Die Sünden der mecklenburgischen Ritterschaft.
Eine geschichtliche Darstellung von Wolfgang Scharenberg, Amtshauptmann a. D., in Hagenow i. Meckl.
Autor: Wolfgang Scharenberg
Erscheinungsjahr: 1926
Erscheinungsjahr: 1926
Diese Seite empfehlen:
Inhaltsverzeichnis
- Zurück oder vorwärts?
- Ritterschaft und Verfassung.
- Wesen der ständischen Verfassung.
- Anschluss an den Rheinbund.
- Die Revolution von 1848.
- Einsetzen der Reaktion.
- Der Rechtsbruch von Freienwalde.
- Reformversuche.
- Nationale Einheitsbestrebungen.
- Der Norddeutsche Bund.
- Aus dem Reichstag.
- Nach 1900.
- Aus der Zeit des Weltkrieges.
- Ritterschaft und Steuern.
- Ritterschaft und Schule.
- Ausbildung der Lehrer.
- Besoldung der Lehrer.
- Kündigung der Lehrer.
- Ausstattung der Schulen.
- Sommerschule.
- Dienstscheine.
- Der Lehrstoff.
- Ritterschaft und Klöster.
- Ritterschaft und Bauern.
- Das ursprüngliche Besitzrecht.
- Der Rechtsbruch der Ritter.
- Die Lage nach dem Rechtsbruch.
- Leibeigenschaft und Auswanderung.
- Die Lage der Domanialbauern.
- Statt Leibeigenschaft Landesarbeitshaus.
- Der Kampf um die Regulierung der Bauernverhältnisse in der Ritterschaft..
- Die Vererbpachtung der Domanialbauern.
- 9. Nutzanwendung.
- Ritter und Landarbeiter.
Beschreibung:
Es ist eine Tatsache, dass sich heute nach 7 Jahren moderner parlamentarischer Verfassungsform in Mecklenburg schon wieder Stimmen an die Öffentlichkeit wagen, welche mit klaren Worten oder versteckten Andeutungen für die altständische mecklenburgische Verfassung eintreten und es so hinstellen, als habe sich das Land unter dieser Staatsform wohl gefühlt und Glück und Segen durch sie gehabt. So hat z.B. der Fraktionsvorsitzende der deutschnationalen Volkspartei, Herr Forstmeister Iven, im Landtage am 4. Februar 1926 Von den Vorzügen des alten ständischen Landtages gesprochen. Derselbe habe viel billiger gearbeitet als der jetzige Landtag und es sei gute sachliche Arbeit von ihm geleistet worden.
Bücher, Kapitel und Auszüge bei Lexikus.de finden
Aus unserem Verlagsprogramm
Glückliche JahreErnste und heitere, und vor allem wirklich erlebte Geschichten lassen das Bild einer glücklichen Kindheit entstehen – unmittelbar nach dem Ende des 2. Weltkrieges.
Aus unserem Verlagsprogramm
Wie ich meine Jugend überlebteMax Olgart ist 13, als er 1946 vom russischen Militärtribunal zu zehn Jahren Haft wegen angeblich "organisiertem Kampf gegen die Sowjetunion" verurteilt wird.
Aus unserem Verlagsprogramm
Die Ohne-Worte-SpracheDie Bewältigung des schwierigsten aller Wege ‒ der schonungslos ehrlichen Auseinandersetzung mit dem Ich.
Aus unserem Verlagsprogramm
Ich bin der FranzDie Verwandlung eines niederbayrischen Urviehs vom Pauschaltouristen zum Travel-Maniac.
Aus unserem Verlagsprogramm
Mecklenburg. Wege eines LandesEine Landeskunde des mecklen-burgischen Landesteils des neuen Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern
Aus unserem Verlagsprogramm
Panzer, Schutt und AlgebraEin anrührendes Buch über die Geschichte eines Siebzehnjährigen der als Flakhelfer und später in Hitlers letztem Aufgebot an der Front diente.
Aus unserem Verlagsprogramm
Blätter im WindElke Lindner ist fort von der geliebten Heimat, den geliebten Menschen, fort von allem Vertrauten. Sie glaubt, ihre Jugend habe nur einen Sommer lang gewährt, einen unvergessenen Sommer am Inselsee.
Aus unserem Verlagsprogramm
Endstation StadtparkAuf einer Parkbank vertraut Erwin Rathloff einer Zufalls-bekanntschaft die Geschichte seines Lebens an. Erfahrungen eines Menschenalters in unterhaltsamen, aber auch nachdenklichen Erzählungen.



