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Buch: Umrisse einer Reise

Die Vierlande. - Der Reisende und der Heidebauer. - Schuljungfer. - Lüneburg. - Die Elfen auf der Heide.



Wir waren nun in den Vierlanden; kleine Kanäle kreuzten einander; alles war so freundlich grün; die Kirschbäume hatten Beeren angesetzt, obgleich es erst am 21. Mai war. Alles ringsum war ein großer Küchengarten, und ist es auch wirklich für Hamburg und die Umgegend. Dicht am Wege lagen niedliche Häuser, einige davon hatten auf ihren Fensterscheiben Glasmalereien. Kinder, Jungen und Mädchen mit klugen Augen liefen dem Wagen nach, um Blumen an uns zu verkaufen; für eine Kleinigkeit erhielten wir Bouquets und Kränze. Eine Reise durch die Vier-Lande nach dem Harze ist ein recht lebendiges Bild vom ganzen menschlichen Leben. Die fröhliche grüne Natur hier, deren Bewohner innerhalb ihrer Dämme ruhig schlafen, ohne vom unruhigen Strome zu träumen, welcher jeglichen Augenblick über sie hereinbrechen kann, kam mir vor, wie die glückliche, lebensgrüne Kinderwelt, wo auch überall Kirschen und Pflaumen, Schwertbohnen und bunte Blumen wachsen. Kaum aber sind wir über den Elbstrom der Wirklichkeit aus dem glücklichen Lande herausgekommen, so liegt des Lebens große Lüneburger Heide vor uns, welche doch aber nicht so schlimm, als verschrieen ist; hier wächst auch grünes Baumwerk und ist es gleich nur Nadelholz, so gibt es doch Schatten; man findet auch Menschen, Vögel zwitschern angenehm aus den grünen Oasen und weit hinter dem großen Heidelande erhebt sich des Himmels hohes Harzgebirge, wo selbst die sonnenlichten Gewölke Nebeln gleich unter uns liegen.

Bei Zollenspickcr, Todes Geburtsorte, welcher auf einer Insel zwischen der Elbe und Elmenau liegt, kamen wir alle in eine große Fähre und segelten über den Elbfluss, welcher mit ungeheurer Schnelle nach Hamburg lief, recht, als habe er tausend Neuigkeiten von den Böhmischen Bergen, welche er in die Börsenhalle inseriert wissen möchte.

Wir stiegen ans Land und befanden uns auf englischem Grunde, im Königreiche Hannover.

Bis Wiesen, einem Hannöverschen Flecke an einem Flusse, war die Gegend ganz leidlich. An die erste Straßenecke hier hatte der Maler mit großen weißen Buchstaben den Namen der Stadt „Wiesen" geschrieben, und dahinter ein entsetzlich großes Komma gesetzt, gleichsam um anzudeuten, dass von dieser Stadt sich leicht mehr sagen lasse, als der bloße Name.

Die Einwohner der Stadt Leins saßen auf einer Treppe und tranken Tee; wir warfen den Damen Kusshändchen zu und sie nickten so vertraulich zurück, als wären wir gute Bekannte; die Sonne ging hinter dem alten Kirchturme nieder und versah uns alle mit roten Gesichtern, während wir in die große Heide hineinrollten.

Auf dieser Seite von Lüneburg war es so schlimm nicht. Die jungen Tannen standen da mit ihren hellgrünen Schößlingen: Der ganze Wald glich einem Haufen Weihnachtsbäumen mit kleinen Lichtern; nur die Geschenke fehlten. Wir rollten weiter zwischen Sand und Fichten.


Der Reisende.

Keines Berges Höhe, keinen See
Gab der Himmel dieser Ebene:
Nur, allein die heid'umzogne Breite
Schaut der Blick auch in die fernste Weite;
Mag er sich zum Horizonte flüchten,
Nichts gewahret er als Sand und Fichten.


Heidebauer.

