Rostock, Warnemünde, Doberan und der Heilige Damm
Autor: Erwin Volkmann
Erscheinungsjahr: 1890
Erscheinungsjahr: 1890
Diese Seite empfehlen:
Inhaltsverzeichnis
- Rostock.
- Warnemünde.
- Doberan und der Heilige Damm.
- Schmucke Kottagen, waldbedeckte Hügel, malerische Anlagen, Dominalflecken, Spielhölle, Seebad Heiligendamm, Doberan, Stahlbad, 1879, Friedrich Franz II., Quellholz, Eikhäge, Cistercienser, 1171, Althof, Kloster, Fürst Borwin I., Frederico Franzisceum, Füstenresidenz.
- Backsteinbauten, Abteikirche, Klosterhof, Romantik, Kreuzgang, Schweriner Dom, Hochaltar, Chorgestühl, 14. Jahrhundert, Marienaltar, Wilhelm von Lübke, Kölner Malerschule, Schlosskapelle zu Güstrow, Reichsthaler, Fürstengruft, Herzog Adolf Friedrich, Renaissance, Inschriften, Trinklust.
- Althof, Kapernsicht, Mühlenberg, Rostock, Farnemünde, Hütter-Wohld, Basdorfer Leuchtturm, Dietrichshäger Berge, Fünen Laaland, Seebad Heiligendamm, Elmenhorst, 1843, Firedrich Franz I., Vergnügungsdampfer, Großherzogin Marie, Sommerresidenz, Spiegelsee
Beschreibung:
Es ist ein köstliches, lauschiges Fleckchen Erde, auf dem sich das Städtchen Doberan mit seinem Bade, seinen sauberen Häusern und schmucken Kottagen erhebt. Rings von hohen, waldbedeckten Hügeln umgeben, breitet sich der Ort mit seinen malerischen Anlagen und freundlichen breiten Straßen weit aus. Im Städtchen selbst ist es still und ruhig, was für den Kurgast, der Genesung und Erholung in schöner, freier Natur sucht, um so angenehmer ist. Von jenen geräuschvollen und luxuriösen Vergnügungen großer Bäder gibt es in Doberan nicht viel, und wer zu diesem Zwecke ins Bad geht — und das sind trotz der Nervosität unseres Zeitalters nicht wenige — der wendet sich wohl kaum hierher. Dass es in Doberan hoch herging und dass das Städtchen — damals noch ein Dominialflecken — mit zu den ersten Luxusbädern gehörte, sind Tempi passati, denn es ist lange her, als noch der hochselige Friedrich Franz I. — ein echter Mecklenburger — hier unter seinen Landeskindern in leutseligster Weise Hof hielt. Das war ein schönes Verhältnis zwischen dem Landesfürsten und seinen Untertanen! — Auch die Spielhölle von Doberan, die sich ihrer Zeit mit denen von Wiesbaden und Homburg wohl messen konnte, ist nicht mehr. Damals gab es viel lautes Treiben, frohe Feste, Rennen, Sports und Luxus aller Art, liebte doch der Großherzog das selbst und stand nicht an, inmitten der Hof- und Badegesellschaft länger auf dem Turf oder am grünen Tisch zu verweilen; heute aber ist das „faites votre jeu“ längst verklungen!
Der Kamp mit dem Herzoglichen Palais.
Der Kamp in Doberan.
Das Stahlbad zu Doberan.
Die Kapelle in Althof.
Der Neue Markt in Doberan.
Die Kirche - Das Doberaner Münster.
Das Großherzogliche Palais in Doberan.
Der Kamp nach Osten.
Der Heilige Damm und die Ostsee.
Das Salon- und das Badehaus in Heiligendamm.
Das Innere der Kirche zu Doberan.
Blick auf den Buchenberg zu Doberan.
Doberaner Wappen.
Bücher, Kapitel und Auszüge bei Lexikus.de finden
Aus unserem Verlagsprogramm
Glückliche JahreErnste und heitere, und vor allem wirklich erlebte Geschichten lassen das Bild einer glücklichen Kindheit entstehen – unmittelbar nach dem Ende des 2. Weltkrieges.
Aus unserem Verlagsprogramm
Wie ich meine Jugend überlebteMax Olgart ist 13, als er 1946 vom russischen Militärtribunal zu zehn Jahren Haft wegen angeblich "organisiertem Kampf gegen die Sowjetunion" verurteilt wird.
Aus unserem Verlagsprogramm
Die Ohne-Worte-SpracheDie Bewältigung des schwierigsten aller Wege ‒ der schonungslos ehrlichen Auseinandersetzung mit dem Ich.
Aus unserem Verlagsprogramm
Ich bin der FranzDie Verwandlung eines niederbayrischen Urviehs vom Pauschaltouristen zum Travel-Maniac.
Aus unserem Verlagsprogramm
Mecklenburg. Wege eines LandesEine Landeskunde des mecklen-burgischen Landesteils des neuen Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern
Aus unserem Verlagsprogramm
Panzer, Schutt und AlgebraEin anrührendes Buch über die Geschichte eines Siebzehnjährigen der als Flakhelfer und später in Hitlers letztem Aufgebot an der Front diente.
Aus unserem Verlagsprogramm
Blätter im WindElke Lindner ist fort von der geliebten Heimat, den geliebten Menschen, fort von allem Vertrauten. Sie glaubt, ihre Jugend habe nur einen Sommer lang gewährt, einen unvergessenen Sommer am Inselsee.
Aus unserem Verlagsprogramm
Endstation StadtparkAuf einer Parkbank vertraut Erwin Rathloff einer Zufalls-bekanntschaft die Geschichte seines Lebens an. Erfahrungen eines Menschenalters in unterhaltsamen, aber auch nachdenklichen Erzählungen.



