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Land und Leute in der alten und neuen Welt, Band II


Reiseskizzen aus Amerika und Europa - Mitte des 19. Jahrhunderts


Autor: Löher, Franz (1818-1882)
Erscheinungsjahr: 1855
ISBN: 978-3940206-15-2
Bearbeiter: Monika Steinhäuser
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Inhaltsverzeichnis
  1. In den Alleghanies.
    1. Auf Kosten der deutschen Pennsylvanier üben die andern Amerikaner gern ihren Witz, aber sie können nicht ...
    2. Am andern Morgen machten wir in einem Städtchen Halt, um zu frühstücken. Aus den langen Thälern ...
    3. Ich trat in mehrere ihrer Blockhäuser ein und fand vollständigst den Hinterwäldlercharakter. ...
  2. Pittsburg.
    1. Es war drei Uhr Morgens, als ein scharfer Steinkohlengeruch und das Rasseln des alten Wagenkastens ...
    2. Abschnitt 2
  3. Landreformer.
    1. Es ist die Ansicht vielfach verbreitet, daß in den Vereinigten Staaten alles, was einen sozialistischen ...
  4. Rappisten.
  5. Cincinnati.
  6. Im Staate Ohio.
  7. Gesellschaftliche Gegensätze.
  8. Auf dem Ohio und Mississippi.
  9. St. Louis.
  10. Hauseinrichtung.
  11. Gentlemen Farmer.
  12. Am Missouri.
  13. Volksgebräuche.
  14. Die Provence.
    1. Avignon.
      Vaucluse.
  15. An der Küste von Nizza bis Genua.

Beschreibung:


Die Reiseskizzen von Franz Löher beginnen in der alten Welt, genauer gesagt in England, wo er seinen Blick kritisch auf das gesellschaftliche Geschehen richtet. Ohne erzählerische Verschönerungen beginnt er dort seine Charakterisierung von Land und Leuten und begibt sich über Wales aus nach Liverpool, um von dort aus in die neue Welt aufzubrechen. Angesteckt vom Eroberungsgeist der Auswanderer schildert er facettenreich die Details seiner eigenen Entdeckungen und lässt so den Pioniergeist vergangener Tage wach werden. New York wird der Ausgangspunkt für seine Reise entlang des Hudson Rivers hinauf nach Kanada. Zwischen seinen malerischen Landschaftsbeschreibungen mischen sich seine bisweilen schonungslosen Beobachtungen der verschiedenen Gesellschaftsschichten und Nationalitäten. Immer wieder zieht Löher Parallelen zwischen den Welten und schildert die neuartigen Lebensbedingungen, mit denen sich die "Amerikaner" im Vergleich zu ihren Vorfahren aus dem alten Europa konfrontiert sehen.