Berge gab mir Gott, euch gab er Meer;

Denn der Himmel ist die große See;
Sahst du eine je so groß und hehr?
Dieses Meer umarmt die Ebene.
Und wie Lilien in schönen Reigen
Sterne aus des Meeres Tiefe steigen.

Berge! Sind denn Berge rings hier nah?
Siehst du denn nicht jene Wolken da?
Sie erheben sich in stolzer Kraft,
Die uns im Gefilde Leben schafft,
Um sich in des Himmels Meer zu bergen,
Ziehen sie. Was fehlt denn diesen Bergen?


Aus den 20 Reisenden, welche von Hamburg ausfuhren, waren wir auf 6 zusammengeschmolzen; jetzt saß Herz bei Herz in der großen Postkutsche; wir bildeten gewissermaßen eine Herzen-Sechs, denn auf jeder Seite waren Herzen. Das eine Herz nämlich mit leiblichem Futteral und Zubehör war ein junger Student aus Hamburg, voller Laune und Einfälle; er fand, dass wir gerade einen kleinen Familienkreis ausmachten, und der müsse doch wissen, woher seine Mitglieder gebürtig wären. Nach unserm Namen ward also nicht gefragt, sondern nach unserm Vaterlande; jeder erhielt dann einen Namen nach einem ausgezeichneten Manne oder Weibe daher und so bildeten wir einen Kreis berühmter Leute; als Däne hieß ich Thorwaldson, mein Nachbar, ein junger Engländer, Shakespeare, der Student selbst konnte nichts Geringeres sein als Claudius; allein mit unsern drei Gegenfüßlern kamen wir noch in einige Verlegenheit; der eine war ein 18-jähriges Mädchen, welches ihren Oheim, einen alten Apotheker aus Braunschweig begleitete; sie musste sich endlich Fräulein Mumme und jener Heinrich der Löwe nennen lassen; der letzte Passagier blieb aber völlig anonym, denn wir konnten aus der viel Salz erzeugenden Stadt Lüneburg, woher sie war, keinen berühmten Namen auftreiben. Sie blieb also ein Stiefkind und es schien, als sei sie oft so behandelt, denn sie lächelte ganz wunderbar wehmühig, da wir sie mit keinem Namen in unsere Gesellschaft aufnehmen konnten. Gerade hierdurch ward ich bewogen, sie näher zu betrachten; sie war gegen 50 Jahre alt, hatte einen braunen Teint und einige Blatternarben; aber in ihrem dunkeln Auge lag etwas Interessantes, tief Wehmütiges, selbst wenn sie lächelte. Wir hörten, dass sie eine Schule für mehre junge Mädchen in Lüneburg hatte, dort still in einem kleinen Hause lebe, und jetzt zum ersten Male, jedoch nur auf einige Tage in Hamburg gewesen sei. Ich hörte sie fast den ganzen Tag über kein Wort reden, allein sie lächelte freundlich bei unsern Gesprächen und sah jedes Mal recht gutmütig-froh auf das junge Mädchen, wenn dieselbe über etwas, was gesagt worden war, recht herzlich lachte. Unter uns Geschwätzigen allen war sie mir gerade durch ihr Schweigen interessant. Erst als wir hineinrollten in Lüneburgs enge Gassen, wo die Häuser angeleuchtet vom Mondlichte standen, so klosterartig, spitzgiebelig und alt, hörte ich sie zum ersten Male sprechen: Nun bin ich daheim.

Wir stiegen aus dem Wagen; der alte Apotheker bot ihr den Arm, um sie nach Haus zu geleiten, das nahe bei war, wir übrigen gingen mit. Es war 11 Uhr abends, alles so still in der alten widerlichen Stadt, die mir so ganz fremd, war; spitzgiebelige Häuser, Altane, Beischläge rings im hellen Mondenscheine. Der Nachtwächter ging mit einer mächtigen Schnarre, lärmte damit, sang seinen Vers und lärmte dann wieder. Willkommen Jungfer, sagte er mitten im Gesange; sie nickte ihm zu, nannte seinen Namen und trat auf die hohe steinerne Treppe; hier wohnte sie. Ich sah sie zum Abschied sich verneigen und hinter der Tür verschwinden.

