Geschichte und Anekdoten von Doberan in Mecklenburg


Beschreibung des Fleckens Doberan, und der dortigen Seebadeanstalten.

Autor: Friedrich L. Röper (1768-1830)
Erscheinungsjahr: 1808

Neuaufgelegt: 2005
ISBN: 978-3-938347-30-0

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Inhaltsverzeichnis
    Erste Abteilung

    Zweite Abteilung
      II. Besitzungen und Privilegien des ehemaligen Klosters.
      III. Beschreibung der Kirche.
      IV. Chronologisches Verzeichnis der Gemälde und Statuen in der Kirche zu Doberan, nebst kurzen Lebensbeschreibungen der abgebildeten Fürsten.
      V. Übersicht der sämtlichen Altäre.
      VI. Die merkwürdigsten Grabschriften.
      VII. Reliquien.
      VIII. Vermischte Nachrichten.


Einleitung

Röper, 1797 Beschreibung des Fleckens Doberan, und der dortigen Seebadeanstalten. ...Doberan in Mecklenburg, zwei kleine Meilen von Rostock, eine halbe Meile von der Ostsee und dem heiligen Damm entfernt, liegt in einem höchst anmutigen Tale, und ist fast ganz mit Bergen umgeben, deren einige mit Korn, andere mit hohen Fichten, die meisten aber mit großen schattigen Buchen bedeckt sind. Die Berge und Waldungen haben außer dem, dass sie angenehme Spatziergänge und schöne Aussichten bieten, auch noch den Nutzen, dass sie vor der kalten Seeluft und den empfindlicheren Winden schützen. In Doberan ist es daher auch um ein Beträchtliches wärmer, als in den unmittelbar an der See oder höher gelegenen Orten. Ehemals war Doberan ein weitberühmtes Kloster, wohin fromme Pilger wallfahrteten, um daselbst leichter und sicherer Vergebung ihrer Sünden zu erhalten, und sich an den dortigen Heiligtümern zu erbauen; späterhin war es abwechselnd die Residenz einiger Herzoge von Mecklenburg, und lange Zeit hindurch die fürstliche Begräbnisstätte; sodann nur noch ein ansehnliches Amt, und ein schöner Flecken; Jetzt ist es ein höchst anmutiger Badeort, wo Kranke gesund, und Gesunde ihres Lebens froh zu werden suchen. Die Schönheit der Gegend, die Nähe der Ostsee und des heiligen Dammes, der Buchenberg mit seinen schattigen Hängen und herrlichen Aussichten, die Kirche mit ihren Merkwürdigkeiten, lockten noch beständig alle Sommer eine Menge von fremden, oft aus weitentfernten Gegenden, dorthin. Es verging fast kein Tag, an dem nicht der eine oder der andere kam, und des Sonntags sah man hier große Gesellschaften, vorzüglich aus Rostock und den umliegenden Orten. Gewöhnlich pflegten sich hier auch im Frühlinge Brunnengäste einzufinden, die ihre Kur, wegen der besonderen Anmut der Gegend, lieber hier, als an jedem andern Orte vornehmen wollten. Seit einigen Jahren aber ist Doberan außerordentlich in Aufnahme gekommen, und es steht zu erwarten, dass sein jetziger Glanz, der sich auf wesentliche, nicht auf eingebildete Vorzüge gründet, weniger leicht als der ehemalige erlöschen werde ...



orginal Titelblatt
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Der Kamp mit dem Herzoglichen Palais.
Der Kamp mit dem Herzoglichen Palais.

Der Kamp in Doberan.
Der Kamp in Doberan.

Das Stahlbad zu Doberan.
Das Stahlbad zu Doberan.

Der Heilige Damm und die Ostsee.
Der Heilige Damm und die Ostsee.

Das Salon- und das Badehaus in Heiligendamm.
Das Salon- und das Badehaus in Heiligendamm.

Der Neue Markt in Doberan.
Der Neue Markt in Doberan.

Die Großherzoglichen Logierhäuser in Heiligendamm.
Die Großherzoglichen Logierhäuser in Heiligendamm.

Das Sommerhaus der Alexandriene.
Das Sommerhaus der Alexandriene.

Die Kirche - Das Doberaner Münster.
Die Kirche - Das Doberaner Münster.

Das Großherzogliche Palais in Doberan.
Das Großherzogliche Palais in Doberan.

Der Kamp nach Osten.
Der Kamp nach Osten.



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