische Schriften. 114 Nummern.
10) Pommerische Cameral-, Finanz- u. ökonomische Schriften. 15 N.
11) Genealogische Schriften.
a.Von dem Pommerischen Adel überhaupt. 10 Nummern.
b.Von den gräflichen, freiherrlichen und adlichen Geschlechtern insonderheit. 321 Nummern.
12) Landesherrliche Verordnungen, Edicte und Rescripte.
a.Schriften, welche Sammlungen von Urkunden enthalten . 29 N.
b.Edicte, Verordnungen und Rescripte, unter 14 Rubriken.
13) Schriften v. d. Pommerischen Städten. (83 S. im Verzeichnis.)
14) Vom Konigl. Schwedischen Pommern.
a.Vom Schwedischen Pommern überhaupt. 12 Nummern.
b.Vom Fürstentum und der Insel Rügen insonderheit. 10 N.
c.Von den Schwedisch-Pommerischen Städten. (16 Seiten im Verzeichnis)
Sie sind im Kapitel Abschnitt 3 - Im Inneren einer Kirche.
im Werk Zöllner's Reise durch Pommern nach Rügen
Blättern sie zum nächsten Kapitel Stettin. ein Schloss ohne Schönheit.
oder wechseln sie zur vorherigen Seite Abschnitt 2 - Schiffbauer-Lastadie, Lastadie, Velthusen, Speicher, Holzhandel, Amerikanischer Krieg, Landgüter im Mecklenburgischen.
im Werk Zöllner's Reise durch Pommern nach Rügen
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