Als der Postillon bald darauf blies und wir wieder in den Wagen hineinmussten, sah ich Licht auf ihrem Zimmer; ein Schatten schwebte vor der Gardine vorbei; sie war's, und sah aus dem Fenster nach uns. Für sie war die Reise vorbei, auf welche sie sich vielleicht mehrere Jahre gefreut hatte; vielleicht steht dieselbe als einer der lichtesten Punkte in ihrem einförmigen Leben, und sie wird solche noch oft in der Erinnerung erneuen. Es liegt wirklich etwas Rührendes im stillen Klosterleben einer solchen alten Jungfrau; wer weiß, was für ein Wurm ihr am Herzen nagt; es gibt Gefühle und Gedanken, welche wir oft unsern teuersten Freunden nicht vertrauen mögen. Morgen sollte sie vielleicht ihre Schule wieder beginnen und ihren Kindern die regelmäßigen Verba überhören: aimer, aimant, aimé. - Welche Erinnerungen doch in einem solchen regelmäßigen Verbo liegen können?

Wir rollten hinaus aus Lüneburg, ohne von seinen Merkwürdigkeiten etwas gesehen zu haben, nicht einmal den Schinken des berühmten Schweins, welches vor 800 Jahren die Salzquellen entdeckte.

Das Salzwerk und die Steinbrüche sahen wir, jedoch im Fluge, vor der Stadt, allein ungefähr in der Weise als Bürger's Leonore, welche Städt' und Felder im Mondscheine vorüberfliegen sahe.

Wir waren wieder sechs im Wagen; die erledigte Stelle hat ein Kaufmann eingenommen, welcher nach Dresden reisen wollte; so bildeten wir abermals eine Herzen-Sechs, da wir uns wieder auf der Heide befanden. Des Wagens einförmiges Schnurren im Sande, die Windstöße im Gebüsch, die Musikstücke des Postillons schmolzen in ein schlafbringendes Wiegenlied zusammen; ein Passagier nach dem andern nickte mit dem Kopfe, selbst unsere Blumensträuße, welche in die Wagentaschen gesteckt waren, ahmten, so oft der Wagen einen Stoß erhielt, dieselbe Bewegung nach; ich schloss und öffnete die Augen abwechselnd, indem ich halb blinzelnd dennoch träumte. Mein Blick fiel gerade auf eine der großen Nelken in dem Strauße, welchen ich mir in den Vierlanden gekauft, hatte; alle Blumen dufteten stark, diese aber übertraf, wie mir's vorkam, alle in Duft, wie in Farbe, und was das Seltsamste dabei war, mitten in der Blume saß ein kleines lustiges Wesen, nicht größer als eines ihrer Blätter und so durchsichtig als ein Glas; dies war ihr Genius; denn in jeglicher Blume lebt so ein Geist, welcher mit ihr lebt und stirbt. Seine Schwingen hatten des Nelkenblattes Farbe, allein sie waren so fein, dass sie aussahen wie der rote Abglanz, welcher von den Blumen im Mondenlichte strahlte, goldgelbe Locken, feiner als Samenstaub, glitten ihm über die Schultern herab und wogten im Winde.

Als ich nun auch die andern Blumen genauer betrachtete, bemerkte ich, dass jener nicht der Einzige war; in jeglicher Blume webte so ein kleines Wesen, dessen Schwingen und lustiges Gewand einem Farbenschimmer von derjenigen Blume glich, worin er lebte; sie schaukelten sich alle auf den leichten Blättern, im Dufte und Mondenglanze, sangen und lachten; allein dies war, als wenn der Wind leise über die gestimmte Aeolsharfe hingleitet. Plötzlich kamen hundert und abermals hundert andere Elfen in ganz andern Gewändern und Gestalten ins geöffnete Wagenfenster; sie kamen von den dunkeln Fichten und Heideblumen. Was ward das für ein Scherzen, Singen, Tanzen! Sie sprangen mir häufig über die Nase hinweg und entblödeten sich nicht, auf meiner Stirn einen Rundtanz aufzuführen. Diese Fichten-Elfen sahen aus wie wahre wilde Männer mit Spieß und Lanze, und doch waren sie lustig gleich dem feinen Nebel, welcher in der Morgenfrühe aus der betauten Rose hervorduftet. Sie teilten sich in verschiedene Partieen und führten ganze Komödien auf, welche meine Reisesgesellschaft sich zu träumen einbildete; jeder erhielt sein Stück.

