Die Mecklenburger 1812 im russischen Feldzuge.
Mit 81 Bildern (16 Porträts, 24 Vollbildern und 41 Einschaltbildern), sowie 6 Karten und Plänen.
Autor: Werner Behm (1886-1918)
Erscheinungsjahr: 1912
Erscheinungsjahr: 1912
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Inhaltsverzeichnis
- Vor 1812.
- Mecklenburg in der Zeit vor dem Kriege.
- Anlaß und Vorbereitung zum Kriege.
- Aufstellung des Mecklenburgischen Kontingents.
- Bekleidung, Bewaffnung und Ausrüstung des Regiments.
- Aufbruch des Regiments und Marsch bis zur russischen Grenze.
- Überschreiten der russischen Grenze und Marsch bis Wilna.
- Aufenthalt des Regiments in Wilna.
- Vorgänge bei der Hauptarme bis Moskau.
- Marsch der Mecklenburger bis Dorogobusch.
- Rückzug der Hauptarmee von Moskau.
- In Dorogobusch.
- Beginn des Rückzuges der Mecklenburger.
- Rückzug bis zur Beresina.
- Übergang über die Beresina.
- Weiterer Rückmarsch bis zur deutschen Grenze.
- Rückkehr in die Heimat.
- Die wahrscheinlichen Schicksale der Mecklenburg-Strelitzer.
- Schluß.
- Ausklang.
- Das Fürstenhaus von Mecklenburg-Schwerin u. -Strelitz um 1812.
- Die Offiziere des mecklenburgischen Regiments 1812.
- Bilderverzeichnis.
- Das Offizierkorps während des Feldzuges.
- Die zurückgekehrten Unteroffiziere und Mannschaften.
- Chronik des Mecklenburgischen Kontingents.
- Quellen.
Vorwort
Ein Jahrhundert ist verflossen seit den ereignisreichen Tagen des Feldzuges von 1812, der ungeheure Menschenmassen aller Nationen, ein Heer, wie es die Geschichte bisher nicht gesehen, unter der Führung des sieggewohnten Napoleon gen Osten wälzte, der aber dem gewaltigen Manne und seiner „Großen Armee“ auf den schnee- und eisbedeckten Feldern Rußlands Verderben und Untergang brachte.
Da geziemt es sich wohl, unser Augenmerk auf unsere Landsleute zu richten, die als ein Glied des Napoleonischen Heeres ebenfalls die Drangsale und Leiden des Feldzuges haben mit ertragen müssen.
An der Hand eines reichen, ausgiebigen Quellenmaterials, von dem ich neben den Regimentsgeschichten der Regimenter 89 und 90 besonders die Tagebücher der Leutnants v. Stein, v. Maltzahn und v. Raven hervorheben möchte, habe ich mich bemüht, die Teilnahme des Mecklenburgischen Kontingents an dem Feldzuge des Jahres 1812 möglichst erschöpfend in laufender Darstellung wiederzugeben.
Selbstverständlich bin ich nicht imstande, wesentlich Neues zu bringen, wohl aber werde ich bestrebt sein, eine Schilderung zu geben, die in allgemein verständlicher, anregender Weise hoffentlich das Interesse derer erwecken wird, die an der Geschichte und den Geschicken ihres engeren Vaterlandes Anteil nehmen.
Rostock, im Juli 1912.
Der Verfasser.
Ein Jahrhundert ist verflossen seit den ereignisreichen Tagen des Feldzuges von 1812, der ungeheure Menschenmassen aller Nationen, ein Heer, wie es die Geschichte bisher nicht gesehen, unter der Führung des sieggewohnten Napoleon gen Osten wälzte, der aber dem gewaltigen Manne und seiner „Großen Armee“ auf den schnee- und eisbedeckten Feldern Rußlands Verderben und Untergang brachte.
Da geziemt es sich wohl, unser Augenmerk auf unsere Landsleute zu richten, die als ein Glied des Napoleonischen Heeres ebenfalls die Drangsale und Leiden des Feldzuges haben mit ertragen müssen.
An der Hand eines reichen, ausgiebigen Quellenmaterials, von dem ich neben den Regimentsgeschichten der Regimenter 89 und 90 besonders die Tagebücher der Leutnants v. Stein, v. Maltzahn und v. Raven hervorheben möchte, habe ich mich bemüht, die Teilnahme des Mecklenburgischen Kontingents an dem Feldzuge des Jahres 1812 möglichst erschöpfend in laufender Darstellung wiederzugeben.
Selbstverständlich bin ich nicht imstande, wesentlich Neues zu bringen, wohl aber werde ich bestrebt sein, eine Schilderung zu geben, die in allgemein verständlicher, anregender Weise hoffentlich das Interesse derer erwecken wird, die an der Geschichte und den Geschicken ihres engeren Vaterlandes Anteil nehmen.
Rostock, im Juli 1912.
Der Verfasser.
Die Mecklenburger 1812 im Russlandfeldzug.
Die Mecklenburger 1812 ... Titelblatt.
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