Für den muntern, lebensvollen Studenten war die Szene in Berlin; eine ganze Schar Elfen vermummte sich wie deutsche Studenten und einige waren wahrhafte Philister mit langen Pfeifen im Munde und einem Stocke gleich einer Keule neben sich; sie standen in langen Reihen, es war ein Kollegium; einer der Fichten-Elfen stieg als lebender Hegel auf das Katheder und sprach so gelehrt und verwickeltt, das ich schlechterdings nicht nachfolgen konnte.Eine andere Partie spielte auf den Lippen unseres Engländers, tanzten und küssten einander und ihm wart, als küsse er seine Herzliebste, fühle ihr Kinn am seinigen, und sähe ihr in das kluge, zärtliche Auge. Vor dem jungen Mädchen aus Braunschweig spielten sie dagegen eine ernsthafte Szene aus ihrem Leben; Tränen rollten über ihre Wangen und die kleinen Elfen lächelten und spiegelten sich in jeder, so das jede Träne, welche sie träumte, ein unschuldiges Lächeln zeigte.

Dem alten Apotheker ging es am schlimmsten, denn er hatte eine von den Blumen, welche in den Wagen niedergefallen war, zertreten; und dabei einen der kleinen Elfen totgedrückt; sie setzten sich nun auf sein Bein und ihm war im Traume, als habe er keins, und hinkte auf einem Stumpfe durch Braunschweigs Straßen, wo alle Nachbarn und Freunde still standen und ihm nachsahen; allein nachdem die kleinen Geschöpfe es so böse gemacht hatten, gaben sie ihm nicht allein die Beine zurück, sondern obendrein ein paar Flügel, so dass er hoch über Heinrich des Löwen Kupferlöwen und den hohen Bastei-Turm hinwegzufliegen vermochte. Das gefiel dem Apotheker dermaßen, dass er im Traume laut auflachte. Dem Kaufmann aus Dresden hatten sie die ganze Hamburger Börse mit Juden und Christen vorgezaubert und den Kurs so hochgesetzt, als er nie werden wird, und wie ihn dergleichen listige Traumpossen nur steigern können. Auf mich schienen sie bei weitem nicht die Aufmerksamkeit zu verwenden, als auf die anderen. Der lange, bleiche Mann da, sagte einer von ihnen, ist ein Dichter, soll der nichts sehen? Er sieht uns ja, das mag ihm sicher genügen!

Sollen wir ihn nicht auch sehen lassen, was wir sehen. So wollen wir ihm dafür hübsch im Vorzug vor den andern Menschen singen, wenn er wacht. Sie beratschlagten noch lange, ob ich wert sei, in ihre Versammlung aufgenommen zu werden, aber da sie nun keinen besseren Dichter hier hatten, so erhielt ich die Einlasskarte. Die kleinen Elfen küssten mir Augen und Ohren, und da war mir's, als sei ich ein neuerer und besserer Mensch geworden.

Ich sah nach der Lüneburger Heide hinaus, welche im Gerüchte der Hässlichkeit steht. Herr Gott, was das Volk schwatzt! Sie sprechen wie sie eben sehen und hören; jedes Sandkorn war ein glimmendes Felsstück; der lange Grashalm, welcher voll von Staub über die breite Landstraße hing, war der niedlichste macadamisierte Weg für die kleinen Elfen, von jedem Blatte nickte ein kleines lächelndes Antlitz her. Die Fichten glichen babylonischen Türmen, welche von den breiten Niederästen bis zur höchsten Spitze von Elfen wimmelten; die ganze Luft war erfüllt von wunderlichen Gestalten und alle klar und schnell gleich dem Lichte. Vier oder fünf Blumen-Genien ritten auf einem Schmetterlinge, den sie aus seinem Schlafe aufgestört hatten, während andere Schlösser aus dem starken Dufte und den feinen Mondstrahlen erbauten. Die ganze große Heide war eine Zauberwelt voll Wunderwerke; wie kunstvoll gewebt war nicht jedes Blumenblatt, welche Fülle von Leben lag nicht in den grünen Fichtensprossen; jedes Stäubchen hatte seine verschiedene Farbe und besondere Zusammensetzung; und welche Unendlichkeit eröffnete der große Himmel oben!

Die Sage meldet, dass nur durch eines Mannes beständige Liebe und mittels der christlichen Taufe die Meerjungfer eine unsterbliche Seele erlangen kann. Die kleinen Blumenelfen erlangen so viel nicht; eine Träne der Reue oder des Mitleidens aus dem menschlichen Herzen ist die Taufe, welche ihnen Unsterblichkeit verleiht, und darum suchen die Elfen so gern Menschen auf, und wenn der fromme, gottergebene Seufzer unserer Brust entsteigt, heben sie sich auf demselben zu Gott und gelangen so in den großen schönen Himmel, und erwachsen zu Engeln unter dem mächtigen Sonnenlichte der Ewigkeit,

Der Tau begann zu fallen; ich sah die luftig- leichten Genien auf den großen Wassertropfen umhertaumeln; manche Dichter erzählen, die Elfen badeten sich im Tau; allein wie kann das leichte Wesen, das auf einer Diestelflocke tanzt, ohne dieselbe zu bewegen, durch die harte Wassermasse dringen; nein, sie stellen sich auf den runden Tropfen, und wenn sie denselben nur unter ihre Füße treten, und ihr leichte Gewand in den Lüften flattert, so gleichen sie dem niedlichsten Miniatur-Bilde Fortunens auf ihrer Kugel.

Mit einem Male fühlte ich eine zitternde Luftbewegung durch die ganze Luft gehen: Ich fuhr auf, und das Ganze war verschwunden, aber die Blumen dufteten stark, und durch das Wagenfenster bogen sich frische grüne Birkenzweige hinein. Der Postillon hatte den ganzen Wagen grün ausgeschmückt, denn es war Pfingstmorgen. Der alte Apotheker streckte sich im Wagen und sprach: Man kann doch träumen!

Allein weder er noch der andern einer dachten daran, dass ich in ihre Träume eingeweiht sei.

Die Sonne ging auf; wir alle saßen schweigend, ich glaube, wir hielten still unsern Kirchgang, während die Vögel Pfingst-Hymnen jubelten, und das Herz selbst uns die beste Frühpredigt hielt. In Ültzen gingen die Leute in die Kirche, als wir dort eintrafen. Die Sonne brannte wie Feuer; wir waren fast halb tot, da wir uns Gifhorn näherten und noch vier Meilen bis Braunschweig hatten. Ich fühlte mich so matt, dass ich kaum zum Wagen hinaussah, da wir das Harzgebirge mit dem Brocken sehen konnten; endlich waren wir am Ziele; ich fand Rast und Erquickung im Hôtel d' Angleterre.




Sie sind im Kapitel Die Vierlande. - Der Reisende und der Heidebauer. - Schuljungfer. - Lüneburg. - Die Elfen auf der Heide.
im Werk Umrisse einer Reise
Blättern sie zum nächsten Kapitel Braunschweig. - Drei Tage aus dem Leben eines Spielers. - Fortsetzung derselben. - Die Mutter und der Sohn. - Wanderung in der Stadt. - Abreise. - Der alte Schulmeister.
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Kurt Faber Eine Abenteuergeschichte von Kurt Faber: Weltwanderers letzte Fahrten und Abenteuer. Erscheinungsjahr: 1930
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